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#4 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/ContentModule.php(66): __autoload('ModuleLastEvent...')
#5 /WWWROOT/98503/htdocs/system/libraries/Controller.php(415): ContentModule->generate()
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#7 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/Module.php(140): ModuleArticle->compile()
#8 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/ModuleArticle.php(71): Module->generate()
#9 /WWWROOT/98503/htdocs/system/libraries/Controller.php(348): ModuleArticle->generate(false)
#10 /WWWROOT/98503/htdocs/system/libraries/Controller.php(221): Controller->getArticle('32', false, false, 'main')
#11 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/PageRegular.php(71): Controller->getFrontendModule('0', 'main')
#12 /WWWROOT/98503/htdocs/index.php(198): PageRegular->generate(Object(DB_Mysql_Result))
#13 /WWWROOT/98503/htdocs/index.php(333): Index->run()
#14 {main}

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#0 /WWWROOT/98503/htdocs/system/libraries/Template.php(230): __error(2, 'Cannot modify h...', '/WWWROOT/98503/...', 230, Array)
#1 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/FrontendTemplate.php(187): Template->output('Content-Type: t...')
#2 /WWWROOT/98503/htdocs/system/modules/frontend/PageRegular.php(142): FrontendTemplate->output()
#3 /WWWROOT/98503/htdocs/index.php(198): PageRegular->generate()
#4 /WWWROOT/98503/htdocs/index.php(333): Index->run(Object(DB_Mysql_Result))
#5 {main}
Archiv - DNWE | Deutsches Netzwerk Wirtschaftsethik
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Veranstaltungsarchiv

Wirtschaftsethik - Probleme und Chancen aus liberaler Perspektive

Im Zentrum des Auftaktseminars steht die Frage, wie im ökonomischen Kontext vermeintlich richtig und ethisch zielführend gehandelt werden kann, wo es in dieser Hin-sicht heute Defizite gibt und wie sie möglicherweise behoben werden können. Dabei soll gerade die Ebene einer individuellen Ethik miteinbezogen werden, die sich an der Vorstellung eines guten Lebens orientiert. Zum anderen soll eine Ethik der Institutionen und der Rah-mensetzung eine Rolle spielen, die sich auf das Verhalten der Politik bezieht. Entscheidend wird in dieser Diskussi-on unter anderem sein, inwieweit dem präferierten Wirt-schaftssystem ein intrinsischer oder lediglich ein nutzen-basierter Wert zugesprochen wird. Nicht zuletzt soll die Frage erörtert werden, wie ein Konzept von Wirtschafts-ethik unter einer liberalen Perspektive gestaltet werden kann. In Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Wirtschaft und Soziales der Stipendiaten.

Sind Zwangsumsiedlungen für neue Tagebaue heute noch akzeptabel?

"Im Sommer 1991 erklärte der damalige brandenburgische Ministerpräsident Manfred Stolpe, daß "Horno das letzte Dorf sei, das der Braunkohle weichen" müsse. Inzwischen sind jedoch allein in der brandenburgischen Niederlausitz mit Atterwasch, Grabko, Kerkwitz, Proschim sowie Teilen Welzows weitere Gemeinden von Umsiedlung bedroht; in der sächsischen Oberlausitz stehen, sollten entsprechende Pläne verwirklicht werden, Mulkwitz, Rohne und Teile von Schleife vor der Umsiedlung. Das Besondere an allen genannten Orten ist zudem, dass sie zum sorbischen Siedlungsgebiet gehören, das seit dem Beginn großflächiger Tagebaue immer stärker unter Druck geraten ist. Mit der Betrachtung dieses Themas diskutieren wir Konfliktfelder, der politischen Ethik und Fragen des spannungsreichen Zusammenhangs von Wirtschaft und Kultur, sowie die Vieldeutigkeit des Wortes 'Heimat'." Zum Referenten: PD Dr. Steffen Groß hat Volkswirtschaftslehre studiert und anschließend im Bereich Philosophie promoviert. Derzeit ist er an der BTU Cottbus tätig und gleichzeitig ständiger Mitarbeiter in einem Projekt der University of Oxford. Besonderes Forschungsinteresse besteht an disziplinübergreifenden Fragestellungen (v.a. VWL und Philosophie).

Maßlose Managergehälter?! – Ein Beitrag zur Diskussion über Managervergütungssysteme

Angela Merkel erntete auf dem 21. Parteitag der CDU im Jahr 2007 lebhaften Beifall, als sie in Bezug auf die Managervergütung die Frage aufwarf: „Warum wird mit Geld überschüttet, wer auf ganzer Linie versagt hat?“* In den zumeist „hitzigen“ Debatten über die Managervergütung wurde offensichtlich, dass die meisten Diskussionsteilnehmer ethisch gesehen intuitiv widersprechen, wenn Manager, die eine Mitschuld an der Finanzkrise trugen, mit „Boni“ entlohnt werden. Der Deutsche Bundestag hat am 18. Juni 2009 das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung beschlossen, welches für alle Aktienunternehmen Anwendung findet. Manager müssen dadurch bei schlechten Unternehmensergebnissen auch mit spürbaren Entlohnungseffekten „bestraft“ werden. Ziel des Vortrags ist es die Haftungsentkoppelung in Bezug auf die Managervergütung ökonomisch zu analysieren, um zu zeigen, dass es gesellschaftlich wünschenswert sein kann, Manager auch im Misserfolg mit Boni zu vergüten. Die Diskussion soll klären, inwieweit ethische Intuition in gewissen Perspektiven irreführend sein könnte. Zum Referenten: Sebastian Rink studiert derzeit Wirtschaftswissenschaften im Master an der TU Dresden. Zuvor absolvierte er seinen Bacherlorabschluss im selben Fachgebiet an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg.

CSR – Gesellschaftliche Verantwortung im internationalen Dialog

Die Bundesregierung hat mit dem Nationalen Aktionsplan CSR ein breites Spektrum national wie international wirkender Maßnahmen beschlossen und setzt diese nun um. Auf der zweitägigen Konferenz wird dieser Aktionsplan einem internationalen Publikum vorgestellt und durch die Einführung des Konzeptes „CSR – made in Germany“ das hohe Niveau der Sozial- und Umweltstandards international tätiger deutscher Unternehmen unterstrichen. Darüber hinaus werden auf der Konferenz die Themen und Aktivitäten der Europäischen Union, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO, ILO), der Vereinten Nationen sowie weiterer internationaler Organisationen vorgestellt und diskutiert. Konferenzbegleitend präsentieren Unternehmen, Sozialpartner und Nichtregierungsorganisationen mit Ständen ihre Corporate Social Responsibility Aktivitäten.

Nicht für die Schule, sondern für … Schule und Wirtschaft …?!

Infos zum Gesprächsgast und seinem Thema: Paul A. Rauh ist Lehrer an der Internatsschule Schloss Hansenberg in Geisenheim-Johannisberg. Vor seiner Lehrtätigkeit in den Fächer Philosophie, Ethik, Geschichte und Politik und Wirtschaft sammelte er langjährige Berufserfahrung in der Industrie. Da passt es, dass er am Hansenberg (einer Schule für besonders leistungsorientierte Schüler) neben dem regulären Unterricht zahlreiche AGs mit wirtschaftlichen Themen betreut. Dazu gehören die Wirtschaftswettbewerbe: Jugend gründet, Deutscher Gründerpreis, JUNIOR und business@school, sowie der Workshop Management Praxis in Wiesbaden. „Mit engagierten Leuten unternehme ich gerne fachübergreifende Projekte, Wirtschaftsplanspiele, nehme an Wettbewerben teil oder kümmere mich um Betriebspraktika, Berufs- und Studienorientierung“, schreibt er zur Bandbreite seiner interdisziplinären Aktivitäten in der Homepage seiner Schule www.hansenberg.de. Als Basis für unsere Diskussion zum Thema Schule und Wirtschaft wird uns Paul Rauh folgende Impulse geben: Kurzvorstellung der Oberstufenschule und seiner Person, Motivation und Konzept der Beteiligung an Wettbewerben am Hansenberg, Beispiele: Deutscher Gründerpreis, business@school, Jugend gründet, politisch-historische Wett-bewerbe, Ergebnisse einzelner Feedback-Befragungen sowie eigene Einschätzungen. Es gibt viel zu fragen. Fragen Sie also unseren Gast. Sie sind herzlich eingeladen!

Ethik und Landwirtschaft im Zwiespalt der Teller-Tank Diskussion

Im Mittelpunkt stehen die folgenden Fragen: Welche Wertschätzung erfahren Lebensmittel von den Bürgern? Kann der Welthunger in den Griff bekommen werden? Gibt es Fehlentwicklungen und wie können diese kanalisiert werden? Außerdem wird die Frage aufgeworfen, ob die Herstellung von Biogas unter Betrachtung der sozialen und ökologischen Dimension ethisch zu verantworten ist. Zum Referenten: Axel Heidkamp ist mit der Landwirtschaft in einem Familienbetrieb aufgewachsen. Anschließend Ausbildung zum „Landwirt“, „Landwirtschaftsmeister“ und „Staatlich geprüften Wirtschafter“. Seit 1998 ist er selbstständiger Berater in der Landwirtschaft und den angrenzenden Industrien, seit 2008 beschäftigt er sich mit der Projektentwicklung sowie -Umsetzung einer Biogasanlage in Zittau (Biomethan Zittau GmbH). Zudem ist Axel Heidkamp landespolitischer Sprecher für Landwirtschaft und Verbraucherschutz der „Bürgervereinigung – Freie Wähler Brandenburg“.

Hochschulen für nachhaltige Entwicklung: Vision 2030Ein Dialog im Ruhrgebiet mit Wirtschaft und Gesellschaft

Professorin Ute Klammer, Prorektorin für Diversity Management an der Universität Duisburg-Essen, Olivier Laboulle, Vertreter der Deutschen UNESCO-Komission (DUK) sowie Frau Claudia Determann, Vertreterin des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW, führen in das Thema ein. Vorträge zu den Themenkomplexen "Hochschule, Forschung und Nachhaltigkeit", "Leben, Ruhrgebiet und Zivilgesellschaft" sowie "Wirtschaft und Nachhaltigkeit" geben Impulse für den anschließenden Dialog. Entsprechend der drei Themenbereiche werden Arbeitsgruppen gebildet, die zum Abschluss der Konferenz die Ergebnisse ihrer Diskussionen präsentieren. ZUR ANMELDUNG: http://www.uni-due.de/bena/veranstaltungen.shtml

Stakeholder-Dialoge erfolgreich umsetzen

Lernziel Ziel ist des Seminars ist es, den Teilnehmern die wichtigsten Anfoderungen an ein gutes Stakeholdermanagement zu vermitteln. Die Teilnehmer erfahren zudem, wie ein Stakeholder-Dialog ablaufen und zusammengesetzt sein muss, um Chancen wahrzunehmen und Risiken zu vermeiden. Die Themen - Wie können Stakeholder-Dialoge neue Erkenntnisse und Ideen generieren? - Wie kann die Reputation eines Unternehmens stakeholderbasiert gemessen werden? - Wie können potentielle Konflikte mit Stakeholdern durch ein Dialogangebot präventiv vermieden werden? - Wie soll ein Stakeholder-Dialog ablaufen und zusammengesetzt sein, um nicht selbst zum Risiko zu werden? Weitere Informationen unter http://www.csr-akademie.de/kurs-std.html

Geschäftsführung in kleinen und mittleren Nonprofit-Organisationen

Ist der Begriff der Geschäftsführung schon im Wirtschaftsleben facettenreich und oftmals ungeklärt, so ist er es in der Struktur einer gemeinnützigen Non-Profit-Organisation erst recht. Von der ehrenamtlichen Geschäftsführung in einem kleinen Verein bis zur hauptamtlichen geschäftsführenden Vorstandstätigkeit eines mittelgroßen Unternehmens reicht die Bandbreite. Um das Überleben und Wachsen der Organisation zu sichern, ist aber gerade in Nonprofit-Organisationen (NPO) die Beschäftigung mit betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Fragen wichtig. Denn die Geschäftsführung kleiner und mittlerer NPO muss noch mehr können: mit Engagement führen, nach außen repräsentieren und einspringen, wenn die dünne Personaldecke im Tagesgeschäft nicht ausreicht.

Vom "Wert" der Arbeit – ihre Wandlungen und der "moderne Arbeitsmarkt"

Worin liegt der "Wert" der Arbeit? Was ist "Wert" der Arbeit, was "wertvolle" Arbeit? Woran misst sich das? Im Kontext eines reproduktiven Wirtschaftsverständnisses tauchen Fragen auf, die die öffentliche oder gar politische Debatte zu Wachstum und Arbeitsmarkt kaum oder gar nicht erreichen. Arbeit hat aber nach wie vor eine zentrale Stellung wenn es um die Sinn-Bestimmung des Lebens geht. Hier öffnet sich das Spannungsfeld von notwendiger Arbeit - Erwerbsarbeit - sinnstiftender Arbeit in Bezug auf künftige Erfordernisse sozial-ökologischen Umbaus der Wirtschaft. Notwendigkeit, gesellschaftliche (moralische) Wertschätzung und betriebswirtschaftliche Einbeziehung von Arbeit gehen dabei gegenwärtig nicht zusammen. Zum Referenten: Studium der Philosophie (Hauptfach), Ökonomie, Politologie, Geschichte und Pädagogik 1980-85 an der Karl-Marx-Universität Leipzig. Lehre an Fach- (1985-87) und Hochschule (1987-90); nach der "Wende" nur noch kurz 2005 private Berufsschule Sozialkunde. Seit 1990 politisch und journalistisch tätig, mehr als 400 Artikel zu Politik und Wirtschaft.

Außerordentliche Mitgliederversammlung

Die Einladung geht allen DNWE-Mitgliedern in KW 42 per Post und email zu.
Bitte machen Sie von Ihrem Recht auf Stimmrechtsübertragung Gebrauch, wenn Sie nicht an der Sitzung teilnehmen können.

Themen in Kurzfassung:
- Konsultation über zukünftige Strategie des DNWE ab sofort
- Beschluss über Beitragserhöhung ab 2012

27. Berliner Forum für Wirtschafts- und UnternehmensethikSchwerpunkt: Unternehmens- und Wirtschaftsethik, CSR und Nachhaltigkeit – Unterschiedlichen Diskursen auf der Spur

Das Berliner Forum ist ein Netzwerk zur Wirtschafts- und Unternehmensethik und besteht bereits seit mehr als zehn Jahren. Im Forum kommen Promovierende und Postdocs in einer offenen Arbeitsatmosphäre zusammen, um ihre Forschungsarbeiten auf höchstem fachlichen Niveau zu diskutieren. Ziel dieses Berliner Forums ist es, Promovierende und Habilitierende aus diesen Arenen zusammenzubringen, um Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Anschlussmöglichkeiten, Unterschiede, Diskrepanzen und Widersprüche zwischen diesen verschiedenen Themenbereiche zu diskutieren. Geplant sind ca. neun Vorträge, die Hälfte davon mit deutlichem Bezug zu Nachhaltigkeit. Für jeden Vortrag steht insgesamt eine Stunde für Vortrag und Diskussion zur Verfügung. Eine Kooperation mit der Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu, www.zfwu.de/.) vorgesehen: Für einige vortragende Promovierende und Postdocs wird es die Möglichkeit geben, eine Kurzdarstellung ihrer Projekte in der Zeitschrift zu publizieren.

20. Beuroner Tage für Fragen der Wirtschaftsethik

An der Spitze eines Unternehmens, so heißt es, sei man einsam. Dort aber werden tagtäglich Entscheidungen von Tragweite getroffen, für das Unternehmen selbst und für die Menschen, die mit ihm verbunden sind. Die 20. Beuroner Tage für Fragen der Wirtschaftsethik wollen in diesem Jahr der Frage nachgehen, ob denn nun einsame Entscheider einsame Entscheidungen treffen oder ob die Wirklichkeit ganz anders aussieht. Wonach wird entschieden? Mit wem stimmt man sich ab? Und vor allem: Wie verbinden sich die ökonomischen und die ethischen Aspekte? An vielen Stellen zeigt uns die Bibel, dass Gott Entscheidungen trifft. Sie sind stets eindeutig und dennoch Teil des göttlichen Mysteriums. Wir wollen in einem Vortrag auch einen Blick auf Gottes Entscheidungswege werfen und darauf, was sich für unsere eigenen Entscheidungen daraus ableiten lässt. Tagungsleitung: Dr. Petra Sonne-Neubacher Br. Jakobus Kaffanke OSB

Ausbildung zum Nachhaltigkeitsmanager

Alle reden von Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) sowie deren Implementierung in Organisationen. Zahlreiche Standards, wie z.B. ISO 26000, GRI:G3 oder SA8000, sollen Anleitung bieten, aktuelle gesellschaftliche Forderungen zu berücksichtigen. Doch wie geht eine Organisation den Weg einer Nachhaltigen Entwicklung? Wie kann sie erfolgreich, effizient und systematisch den Nachhaltigkeitsgedanken verankern? Vervollständigen Sie jetzt Ihr Wissen zur Nachhaltigen Entwicklung und lernen Sie Methoden kennen, die Nachhaltigkeitsleistung und -potentiale Ihrer Organisation zu bestimmen. „Dieses Seminar hat meinen Horizont erweitert. Die vermittelten Inhalte und Abläufe, verbunden mit den praktischen Arbeiten in den Workshopeinheiten, haben mir ein gebündeltes Bild aller Nachhaltigkeitsthemen und Aspekte vermittelt“, wie z.B. Herr W. von ANKER Teppichboden seine Teilnahme zusammenfasst. Neben theoretischen Grundlagen zum Nachhaltigkeitsmanagement erwerben Sie in praktischen Workshopeinheiten Kompetenzen zur Umsetzung in der eigenen Organisation. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte, Nachhaltigkeits-, CSR- und andere Managementbeauftragte, Fachpersonal für Umwelt, Arbeitssicherheit und Qualität in Organisationen. Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.gut-cert.de/911.html oder kontaktieren Sie uns unter susanne.moosmann[at]gut-cert.de. Wir senden Ihnen gern weitere Informationen zu. Veranstaltungsort: GUT Certifizierungsgesellschaft für Managementsysteme mbH, Umweltgutachter Eichenstraße 3 b 12435 Berlin www.gut-cert.de

Mehr bewegen! Partizipation als Weg zur Nachhaltigkeit.

Mit dieser Tagung soll die Frage aufgegriffen werden, wo die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Akteure (3 Ebenen werden thematisiert: 1. Individuum, 2. Unternehmen und 3. Gesellschaft) liegen, sich in Entscheidungsprozesse einzubringen und selbst aktiv zu werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind in Zeiten immer komplexer werdender Prozesse und Systeme nicht selbstverständlich, weswegen wir ausloten wollen wo Beteiligung möglich ist und was sie bewirken kann.

31. Stuttgarter Unternehmergespräch: Wenn Netze reißen

Nachhaltigkeit durchdringt unser tägliches Leben und  Wirtschaften. Was passiert in einer globalen Wirtschaft in Beschaffungs- und Produktionsnetzwerken, wenn plötzlich Extremereignisse auftreten, deren Ursachen u.a. in verfehlter Energiepolitik, Unterdrückung von Gesellschaften, Klimaerwärmung etc. liegen? Die Ignoranz oder bewusste Verletzung des Gebots des nachhaltigen Wirtschaftens drückt sich immer mehr in Extremwetterereignissen, politischen Unruhen etc. aus. Welche Folgen sich daraus für Unternehmen ergeben und welche Maßnahmen sie zum Management solcher Eventrisiken bzw. Risiken mangelnder Nachhaltigkeit entwickelt haben, behandelt der Förderkreis Betriebswirtschaft an der Universität Stuttgart in seinem 31. Unternehmergespräch am 10.11.2011. Es steht unter dem Motto „Wenn Netze reißen – Management vernetzter Produktionssysteme in Zeiten globaler Schocks und Turbulenzen.

4. Luther-Konferenz

Mit Blick auf das Themenjahr 2011 der Reformationsdekade "Reformation und Freiheit" trägt unsere diesjährige Luther-Konferenz den Titel: "In der Freiheit eines Christenmenschen Unternehmercourage leben" Dabei nehmen wir ausdrücklich Bezug auf eine der drei Freiheitsschriften Martin Luthers aus dem Jahre 1520: "Von der Freiheit eines Christenmenschen". Von welcher Freiheit spricht der Reformator? Was verbinden wir heute in Kirche, Politik und Gesellschaft mit dem Wort "Freiheit"? Wie steht es um die unternehmerische Freiheit im Zeitalter der "Euro-Rettungsschirme"? In welcher Beziehung steht die Freiheit eines Christenmenschen zur Freiheit des wirtschaftlichen Handelns? Über diese und andere Fragen werden wir intensiv nachdenken und diskutieren. Im Podium stellen sich Sven Giegold, MdEP der Grünen-Fraktion Friedhelm Loh, Vorsitzender der Friedhelm Loh Group Peter Kowalsky, Unternehmensleitung Bionade Reinhard Bingener, Redakteur Frankfurter Allgemeine Zeitung der Frage: Die Freiheit eines Christenmenschen und die Freiheit der Wirtschaft - Wie verträgt sich das?

Festakt zur Verleihung der Luther-Rose für gesellschaftliche Verantwortung und Unternehmercourage 2011

Mit der Luther-Rose für gesellschaftliche Verantwortung und Unternehmercourage ehrt die Internationale Martin Luther Stiftung deutsche und internationale Persönlichkeiten, die in beispielgebender Weise mit ihrem Leben und beruflichen Wirken die reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Die diesjährige Festrede trägt den Titel: Die Freiheit eines Christenmenschen – welche Freiheit ist gemeint?

Zertifikate & Umweltsiegel

Umweltzeichen, Umweltsiegel oder Ökolabel sind Gütezeichen, die Produkte und Dienstleistungen markieren, die innerhalb einer Produktgruppe bezüglich einzelner Merkmale umweltfreundlicher sind als andere. Sie sind freiwillig und werden von verschiedenen Institutionen, Verbänden oder unabhängigen Prüfinstituten vergeben. Die Veranstaltung soll einen Überblick der derzeit gebräuchlichsten und am meisten akzeptierten Umweltzeichen geben und deren Besonderheiten aufzeigen. - Richtlinien zur Zertifizierung von Umweltsiegeln und -labels - Akzeptanz und Verbreitungsgrad von Umweltsiegeln - Aktuelle Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen auf europäischer Ebene Moderation: DQS GmbH, Nadine Harmes, Business Development Sustainability Referenten: RAL gGmbH, Dr. Peter Buttner, Vergabe Umweltzeichen (Blauer Engel / Ecolabel) futureparty.net, Frank Jirjis, Geschäftsführer Weitere Anfargen laufen derzeit... http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-Ubersicht_Zertifikate_Umweltsiegel_.htm

Der (Wunsch)Traum vom nachhaltigem Wachstum

ein Wunschtraum bleiben? Um eine Antwort auf diese Frage zu finden, werden die verschiedenen Ansätze, mit denen man derzeit ein nachhaltiges Wachstum erreichen könnte, vorgestellt und einer kritischen Betrachtung unterzogen. Im Mittelpunkt steht hier die Vorstellung, dass durch innovative Technologien der Ressourcenverbrauch sowie die schädlichen Wirkungen auf die Umwelt trotz anhaltendem Wirtschaftswachstums auf ein verträgliches Niveau gesenkt werden können (z.B. durch Effizienzsteigerung).

Grundlagen von CSR und Nachhaltigkeit - Instrumente und Strategien

Lernziel Die Teilnehmer sollen Anregungen erhalten, wie Sie Schritt für Schritt ein CSR- / Nachhaltigkeits-Programm entwickeln und in ihr Unternehmen verankern können. Die Themen • Was ist Corporate Social Responsibility? • Standards, Rankings und Ratings • Aufbau von CSR im Unternehmen • CSR-Kommunikation und Strategien

Zerbruch der Gemeinschaftswährung oder Aufbruch zur politischen Union?

Wirtschaftsfachtagung der GWE (Gesellschaft zur Förderung von Wirtschaftswissenschaften und Ethik e.V.), in Zusammenarbeit mit der Studiengemeinschaft WORT und WISSEN e.V.

Internationale Konferenz CSR- und Nachhaltigkeitskommunikation, Greenwashing und Reputation, 27. – 28. Oktober 2011

Dass CSR-Kommunikation in Wissenschaft und Praxis noch wenig erforscht ist, gehört nun zur Vergangenheit. Erstmals kommen Wissenschaftler und Kommunikationsexperten aus der ganzen Welt zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen auszutauschen. In Amsterdam vertritt Martina Hoffhaus von messagepool als Vorsitzende den Arbeitskreis CSR-Kommunikation des Fachverbandes Deutsche Public Relations Gesellschaft (DPRG) und damit Deutschland in Sachen Nachhaltigkeitskommunikation. Dort wird sie zusammen mit internationalen Experten der Frage: „Welche Themen in Wissenschaft und Praxis werden 2012 relevant“ nachgehen. Mehr zum Programm, Referenten, Kosten: http://bit.ly/pJayW8

Nachhaltige Investments - Gewinn mit gutem Gewissen?

Anne-Kathrin Heuer, B.A. BWL Fachrichtung Bank referiert über Nachhaltige Investments und ihre praktischen Einblicke in die Welt der Banken. Nachhaltigkeit und Finanzen- wie passt das zusammen? Eine Analyse des "Finanzplatzes Deutschland" sowie ein Überblick über gängige nachhaltige Anlagemöglichkeiten für Unternehmen und Privatpersonen sollen diese Frage beantworten. Vor- und Nachteile nachhaltiger Investments und eine abschließende Bewertung zeigen auf, ob Gewinne wirklich mit gutem Gewissen erzielt werden können.

Fairena Öko-Messe

Die Messe Fairena München ist eine Messe für fair gehandelte Produkte und nachhaltiges Leben. Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der Fairena Messe München ihre Produkte und Dienstleistungen, die aus fairem Handel stammen bzw. ökologisch produziert wurden. Das Spektrum umfasst zum Beispiel Naturtextilien bzw. -kosmetik, Fair-Trade-Produkte, Lebensmittel aus kontrolliert biologischem Anbau oder umweltfreundliche Wasch- und Reinigungsmittel. Die Messe Fairena München richtet sich sowohl an Firmen, die ökologische Waren herstellen bzw. vertreiben möchten, als auch an Endverbraucher, die umweltfreundliche und fair produzierte Waren bevorzugen.

ISO 26000 – Wie Wahrnehmung von Verantwortungin Unternehmen zur Norm werden soll

Lernziel: Die Teilnehmer kennen den Aufbau und die Inhalte der ISO 26000 vor dem Hintergrund des Entwicklungsprozesses der Norm. Sie können anschließend einschätzen und ermitteln, wie daran orientiert Verantwortungsbereiche und Handlungsfelder in ihrem Unternehmen identifiziert werden und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Anhand von Beispielen und in Diskussionen erarbeiten die Teilnehmer konkrete Ansatzpunkte für ein CSR-Management nach ISO 26000. Die Themen: - Entwicklungsgeschichte der ISO 26000 - Inhalte und Aufbau der Norm: Prinzipien und Kernthemen - Bestimmen der Verantwortungsreichweite von Unternehmen - Das Prinzip der Sorgfaltsprüfung - Anforderungen an die Umsetzung der ISO 26000; - und Best Practice: Vom guten Beispiel lernen Weitere Informationen unter http://www.csr-akademie.de/kurs-iso26000.html

TAGUNG: CSR & Personal

Ein Unternehmen, das verantwortlich handelt, wird als attraktiver Geschäftspartner und Arbeitgeber anerkannt. In der Tagung "CSR & Personal" werden wir vor allem den Aspekt Personal in der Nachhaltigkeits- und CSR-Strategie betrachten.

PROGRAMM 09:30 Uhr Registrierung 10:00 Uhr Begrüßung 10:15 Uhr Keynote: "CSR im Kontext des Employer Brandings" 11:00 Uhr Session I: Parallele Workshops Betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention - Was sind die gesellschaftlichen und betrieblichen Anreize für betriebliches Gesundheitsmanagement? - Welche Möglichkeiten zum betrieblichen Gesundheitsmanagement gibt es? - Welche Vorteile ergeben sich durch betriebliches Gesundheitsmanagement? Sustainable Leadership - Welche Vorteile ergeben sich für Unternehmen und Gesellschaft durch nachhaltige Personalstrategien? - Wie wird CSR anhand von Kodizes und Leitlinien in die Unternehmensphilosophie eingebunden? - Welche Maßnahmen können auf Führungsebene im Bereich nachhaltiges Personalmanagement vorgenommen werden? 13:00 Uhr Mittagspause und Networking 14:00 Uhr Session II: Parallele Workshops Herausforderungen des demographischen Wandels - Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich aus dem demografischen Wandel? - Wie können Unternehmen auf den demografischen Wandel reagieren? - Wie können die Reaktionen des demografischen Wandels Teil einer CSR-Strategie sein? Vereinbarkeit von Familie und Beruf - Wie kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie in die CSR Strategie integriert werden? - Welche Modellen und Initiativen gibt es, um ein familienfreundliches Berufsleben zu gestalten? - Wie werden diese Maßnahmen innerhalb des Unternehmens kommuniziert? 16:00 Uhr Kaffeepause und Networking 16:30 Uhr Plenum: Präsentation der Ergebnisse aus den Workshops und anschließende Diskussion 17:30 Uhr Fazit und Ausblick, Umtrunk und Get-Together Es referieren und diskutieren u.a.: akzente kommunikation und beratung GmbH, David Haag, Berater Johannssen + Kretschmer GmbH, Sven Griemert, Senior Consultant CSR BASF SE, Gudrun Kolbe, HR Strategy Benefit Identity, Dennis Lotter, Managing Partner berufundfamilie gGmbH, Stephan C. Koch, Auditor Boehringer Ingelheim, Dr. Michael Schneider, Ltd. Werksarzt EuPD Research, Dr. Oliver-Timo Henssler, Head Sustainable Management Center L'Oréal, Jean-Claude Le Grand, Human Resources Director Prevention First, Dr. Johannes Scholl, Geschäftsführer work & life, Astrid Lethert, Systemische Personalentwicklerin und Coach (url: http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-TAGUNG_CSR_Personal...)

6. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik

Im Rahmen der 6. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik wollen wir diskutieren, welche Änderungen im Bildungssystem notwendig sind, um wirtschaftsethische Inhalte in der Ausbildung stärker als bisher zu verankern. Dies betrifft neben der Lehre an Universitäten und Hochschulen auch die Bereiche der Berufsausbildung und der betrieblichen Weiterbildung. Ausführliche Informationen zum Workshop sowie mögliche Themen für Vorträge finden Sie unter:
 
http://www.ihi-zittau.de/index.php?whl=26000000&lg=de&ank=2763#2763

Die Tagung wendet sich an Wissenschaftler ebenso wie an Praktiker. Willkommen sind sowohl theoretische als auch empirische Arbeiten und Fallstudien.

Kurs E01 -

Evagrios Pontikos (345 - 399) zählt zu den Wüstenvätern. In seinem Buch „Über die acht Gedanken“ führt er aus, welche „Leidenschaften“ einem Asketen zum Verhängnis werden können. Dazu zählen z.B. die (übertriebene) Liebe zu Geld und Besitz, aber auch Zorn oder Hochmut. Auch wenn das Leben eines modernen Managers und eines antiken Asketen kaum unterschiedlicher sein könnten, spielen doch hier wie dort die gleichen inneren Fragen eine Rolle. Ziel der Beschäftigung mit ihnen ist es, innere Freiheit und persönliches Wachstum zu erlangen. Dozenten: Br. Jakobus Kaffanke OSB, Dr. Petra Sonne-Neubacher

Kurs B05 -

Compliance wird oft in Form von Regeln und Kontrollen umgesetzt. Wer aber kennt nicht den inneren Widerstand, auch Reaktanz genannt, der sich regt, wenn einem so die Entscheidungs- oder Handlungsfreiheit genommen wird? Die Teilnehmer lernen, wie man Reaktanz vermeiden und Mitarbeiter aktiv in die Umsetzung von Compliance einbinden kann. Dozenten: Dr. Petra Sonne-Neubacher, Prof. Dr. Christian-Rainer Weisbach

Kurs A04 -

A04 – Corporate Governance Corporate Governance fasst die Regeln guter Unternehmensführung zusammen. Mit „Regeln“ sind aber mehr als nur Rechtsvorschriften gemeint. Erfasst werden auch gesellschaftspolitische Aspekte. Kurz: Die Regeln des verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern, Kunden, Lieferanten und Aktionären eines Unternehmens. Im Rahmen dieses Seminars werden die Grundlagen der Corporate Governance erläutert und ihre Relevanz – auch für mittelständische oder familiengeführte Unternehmen – aufgezeigt und diskutiert. Dozenten: Dr. Joachim Kaffanke, Dr. Bernd Mayer

Korruption und institutionelle Anomie in der Europäischen Union

Es wird der Frage nachgegangen, wie weit sich Unterschiede der Korruptionsbelastung zwischen den EU-Ländern durch Unterschiede in der institutionellen und kulturellen Struktur dieser Länder erklären lassen. Am Anfang steht dabei eine Auseinandersetzung mit der Fragestellung, wie sich das Phänomen Korruption theoretisch begreifen lässt. Bezugspunkt der weiteren Ausführungen ist das theoretische Konzept der institutionellen Anomie, das in seinen Grundannahmen dargestellt wird. Die auf Grundlage dieses Konzepts durchgeführten empirischen Analysen sollen aufzeigen: (a) wie sich Unterschiede in der institutionellen Verfassung der EU-Mitgliedsländer aus der Perspektive des Konzepts der institutionellen Anomie darstellen, (b) wie weit sich das Konzept der institutionellen Anomie zur Prognose von Unterschieden der Korruptionsbelastung zwischen den EU-Mitgliedsländern eignet und (c) welche Aspekte der institutionellen und kulturellen Struktur der EU-Mitgliedsländer einen maßgeblichen Beitrag zur Vorhersage des Korruptionsaufkommens leisten.

Kurs W01 -

Gesetze und Regelungen einerseits sowie Führungsgrundsätze und Führungskultur andererseits bestimmen die Personalführung in Unternehmen wesentlich. Dabei stellen sich Führungskräften immer wieder die gleichen Fragen: Wie handele ich? Wie reagiere ich? Was ist richtig, fair und anständig? Und jeder sucht für sich die besten Antworten – in rechtlicher und ethischer Hinsicht. Vor allem an praktischen Beispielen, gerne auch eigenen, und im intensiven Diskurs mit den anderen Teilnehmern lernen Sie rechtliche Grundsätze kennen und können Ihr eigenes Führungsverständnis widerspiegeln, hinterfragen und weiterentwickeln. Dozenten: Prof. Dr. Peter Buess, Dr. Marc Neubacher

Kurs S02 -

Das Pilgern ist eine geistliche Übung, bei der Leib und Geist sich durchdringen und gegenseitig stärken sollen. In den beiden Tagen wollen wir gemeinsam auf dem regionalen Jakobsweg unterwegs sein und durchschreiten die herbstlich-herbe Landschaft des Bära- und Donautales. Wir sprechen und schweigen, besuchen Kapellen und Naturdenkmäler und erhalten spirituelle und geschichtliche Impulse. Kursleiter: Br. Jakobus Kaffanke OSB, Andreas Lange

Kurs W02 -

Selbst den Kopf voll mit Unerledigtem und den Bauch mit Frust — und jetzt gehen auch noch die Mitarbeiter in die Knie! Leitende Angestellte können rasch zu leidenden Angestellten werden, Unternehmer sind nicht minder gefährdet. Der Workshop hilft, Frühwarnsymptome bei Mitarbeitern rechtzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Darüber hinaus regt er zur Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensposition an, mit dem Ziel einer Immunisierung gegen Burnout. Dozenten: Prof. Dr. Matthias Burisch, Christiane Raphael

1. Europäischer Kongress über CSR Kommunikation, 5. -7. Oktober, 2011.

Dass CSR-Kommunikation in Wissenschaft und Praxis noch wenig erforscht ist, gehört nun zur Vergangenheit. Erstmals kommen Wissenschaftler und Kommunikationsexperten aus ganz Europa zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Praxiserfahrungen auszutauschen. Die Konferenz in Madrid richtet sich an CSR Kommunikationsexperten aus Unternehmen, Organisationen und Agenturen. messagepoolNachhaltigkeitskommunikation ist aktiver Partner beider Veranstaltungen. Martina Hoffhaus wird „Die 7 Todsünden der CSR-Kommunikation“ vorstellen Programm: http://bit.ly/pJayW8

Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium NRW setzt seine Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen fort. Am 4. Oktober 2011, 19.30h wird im Ständehaus K 21 in Düsseldorf Marlehn Thieme (Director der Deutsche Bank AG)  zum Thema "Nachhaltig wirtschaften - welche Verantwortung hat der Finanzmarkt?" sprechen. Daran schließt sich eine moderierte Diskussion mit Vertretern aus dem Bankensektor an.

Leitbild gut – alles gut?! Von proklamierten Werten zu einer gelebten Führungskultur

Am Dienstag, den 4. Oktober 2011 wird im WirtschaftsEthikForum der Metropolregion Nürnberg die Frage "Leitbild gut – alles gut?!" diskutiert. Es ist inzwischen eine Tradition, dass die Leitfrage mit Beispielen aus der Metropolregion Nürnberg konkretisiert wird. Stellen Sie sich vor: Im Zuge der strategischen Neuausrichtung wurde das Leitbild überarbeitet, die Werte für den Umgang mit Mitarbeitern, Kunden und anderen Anspruchsgruppen sind neu formuliert. Vorstand und Projektteam sind hoch identifiziert und engagiert am Werk: „Jetzt müssen wir das nur noch in die Organisation herunterbrechen“. Hier entscheidet sich nun vieles: Bleiben die definierten Unternehmenswerte Papiertiger oder werden sie lebendig und wirksam? Und wie geht das? Wie können sich Leitbilder, Strategie- und Werteformulierungen und gelebte Führungskultur wechselseitig inspirieren? Was ist wesentlich, um die vorhandene Kultur im Unternehmen zu verändern und eine ethische Kultur zu stärken? Wo und wie wird Führung und Haltung im Unternehmen gelernt? Welche Rolle spielen Regeln, welche Haltungen und welche die Reflexion von Erfahrungen aus der Praxis? Die Diskussion um eine lebendige Führungskultur möchten wir beim 5. WirtschaftsEthikforum der Metropolregion Nürnberg mit Ihnen führen. Wie immer stehen gute Beispiele aus der Region und der offene Erfahrungsaustausch im Zentrum unserer Veranstaltung.

Was ist Lobbyismus?Wozu und wem dient er (nicht)?

Infos zum Gesprächsgast und seinem Thema: Michael Hentschel ist seit 1991 im Bereich des Dialog-Marketings, CRM (Customer Relationship Management) und Campaign-Managements tätig. Hierbei beschäftigen ihn immer auch gesellschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Trends, die Einstel¬lungen, Handeln und Wahrnehmung der Menschen betreffen. In diesem Kontext ist er seit langem an wirtschaftsethischen Fragen interessiert. Michael Hentschel wird uns einen Impuls zu den Bereichen Lobbyismus, NGOs, Cam-paining aus der Sicht des CRMs geben. Dabei geht es ihm zunächst um die Verortung der verschiedenen Formen der politischen Interessenvertretung und ihren Einfluss auf die gesellschaftliche Legitimation politischer Verfahren - um sodann einen kurzen Aus-blick hinsichtlich der politischen „Partizipation 2.0“ zu geben. Welche gesellschaftli-chen Tendenzen und Elemente könnten stilbildend sein und auf die derzeitige politi-sche Praxis verändernd wirken? Stichworte hierzu: Social Media, Bürgerengagement, Bürgerinitiativen, Lobbyregister, Transparenzregeln.

ISO 26000: Lässt sich Unternehmensethik normieren?

Die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik, die HSBA Hamburg School of Business Administration und das Regionale Zentrum Hamburg der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH laden am Donnerstag, den 29. September 2011, um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion: "ISO 26000: Lässt sich Unternehmensethik normieren?" ein. Die ISO-Norm ist das Ergebnis eines fünfjährigen internationalen Dialogs zwischen zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus 99 Mitgliedsländern der ISO, darunter 69 Entwicklungs- und Schwellenländern. Wie lässt sich das Ergebnis der Einigung nun vor dem Hintergrund der Umsetzung der Norm bewerten? Besticht der Prozess als solcher und ist damit der Höhepunkt des Erfolgs bereits erreicht? Oder kann sich die Norm langfristig zu einem wirkungsvollen Instrument entwickeln und zur Veränderung im Handeln bei Organisationen beitragen? Ziel der Veranstaltung ist es, Antworten auf diese Fragen zu finden, vor allem aber auch die ISO 26000-Norm als CSR-Richtlinie mit ihren Vor- und Nachteilen besser kennen zu lernen. Wir freuen uns über die Diskussion mit Experten, die den ISO-Prozess eng begleitet haben: Dr. Andrea Fluthwedel, DIN Deutsches Institut für Normung e.V., Oliver Schollmeyer, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. und Judith Vitt, Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. sowie über die inhaltliche Einführung und die Moderation durch Dr. Christian Ramthun, WirtschaftsWoche. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es wie gewohnt die Möglichkeit zum Austausch im kleineren Kreis bei einem Glas Wein.

Intensivseminar nachhaltiges Management: Der Wald als Ideenbörse für Führungskräfte

"Bäume wachsen nachhaltig - aber nicht in den Himmel". Unter diesem Motto zeigt Ihnen Nachhaltigkeitsexperte Dr. Stefan Rösler konkrete Beispiele für Erfolgsstrategien, Krisenmanagement und Innovationskraft der Natur. Ob für Ihr Unternehmen, Ihr Team oder Ihre ganz persönliche Entscheidungssituation: Im Rahmen dieses außergewöhnlichen Waldspaziergangs erschließen sich Ihnen neue Sichtweisen, die zu innovativen und zukunftsgerichteten Lösungsansätzen beitragen. Sie können dieses Outdoor-Seminar auch exklusiv als Team oder Gruppe buchen. Weitere Informationen unter http://www.csr-akademie.de/kurs-waldspaziergang.html

Helden des AlltagsChange Management und Krisenkommunikation als Herausforderung

Der berufliche Alltag ist Quelle von Erfolgserlebnissen und Stärkungen des Selbstwertgefühls – zugleich aber auch Ursache zahlreicher psychischer Erkrankungen. Führungskräften und Mitarbeitern fehlt bisweilen die Fähigkeit, Widrigkeiten abzufedern. Was sind die Bausteine dieser inneren Kraft und Widerständigkeit? Eigene Stärken, überwundene Krisen, gelungene Neuanfänge, Gesundheit, Fitness, Spiritualität und Glaube zählen ohne Frage dazu. Wer in Führungspositionen Veränderungs- und Innovationsprozesse initiieren will, braucht die Potentiale und Ressourcen der eigenen Lebensführung. Vor jedem Neubeginn sehen wir uns mit Ängsten konfrontiert, das ist im eigenen Leben nicht anders als im Beruf. Auch in Teams oder größeren Organisationen werden diese Ängste artikuliert. Dabei sollten Unternehmen vor allem für den Mut zum Wandel stehen und eigenen Mitarbeitern Chancen und Wege eröffnen, sich selbst zu verändern und weiterzuentwickeln. Wir werden auf der Tagung unterschiedliche Perspektiven auf die Frage wagen, was Menschen stark für neue Wege macht und wie Organisationen davon genauso profitieren können wie die Held(inn)en des Alltags Dazu laden wir Sie herzlich ein. Dr. Michael Hartmann Studienleiter, Evangelische Akademie zu Berlin Dr. Rüdiger Sachau Direktor, Evangelische Akademie zu Berlin

Werkbundtag 2011 >> leben // gestalten

Zwei Eröffnungsvorträge spannen am 16. September den Bogen von der Gründungsphase des Deutschen Werkbunds zu Beginn des 20. Jahrhunderts bis zu den aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen dieses Jahrhunderts. Namhafte Vertreter aus den unterschiedlichen Bereichen der Geistes-, Gesellschafts-, Erziehungs-, Umwelt-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften werden am 17. September in vier Themenblöcken referieren und diskutieren. Schwerpunkte der Veranstaltung werden sein: I. Leben in den Städten - über den Einen und die Anderen II. Selbstermächtigung und Partizipation - über Teilhabe an Politik, Gesellschafts- und Gestaltungsprozessen III. Gebrauch versus Verbrauch / Von Menschen und Dingen IV. Ein Leben nach dem falschen / Menschen und Verantwortung - über den Umgang mit materiellen, geistigen und ideellen Ressourcen

Dare to Care: building a caring organisation

This conference is a venue for academics, PhD students and practitioners to meet and exchange their research and views on business ethics issues. General theme of this conference is the caring organisation. You can find more about the subject in the call for papers. Apart from the general call for papers there are five thematic workshops, each with their own call for papers (see 'Special tracks'). The first concentrates on business ethics education and is organised in close cooperation with the Journal of Business Ethics Education (JBEE). The second is on whistleblowing, a third one brings together the Virtue in Business and Management Interest Group, a fourth one concentrates on continental philosophy and business ethics and the last one is an invitation to a debate workshop on the difficult interaction between caring and HR. The conference will take place in Antwerp, from Thursday morning till Saturday around noon and will be preceded by a doctoral workshop. Next to the intellectual effort the conference will offer you plenty of opportunity to enjoy Belgian beers and chocolate as well as the rich cultural heritage of the fourth largest port in the world. We are looking forward to welcome you in Antwerp! Luc Van Liedekerke Centre for Ethics, University Antwerp Centre for Economics and Ethics, K.U.Leuven

EBEN Doctoral Workshop

This workshop will provide feedback on students’ work with respect to feasibility, original contribution and methodology. Furthermore, there will be a module about publication strategy and career perspectives for young academics. All doctoral students are expected to attend the entire workshop and contribute to the discussion by providing reviews to two papers of other workshop participants. Furthermore, workshop participants need to register for the Annual Conference.

Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen

Das Wirtschaftsministerium NRW setzt seine Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen fort. Am 14. September 2011, 19.30h wird im Ständehaus K 21 in Düsseldorf DNWE-Kuratoriumsmitglied Prof. Dr. Josef Wieland zum Thema "Wirtschafts- und Unternehmensethik im globalen Markt - Notwendigkeit oder Illusion" sprechen.  Nach dem Vortrag folgt eine moderierte Diskussion mit international tätigen Unternehmen -  mit dabei werden der Geschäftsführer der Dressmaster GmbH Herne, Holger Schmies und die Vorsitzende der Geschäftsführung der Nienstedt GmbH Haltern, Petra Groneberg-Nienstedt sein.

GRI G3 Guidelines besser verstehen(Intensiv-Seminar)

Lernziel Ziel ist es, die Teilnehmer so mit den GRI Guidelines vertraut zu machen, dass sie die Kriterien eigenständig im eigenen Unternehmen anwenden können, z. B. bei der Erstellung eines CSR- oder Nachhaltigkeitsberichts. Die Themen - Einführung in die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) - Erläuterung der Angaben zu Strategie und Profil (mit Übungen) - Erläuterung der ökonomischen, ökologischen und gesellschaftlichen Indikatoren (mit Übungen) - Erläuterung des Begriffs der „Wesentlichkeit“ („Materiality“) Weitere Informationen unter http://www.csr-akademie.de/kurs-grig.html

Kapitalmarkt Compliance

Ihre Ziele: 1.) Rechtssicherheit gewinnen! 2.) Verschärfte Angabepflichten erfüllen! 3.) Risikoberichterstattung erweitern! 4.) Haftungsrisiken vermeiden! Tagesaktuell und kompakt erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die verschärften gesetzlichen Regelungen im Rahmen des Kapitalmarktrechts. Informieren Sie sich über neue Transparenzanforderungen und Berichtspflichten. So vermeiden Sie Schadensersatzansprüche der Anleger und wirken persönlichen Haftungsrisiken des Vorstands und Aufsichtsrats entgegen! Ihr Nutzen aus diesem Seminar: * Sie informieren sich über die Dos & Don´ts bei der Erstellung und Veröffentlichung von Insiderverzeich-nissen * Sie lernen, ad-hoc-relevante Sachverhalte frühzeitig zu erkennen und zu veröffentlichen * Sie erfahren, wie Sie das Interne Kontroll- und Risikomanagementsystem im Lagebericht erläutern * Sie informieren sich über die Inhalte des Halbjahresfinanzberichts * Sie erfahren mehr über die neuen Meldepflichten bei Erwerb und Veräußerung von Beteiligungen * Sie erhalten einen kompakten Überblick über die Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex * Sie informieren sich über persönliche Haftungsrisiken für Vorstand und Aufsichtsrat bei Falschinformationen

Compliance durch Wertemanagement

Die jüngsten Fälle von Korruption, Schmiergeldaffären und kartellrechtswidrigen Absprachen belegen es: Wirtschaftskriminelle Handlungen rufen enorme Reputationsschäden und immense Kosten hervor! Doch illegale Handlungen können weder mit Strafrecht noch mit einem dichten Kontrollsystem allein verhindert werden. Vielmehr ist ein professionelles Wertemanagement notwendig, um ein gesetzes- und regelkonformes Handeln des Management und der Mitarbeiter bei ethisch zweifelhaften Entscheidungen zu gewährleisten. Somit entwickelt sich das Wertemanagement zu einem unverzichtbaren Bestandteil einer effizienten Compliance-Organisation. Erfahren Sie, wie Sie ein professionelles Wertemanagement-System aufbauen und organisatorisch einbinden. So stellen Sie ethisches Handeln sicher und vermeiden zivil- und strafrechtliche Haftungsrisiken! * Sie lernen die wichtigsten Bausteine eines professionellen Wertemanagement-Systems kennen. * Sie erfahren, wie Sie eine Wertestrategie entwickeln und Verhaltensstandards definieren. * Sie informieren sich, wie Sie das Wertemanagement organisatorisch einbinden. * Sie erfahren, wie Sie Verhaltensstandards mittels Schulungen, Handbüchern & Co. unternehmensweit kommunizieren. * Sie informieren sich, wie Sie Arbeitsverträge und Richtlinien wertekonform gestalten. * Sie lernen, mittels Ombudsmann Korruptionshinweisen konsequent nachzugehen. * Sie erfahren, wie Sie Ihr Wertemanagement in die Compliance-Organisation integrieren und Schnittstellen und Berichtslinien definieren. +++ Exklusiver Praxisbericht: Aufbau eines Wertemanagement-Systems bei Fraport! ++ Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/veranstaltung.php?VA_NR=111209&ID=1&PARAM=&navanchor=1110031&cid=sk58

sneep-VÖW-Sommerakademie „Nachhaltige Wertschöpfungsketten“

Welche Werte werden in globalen Wertschöpfungsketten geschaffen? Wie können ökologische, soziale und ökonomische Werte gleichberechtigt berücksichtigt werden? Wann führt dies zu einer „echten“ Entwicklung? Welche Maßstäbe wollen wir als Konsumenten aus Industrieländern an die Weltwirtschaft stellen? In diesem Sommer laden die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und sneep - Studentisches Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zu ihrer ersten gemeinsamen Sommerakademie ein. Ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz, wie ihn sneep vertritt – begleitet von PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und VordenkerInnen nachhaltigen Wirtschaftens, wie sie die VÖW mitbringt – wird zu einer spannenden Seminarwoche auf hohem Niveau führen. Unternehmen stehen im Fokus: Als Teil der Lösung, aber natürlich auch mit Blick auf ihre Herausforderungen probieren wir ihre Methoden zur „Wertschöpfung“ aus. Vor dem Hintergrund der genannten Fragestellungen werden wir Vorstellungen von Wert und Wertschöpfung genauer betrachten. Gleichzeitig beleuchten wir die Perspektiven der anderen Akteure entlang von Wertschöpfungsketten – Regierungen, ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen, NGOs und internationale Organisationen. Impulsreferate wechseln mit intensiver Gruppenarbeit, die immer tiefer in die Problematik globaler Wertschöpfungsketten einführen. In einer Reihe von Formaten (Fallbeispiele, Round Tables, Workshops) werden die Vor- und Nachteile verschiedener Instrumente des Wertschöpfungskettenmanagements, wie zum Beispiel Zertifizierung, Lifecycle Management oder Sustainability Scorecard, diskutiert. Abschließend sollen eigene Lösungen und Ideen mit ExpertInnen diskutiert werden.

Nachhaltige Wertschöpfungsketten

Die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und sneep ‐ Studentisches Netzwerk für Wirtschafts‐ und Unternehmensethik laden in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlich‐Gärtnerischen Fakultät der Humboldt‐Universität zu Berlin zu ihrer ersten gemeinsamen Sommerakademie ein. Ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz, wie ihn sneep vertritt – begleitet von PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und VordenkerInnen nachhaltigen Wirtschaftens, wie sie die VÖW mitbringt –wird zu einer spannenden Seminarwoche auf hohem Niveau führen.

sneep-VÖW-Sommerakademie „Nachhaltige Wertschöpfungsketten“

In diesem Sommer laden die Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) und sneep - Studentisches Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftlich-Gärtnerischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin zu ihrer ersten gemeinsamen Sommerakademie ein. Ein ganzheitlicher, interdisziplinärer Ansatz, wie ihn sneep vertritt – begleitet von PraktikerInnen, WissenschaftlerInnen und VordenkerInnen nachhaltigen Wirtschaftens, wie sie die VÖW mitbringt – wird zu einer spannenden Seminarwoche auf hohem Niveau führen. Unternehmen stehen im Fokus: Als Teil der Lösung, aber natürlich auch mit Blick auf ihre Herausforderungen probieren wir ihre Methoden zur „Wertschöpfung“ aus. Vor dem Hintergrund der genannten Fragestellungen werden wir Vorstellungen von Wert und Wertschöpfung genauer betrachten. Gleichzeitig beleuchten wir die Perspektiven der anderen Akteure entlang von Wertschöpfungsketten – Regierungen, ArbeitnehmerInnen, KonsumentInnen, NGOs und internationale Organisationen. Impulsreferate wechseln mit intensiver Gruppenarbeit, die immer tiefer in die Problematik globaler Wertschöpfungsketten einführen. In einer Reihe von Formaten (Fallbeispiele, Round Tables, Workshops) werden die Vor- und Nachteile verschiedener Instrumente des Wertschöpfungskettenmanagements, wie zum Beispiel Zertifizierung, Lifecycle Management oder Sustainability Scorecard, diskutiert. Abschließend sollen eigene Lösungen und Ideen mit ExpertInnen diskutiert werden. Programm und ReferentInnen: Eine anregende, hochkarätige Mischung von ReferentInnen aus Theorie und Praxis ist angefragt. Das Programm wird im Mai veröffentlicht. Die Sommerakademie tagt in einem schönen Haus mit Garten und wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet: so ist viel Raum und Zeit, mit ReferentInnen und TeilnehmerInnen ins Gespräch zu kommen. Teilnahme und Bewerbung: Die interdisziplinäre Akademie ist offen für Studierende und DoktorandInnen aller Fachrichtungen. Es sind insgesamt 22 Plätze verfügbar. Bewerbungen sind zu diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Scheinvergabe: 3 ECTS (unbenotet), vergeben durch die Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät der HU Berlin Dauer: Die Akademie beginnt am Montag, den 22.08.11 um 13 Uhr, sie endet am Freitag, den 26.08.11, um 16 Uhr. Am Freitagabend klingt die Akademie informell aus – mit denen, die noch in Berlin bleiben werden.

Korruptionsbekämpfung

Ihre Ziele: • Korruption vorbeugen! • Internes Kontrollsystem stärken! • Warnhinweise frühzeitig erkennen! • Im Korruptionsfall richtig handeln! Wann fängt Korruption an? Welche Unternehmensbereiche sind besonders anfällig für Korruption? Welche Instrumente und Methoden sind zur Prävention und Aufdeckung geeignet? Welche Maßnahmen müssen bei dringendem Tatverdacht eingeleitet werden? Konkrete Antworten auf aktuelle Fragestellungen: Informieren Sie sich kompakt und praxisnah über mögliche Korruptionsstrukturen und klassische Korruptionsdelikte. Erfahren Sie, wie Sie Korruption professionell vorbeugen und aufdecken. So vermeiden Sie Korruptionsskandale und wirken Imageeinbußen und hohen Kosten entgegen! Ihr Nutzen aus diesem Seminar: • Sie erhalten einen kompakten Überblick über klassische Korruptionsmodelle • Sie informieren sich über wichtige Methoden und Instrumente zur Korruptionsprävention & -aufdeckung • Sie lernen, korruptionsgefährdete Bereiche mittels Risikoscreening zu identifizieren • Sie erfahren, wie Sie Korruptionshinweisen konsequent nachgehen • Sie informieren sich über Ihre Rechte und Pflichten beim Umgang mit Verdächtigen • Sie erfahren, worauf Sie bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden achten müssen Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/veranstaltung.php?VA_NR=111287&ID=1&PARAM=&navanchor=1110031&cid=sk58

Die Nachhaltigkeitsberichte der deutschen Atomkraftwerksbetreiber: Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen aus Risikobranchen – ein Widerspruch in sich?

Es werden die Nachhaltigkeits- bzw. CSR-Berichte der vier großen deutschen Energieversorger analysiert und damit deren publizierte gesellschaftliche Verantwortung genauer unter die Lupe genommen. Werden sie der besonderen Verantwortung, die sie als Atomstrom-Erzeuger zweifelsohne haben, gerecht? Versuchen sie trotz ihrer oftmals schlechten Reputation, ehrlich und transparent ökonomische, ökologische und soziale Nachhaltigkeit in ihrem Kerngeschäft zu verankern? Oder handelt es sich um klassisches „Greenwashing“?

Aufbau einer Compliance-Organisation

Schritt für Schritt erhalten Sie Ihren Leitfaden für den professionellen Aufbau einer Compliance-Organisation. Erfahren Sie, wie Sie vom Compliance-Check zum umfassenden Compliance-System gelangen und dieses unternehmensweit organisatorisch einbinden. Sie lernen die wichtigsten Bausteine einer professionellen Compliance-Organisation kennen, Compliance-Standards zu definieren und zu implementieren und wie Sie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften mittels IT in Echtzeit überwachen. Weiterhin informieren Sie sich über das Anforderungsprofil eines Compliance Officers und wie Sie die Compliance-Organisation unternehmensweit organisatorisch einbinden. Sie hören, wie Sie Compliance-Standards in Arbeitsverträge, Lieferantenverträge & Co. Integrieren. Profitieren Sie von exklusiven Praxisberichten: Entwicklung & Einführung eines Compliance-Programms bei Siemens +++ Von der Planung bis zur Erfolgsmessung: Compliance-Schulungen bei Merck Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/veranstaltung.php?VA_NR=111290&ID=1&PARAM=&navanchor=1110031&cid=sk58

Corporate Social Responsibility – Kooperationspotenzial für Unternehmen und Nonprofit-Organisationen

Ob als Corporate Volunteers, Großspender oder Sponsoren: Immer mehr Unternehmen greifen in ihrer CSR-Strategie auf die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen zurück. Diese sind wegen ihres Fachwissens, ihres oftmals guten Images und überlappender inhaltlicher Arbeitsfelder attraktive Partner. Eine gelingende Kooperation erfordert jedoch viel Sachverstand und Sensibilität von den beteiligten Partnern. Das Zentrum für Nonprofit-Management bietet darum ein gezieltes Vertiefungsseminar unter dem Titel „CSR – Kooperationspotenzial für Unternehmen und Nonprofit-Organisationen“ an. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus NPOs, Fundraiser und Projektentwickler sowie Unternehmensvertreter, die eine Kooperation im Rahmen ihrer CSR-Strategie anstreben bzw. auf eine langfristig solide Basis stellen möchten. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen steht der Praxisanteil im Seminar im Vordergrund. So erarbeiten die Teilnehmer anhand einer Fallstudie mögliche CSR-Projekte und diskutieren diese mit auf diesem Gebiet erfahrenen Vertretern aus der Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dabei wird auch die Frage nach Ethik und sozialer Verantwortung innerhalb von NPOs eine wichtige Rolle spielen.

10 Credits - Ethik für alle?! Angewandte Ethik als Pflichtmodul in allen Studiengängen?

Aus den gesellschaftlichen Diskursen ist die Forderung nach "ethisch korrektem Verhalten" kaum noch wegzudenken. Auch an den Hoch-schulen befassen sich neben den klassischen Disziplinen wie Theologie und Philosophie etwa die Medizin sowie rechts-, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studiengänge mit ethischen Fragen – meist jedoch, ohne eine ent-sprechende Lehrveranstaltung anzubieten. Ethik wird oft eingefordert und als Schlagwort genutzt, aber selten konkret vermittelt. sneep, studentisches Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik, hat im Dezember 2010 in einem offenen Brief an alle deutschen Hochschulen gefordert, Wirtschafts- und Unter-nehmensethik als Pflichtmodul in den Wirt-schaftswissenschaften zu unterrichten. Im Rahmen einer hochschulpolitischen Tagung soll diese Forderung von sneep auch im Hin-blick auf andere Disziplinen erörtert und eine erste Zwischenbilanz gezogen werden. Neben der Fragestellung, ob Ethik als Querschnitts-thema in den einzelnen Disziplinen ausreichend berücksichtigt wäre, oder ob es einer systemati-schen Vermittlung in der akademischen Ausbil-dung bedarf, werden konkrete Lehrbeispiele an-gewandter Ethik in der Hochschulausbildung diskutiert. Zudem wird in Workshops geklärt, inwiefern die Forderung von sneep bereits heute den Bedarf am Arbeitsmarkt widerspie-gelt und wie sie didaktisch und administrativ an den Hochschulen umgesetzt werden kann. Die Tagung richtet sich an Studierende, Lehrende und die für Studienplanung zuständi-gen Angehörigen der Hochschulen, Unter-nehmensvertreter aus den Bereichen Personal-entwicklung und Compliance sowie an alle, die an dieser Thematik interessiert sind.

Ständehaus-Gespräche zur gesellschaftlichen Verrantwortung von Unternehmen

In der Vortragsreihe mit anschließender Diskussion kommen Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu Wort. Die Reihe startet am 13.7.2011 mit einem Vortrag von Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender Metro AG zum Thema "Mit Werten wachsen - Warum Profitabilität und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind"

Crashkurs: Grundlagen zu CSR und Nachhaltigkeit

Sie beginnen gerade damit, das CSR-Engagment Ihres Unternehmens strategisch auszurichten? Wir führen Sie in die Thematik ein, machen Sie mit den wichtigsten Standards, Rankings und Ratings vertraut und stellen Ihnen Instrumente, Möglichkeiten der organisatorischen Verankerung und Kommunikation von CSR / Nachhaltigkeitsthemen vor. Das Seminar findet in einem kleinen Kreis von Unternehmensvertretern statt, die gerade ihr CSR- / Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen aufbauen bzw. strategisch ausrichten möchten. Die Teilnehmer sollen Anregungen erhalten, wie Sie Schritt für Schritt ein CSR- / Nachhaltigkeits-Programm entwickeln und in ihr Unternehmen verankern können.

Regeln für die Kunst, gemeinsam zu denken

Unternehmens und Wirtschaftsethik leben vom Austausch von Gedanken und vom Dialog. Aber nicht nur, wenn es um hehre Zielsetzungen und die Gestaltung von "gutem Leben" geht, sondern täglich beteiligen wir uns an Dialogen und ärgern uns mitunter, dass die Gespräche nicht zu den gewünschten Resultaten führen. Kann es sein, dass wir die Dialoge anders führen müssen? Provozieren wir mit unserem Verhalten Kommunikations- und Denkblockaden? Wie können wir sie erkennen und ggf. überwinden? Diesen Fragen wollen wir beim nächsten Treffen unseres Regionalforums sowohl theoretisch als auch praktisch nachgehen. Mit zwei kurzen Informationen zur weiteren Gestaltung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex und der Reformdiskussionen innerhalb des DNWE wollen wir eine informatorische Grundlage für den späteren praktischen Dialog legen. Herr Mathias Wendt von KPMG uns einige "Regeln für die Kunst, gemeinsam zu denken", nahe bringen, die wir anschließend in der Diskussion gleich umsetzen wollen.

Emissionshandel - die Rettung für unser Klima?

In dieser Diskussionsrunde wird aufgezeigt, inwieweit der Emissionshandel in seiner heutigen Form den Erhalt des Regenwaldes in Lateinamerika fördert. Leisten CO2-Zertifikate einen wesentlichen finanziellen Beitrag zu einer ökologisch nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung im Forstsektor? Haben sich Projekte auf Grundlage der internationalen Klimaschutzabkommen etablieren können, die langfristig die Speicherung von CO2 in den Waldökosystemen gewährleisten? Welchen Einfluss hat der Handel mit Zertifikaten tatsächlich auf die Reduzierung der Emissionen?

Fairness, Vertrauen, Verantwortung: Führungsethischer Praxistag

Der führungsethische Reflexions- und Praxistag bietet Führungs- und Leitungskräften aus Wirtschaftsunternehmen und Non-Profit-Organisationen Gelegenheit zu praxisnahen Reflexion und Weiterentwicklung ihres Führungsstils. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie sorge ich für die Voraussetzungen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit? Wie gewinne ich ggf. verlorenes Vertrauen zurück? / Welche Faktoren und Verhaltensweisen tragen bei zu einem Klima der Fairness? / Auf welche Weise kann ich als Führungskraft dafür sorgen, dass Mitarbeiter/-innen sich verantwortungsbewusst im Sinne des Unternehmens bzw. der Organisation verhalten? - Weitere Informationen s. Flyer oder auf der Website www.unternehmensethik.de

Korruptionsbekämpfung

Ihre Ziele: • Korruption vorbeugen! • Internes Kontrollsystem stärken! • Warnhinweise frühzeitig erkennen! • Im Korruptionsfall richtig handeln! Wann fängt Korruption an? Welche Unternehmensbereiche sind besonders anfällig für Korruption? Welche Instrumente und Methoden sind zur Prävention und Aufdeckung geeignet? Welche Maßnahmen müssen bei dringendem Tatverdacht eingeleitet werden? Konkrete Antworten auf aktuelle Fragestellungen: Informieren Sie sich kompakt und praxisnah über mögliche Korruptionsstrukturen und klassische Korruptionsdelikte. Erfahren Sie, wie Sie Korruption professionell vorbeugen und aufdecken. So vermeiden Sie Korruptionsskandale und wirken Imageeinbußen und hohen Kosten entgegen! Ihr Nutzen aus diesem Seminar: • Sie erhalten einen kompakten Überblick über klassische Korruptionsmodelle • Sie informieren sich über wichtige Methoden und Instrumente zur Korruptionsprävention & -aufdeckung • Sie lernen, korruptionsgefährdete Bereiche mittels Risikoscreening zu identifizieren • Sie erfahren, wie Sie Korruptionshinweisen konsequent nachgehen • Sie informieren sich über Ihre Rechte und Pflichten beim Umgang mit Verdächtigen • Sie erfahren, worauf Sie bei der Zusammenarbeit mit Ermittlungsbehörden achten müssen Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.managementcircle.de/deutsch/leistungen/veranstaltung.php?VA_NR=111287&ID=1&PARAM=&navanchor=1110031&cid=sk58

„Die neue Harmonie: Wie zielführend sind NGO-Unternehmens-Kooperationen wirklich?“

Mit dem Thema „NGO-Unternehmens-Kooperationen“ nimmt unsere vierteljährlich stattfindende Veranstaltungsreihe „Unternehmensverantwortung kontrovers – Spannungsfelder von Corporate Social Responsibility“ eine gleichermaßen hoch gelobte wie auch umstrittene Allianz in den Blick, um kritisch nach den ihr zugrundeliegenden Chancen und Risiken zu fragen. Welche Vorteile erhoffen sich die beiden ungleichen Partner von einer Zusammenarbeit, die sicherlich in den meisten Fällen wohl eher eine „Zweck-“ und weniger eine „Liebesheirat“ ist? Welchen Preis zahlen NGOs hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer wirtschaftlichen Unabhängigkeit bei einer solchen Partnerschaft? Welches strategische Ziel verfolgen Unternehmen, wenn sie den Gegner zum Partner machen und wo liegt dort das Risiko? Was sind die Erfolgsfaktoren für eine gelingende Kooperation und welche Rolle spielen dabei Vertrauen, Transparenz und Langfristigkeit? Mit folgenden Referenten wollen wir Antworten auf diese Fragen finden. Wir freuen uns über das Kommen von: Nicola Oppermann, Kraft Foods Deutschland Services GmbH & Co. KG Dr. Franziska Humbert, Oxfam Deutschland Thomas Marschall, Marschall Wernecke & Andere, Credibility GmbH Moderation: Dr. Leonard Novy Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es wie gewohnt die Möglichkeit zum Austausch im kleineren Kreis bei einem Glas Wein. Bitte melden Sie sich bei Silke Stahn (silke.stahn@wertevolle-zukunft.de) oder Sabine Mauermann (sabine.mauermann@hsba.de) für die Veranstaltung an. Auf Ihr Kommen freuen sich Dr. Jesco Kreft Dr. Uve Samuels Geschäftsführer Geschäftsführer Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik Hamburg School of Business Administration Dr. Ellen Drünert, Leiterin Kai-Oliver Farr, Projektleiter Regionales Zentrum Hamburg Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Kapitalmarkt Compliance

Ihre Ziele: 1.) Rechtssicherheit gewinnen! 2.) Verschärfte Angabepflichten erfüllen! 3.) Risikoberichterstattung erweitern! 4.) Haftungsrisiken vermeiden! Tagesaktuell und kompakt erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die verschärften gesetzlichen Regelungen im Rahmen des Kapitalmarktrechts. Informieren Sie sich über neue Transparenzanforderungen und Berichtspflichten. So vermeiden Sie Schadensersatzansprüche der Anleger und wirken persönlichen Haftungsrisiken des Vorstands und Aufsichtsrats entgegen! Ihr Nutzen aus diesem Seminar: * Sie informieren sich über die Dos & Don´ts bei der Erstellung und Veröffentlichung von Insiderverzeich-nissen * Sie lernen, ad-hoc-relevante Sachverhalte frühzeitig zu erkennen und zu veröffentlichen * Sie erfahren, wie Sie das Interne Kontroll- und Risikomanagementsystem im Lagebericht erläutern * Sie informieren sich über die Inhalte des Halbjahresfinanzberichts * Sie erfahren mehr über die neuen Meldepflichten bei Erwerb und Veräußerung von Beteiligungen * Sie erhalten einen kompakten Überblick über die Anforderungen des Deutschen Corporate Governance Kodex * Sie informieren sich über persönliche Haftungsrisiken für Vorstand und Aufsichtsrat bei Falschinformationen

Business Ethics Roundtable zum Thema "Ethische Ansätze des Stakeholder-Managements"

Thema des kommenden 9. Business Ethics Roundtables werden ethische Ansätze des Stakeholder-Managements sein. Konkreter Anlass ist die Veröffentlichung der neuen ISO 26000 Leitlinie. Sie soll den Unternehmen erstmals weltweit verbindlich als gültiger Maßstab zur Bewertung der eigenen unternehmensethischen Aktivitäten dienen. Ein zentraler Gedanke der ISO 26000 ist die Identifizierung und Berücksichtigung aller Anspruchsgruppen (Stakeholder) einer Unternehmung. Wir wollen diskutieren, welche Mittel und Instrumente dafür geeignet sein könnten. Die Veranstaltung findet am 24. Juni 2011 von 14 Uhr bis 17 Uhr auf dem EBS Campus Schloß Reichartshausen in der Klaus Evard Bibliothek im Hauptgebäude statt.

Corporate Social Responsibility – Kooperationspotenzial für Unternehmen und Nonprofit-Organisationen

Ob als Corporate Volunteers, Großspender oder Sponsoren: Immer mehr Unternehmen greifen in ihrer CSR-Strategie auf die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen zurück. Diese sind wegen ihres Fachwissens, ihres oftmals guten Images und überlappender inhaltlicher Arbeitsfelder attraktive Partner. Eine gelingende Kooperation erfordert jedoch viel Sachverstand und Sensibilität von den beteiligten Partnern. Das Zentrum für Nonprofit-Management bietet darum ein gezieltes Vertiefungsseminar unter dem Titel „CSR – Kooperationspotenzial für Unternehmen und Nonprofit-Organisationen“ an. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus NPOs, Fundraiser und Projektentwickler sowie Unternehmensvertreter, die eine Kooperation im Rahmen ihrer CSR-Strategie anstreben bzw. auf eine langfristig solide Basis stellen möchten. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen steht der Praxisanteil im Seminar im Vordergrund. So erarbeiten die Teilnehmer anhand einer Fallstudie mögliche CSR-Projekte und diskutieren diese mit auf diesem Gebiet erfahrenen Vertretern aus der Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dabei wird auch die Frage nach Ethik und sozialer Verantwortung innerhalb von NPOs eine wichtige Rolle spielen.

Gemeinsam Werte schaffen - Sinnvoll mit Unternehmen kooperieren (für NPO)

Als Vertreter/in einer Non-Profit-Organisation erfahren Sie, wie Sie Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen selbstbewusst, strategisch und auf der Basis gemeinsamer Werte anbahnen können. Weitere Informationen: www.unternehmensethik.de

DGCN-Fachgespräch: Ruggies „Guiding Principles on Business and Human Rights“:Eine Gebrauchsanleitung zu Menschenrechten für Unternehmen?

Das Thema „Wirtschaft und Menschenrechte“ erfährt in den letzten Jahren eine immer stär-kere Aufmerksamkeit. So hat die UN etwa Prof. John Ruggie mit einem weitreichenden Mandat ausgestattet: Seit 2005 entwickelt er das U.N. „Protect, Respect and Remedy” Fra-mework, das den Rahmen für die Verantwortung von Staaten und Unternehmen für Men-schenrechte definiert. Ruggie hat das Framework in den „Guiding Principles" weiter konkretisiert. Diese werden die Diskussion um die unternehmerische Verantwortung für die Menschenrechte in 2011 und darüber hinaus beeinflussen. Das Fachgespräch ist ein Beitrag des DGCN zur Diskussion über die Umsetzung der „Guiding Principles“. Teilnehmer aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik diskutieren die Bedeutung und Reichweite der Prinzipien. Der Schwerpunkt des Fachgespräches soll auf der Umsetzung der „Guiding Principles“ durch Unternehmen liegen, aber auch die Rolle der Staaten soll angesprochen werden.

DGCN-Unternehmenscoaching Wirtschaft und Menschenrechte

Am Beginn des Coachings steht eine thematische Einführung. Anschließend werden die Teilnehmer den „Business Case“ für unternehmerische Menschenrechtsverantwortung herausarbeiten und Möglichkeiten einer Human Rights Due Diligence in der Praxis identifizieren. Ergänzt wird dies durch die Diskussion von Best-Practice Beispielen und von im Unternehmensalltag anwendbaren Instrumenten zur Verankerung von Menschenrechten in allen Bereichen des unternehmerischen Verantwortungsbereichs. Darauf aufbauend erarbeiten die Teilnehmer Strategien und konkrete Maßnahmen zur Anpassung und Verbesserung der Menschenrechtspolitik im eigenen Unternehmen.

Social Business als Alternative für NPOs

Die Finanzierung gemeinnützig orientierter Projekte aus Steuermitteln, Zuschüssen oder Spenden hat unerwünschte Nebenwirkungen: Projekte können zu dauerhaften Zuschussbetrieben werden - auf Kosten der Nachhaltigkeit. Organisationen bleiben abhängig von ihren Geldgebern. Vergabekriterien und Absichten der Sponsoren können die Gestaltungsspielräume einschränken. Die Gründung eines Social Business ist eine echte Alternative: Social Business ist ein profitables unabhängiges Unternehmen mit dem Geschäftszweck, ein bestimmtes soziales,ökologisches oder kulturelles Problem zu lösen. Die Idee geht auf den Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus aus Bangladesh zurück.

Im Verlauf dieses Workshops erhalten Vertreter/-innen von NPOs, insbesondere NPOs eine praxisnahe Einführung und Anleitung zur Entwicklung ihres eigenen Social Business.

Leitung: Stephan Schmitz und Rebecca Szrama Weitere Informationen: www.unternehmensethik.de

Compliance auf Mausklick?Wie schult man integres Verhalten?

Die Einführung und Umsetzung von Compliance-Systemen gehört in vielen deutschen Unternehmen längst zur Tagesordnung. Damit neue Regelungen auf allen Unternehmensebenen wirksam verankert werden können, bedarf es der Sensibilisierung und vor allem der regelmäßigen Schulung der Mitarbeitenden. Doch wie lassen sich Compliance-Themen am besten vermitteln und wie kann ein Bewusstsein für integres Verhalten geschaffen werden? Um den regulatorischen Anforderungen zu genügen, geht der Trend immer mehr hin zu standardisierten eLearnings. Doch sind E-Learning-Lösungen hier wirklich ausreichend? Oder müssen die Bedeutung des Themas und dessen Umsetzungsmöglichkeiten im persönlichen Kontakt mit den Mitarbeitern dargestellt und geübt werden, um eine „gelebte Compliance-Kultur“ zu fördern? In der kommenden Veranstaltung der Reihe „Unternehmen Integrität“ wollen wir über die Durchführung von Compliance Schulungen diskutieren und dabei die Chancen und Grenzen von eLearnings erörtern.

3. Bayreuther Ökonomiekongress

Der Bayreuther Ökonomiekongress hat sich bereits im dritten Jahr seiner Durchführung zu einer der größten und erfolgreichsten Wirtschaftskonferenzen universitären Ursprungs in Europa entwickelt. Auf diesem Weg möchten wir Sie sehr herzlich dazu einladen. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Dr. h. c. Edmund Stoiber und wird am 19. und 20. Mai 2011 in den Räumen der Universität stattfinden. Der Leitgedanke des Kongresses lautet: „Nachhaltiges Management – im Zeitalter der Globalisierung?!“.

Zu den über 40 sehr renommierten Referenten gehören unter anderem: - Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender, Deutsche Bahn AG - Herbert Hainer, Vorstandsvorsitzender, Adidas AG - Uli Hoeneß, Präsident, FC Bayern München - Prof. Dr. Dieter Hundt, Präsident, BDA - Barbara Kux, Vorstand & Chief Sustainability Officer, Siemens AG - Dr. Fritz Oesterle, Vorstandsvorsitzender, Celesio AG - Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident a. D., Freistaat Bayern - Dr. Martin C. Wittig, CEO, Roland Berger Strategy Consultants

Weitere Informationen zum Ablauf und dem genauen Programm finden Sie auf der Internetseite www.oekonomiekongress.de. Mitglieder des DNWE erhalten exklusive Vorzugskonditionen. Unter Angabe des Gutscheincodes DNWE192005 können Sie sich mit 30% Rabatt auf die Gebühr für Normalzahler anmelden. Der Code ist übertragbar, so dass Sie gerne auch Kollegen, Freunde und Bekannte von diesen Konditionen profitieren lassen können.

Klimaschutzstrategien für die Praxis

In diesem interaktiven Seminar lernen Sie die Auswirkungen des Klimawandels auf Ihr Unternehmen einzuschätzen und in Grundzüge einer Klimastrategie umzusetzen. Gemeinsam wird erarbeitet, welche Themenbereiche für Sie relevant sind und welche Chancen und Risiken sich dahinter verbergen. Unter der Anleitung von Experten erarbeiten Sie die Elemente einer Klimastrategie für Ihr Unternehmen und erhalten die Gelegenheit mit erfahrenen Führungskräften aus der Wirtschaft über die Umsetzung zu diskutieren. Gemeinsam mit Experten aus Praxis und Beratung werden Antworten auf folgende Fragen gefunden: • Wie können wirtschaftlicher Erfolg und Klimaschutz wirksam miteinander verknüpft werden? • Inwieweit ist Ihr Unternehmen von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen? • Wie kann eine Klimastrategie aussehen? • Welche Instrumente und Maßnahmen zur Umsetzung einer Klimastrategie gibt es? • Welche Chancen entstehen durch den Klimawandel und wie kann man die Risiken managen? • Was muss bei der Kommunikation einer Klimastrategie beachtet werden?

Veranstalter: Umweltakademie Fresenius, Kosten: € 995,-- zzgl. MWSt.

Cultural Entrepreneurship - Ethik, Finanzen und Politik

19. Mai 2011 - Cultural Entrepreneurship – Konferenz: Ethik, Finanzen und Politik Audimax der Freien Universität Berlin - Henry-Ford-Bau - Garystr. 35 - 14195 Berlin Ethik, Finanzen und Politik, die zweite Konferenz in der Veranstaltungsreihe Cultural Entrepreneurship, wird Klarheit über die nebulösen Begriffe Ethik und Nachhaltigkeit schaffen und ferner darüber informieren, wie Ethik für unternehmerische und politische Prozesse sowie in der Finanzwelt angewendet werden kann. Während Spezialisten wie Prof. Dr. Dr. Homann (Ludwig-Maximilians-Universität München), Prof. Janine Wedel (George Mason University Arlington USA), Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin (Ludwig- Maximilians-Universität München) und Prof. Dr. Günter Faltin (Freie Universität Berlin) Ethik, Finanzen, Politik und Entrepreneurship verdeutlichen, haben beispielhafte Unternehmer/innen wie Anne-Kathrin Kuhlemann (Geschäftsführerin Konvergenta), Volker Weber (Vorstandsvorsitzender Forum Nachhaltige Geldanlagen) und Clemens von Stockert (Werte Management FRAPORT AG) Gelegenheit, ihre innovativen Seiten vorzustellen. Um diese Ideen zu verbreiten ist es wichtig, dass Student/innen und Auszubildende aus allen Disziplinen und Branchen, die sich über Ethik und Entrepreneurship informieren möchten, freien Eintritt zu der Veranstaltung haben, abgesehen von einem kleinen Unkostenbeitrag. Die Partnerunternehmen tragen deshalb die Kosten der Teilnahme der Student/innen, denn sie sehen es als ihre soziale Verantwortung, das Konzept der Nachhaltigkeit frühzeitig zu propagieren. Um allen interessierten Student/innen die Teilnahme zu ermöglichen, ist die finanzielle Unterstützung weiterer Unternehmen gefragt!

Erster Joure Fixe - Strategische Ausrichtung des DNWE in Berlin und in Deutschland

Im Themenfokus der Auftaktveranstaltung des DNWE-Regionalforums Berlin-Brandenburg steht die strategische Ausrichtung des DNWE in Berlin und Deutschland. Für ein informelles Kennenlernen sind Sie eingeladen gerne auch ein wenig früher zu kommen. Die Räumlichkeit bietet Platz für gut 20 Personen, bei Bedarf auch wesentlich mehr. Eine unverbindliche Vorabinformation darüber, wer kommen will, würde uns die Planung etwas erleichtern. Auf der eingerichteten Website www.dnwe-berlin.de steht hierzu ein Anmeldeformular bereit. Wir freuen uns auf Sie!

Sozialwirtschaftliche Bedeutung des Personals im Sozialmanagement

Dem Sozialsektor in Deutschland kommt eine enorme Bedeutung zu: Alleine für Verbände der Freien Wohlfahrtspflege arbeiten über 1,5 Millionen Beschäftigte. Hinzu kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen sowie im stark wachsenden privat-gewerblichen Sozialsektor. Neben diesen hauptamtlichen Beschäftigten setzen sich geschätzte 2,5 bis 3 Millionen Ehrenamtliche sowie eine unbestimmte Zahl freiwilliger Helfer für soziale Zwecke ein. Die heterogene Zusammensetzung des Personals steigert die Komplexität – Koordination, Kooperation und Führung stellen eine immense Herausforderung für das Sozialmanagement dar. Dabei ist das Personal der entscheidende Erfolgsfaktor. Hier ist ein wachsender Trend zur Professionalisierung durch Fort- und Weiterbildung zu konstatieren. Andererseits sind die Mitarbeitenden der größte Kostenfaktor. Diese und weitere Problemstellungen sowie Herausforderungen stehen im Mittelpunkt der internationalen Fachtagung: Wie ist der Status Quo in Forschung und Entwicklung, in Theorie und Praxis zu beurteilen? Und welche Innovationen und Veränderungen gilt es in den Feldern Qualifikation, Auswahl und Entwicklung sowie Führung und Betroffenenbeteiligung zu berücksichtigen?

Praxisforum Compliance Management - Compliance Management in Emerging Markets

Die Diskussion um die Geschäftsmoral und die Sicherung der Reputation von Unternehmen ist in den letzten Jahren zu einem Dauerbrenner“ geworden. Business Ethics und Compliance Management gehören mittlerweile zu den Standards guter Unternehmensführung. Dennoch bleiben die Herausforderungen groß, im Auslandsgeschäft etwa insbesondere auch in den „Emerging Markets“. Das 1. Praxisforum Compliance Management widmet sich diesem Thema. Unter dem Titel „Compliance Management in Emerging Markets“ berichten ausgewiesene Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über ihre Erfahrungen. Als Key Note Speaker wird Herr Bundesfinanzminister a.D. Dr. Theo Waigel über seine Aufgaben und Erfahrungen als Compliance Monitor für die Siemens AG berichten. Das 1. Praxisforum Compliance Management findet am 5. und 6. Mai 2011 im Hotel Riva in Konstanz statt. Die Konferenz wird in Kooperation vom Konstanz Institut für Corporate Governance (KICG) und dem Anwenderrat für Wertemanagement (AfW) veranstaltet und bietet Compliance Professionals sowie Fachkräften aus den Bereichen Compliance, Ethics, Recht und Personal eine Plattform zur Diskussion und zum Networking. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.htwg-konstanz.de/Praxisforum-Compliance-Managem.4579.0.html.

Risikoethik: Über Unsicherheit und Strategien zu ihrer Bewältigung

Jenseits aller vordergründigen Aktualität ist „Risiko“ ein zentraler Begriff des menschlichen Selbstverständnisses. Sowohl in der philosophischen Anthropologie als auch in modernen Ansätzen der Ethik spielt „Risiko“ eine entscheidende Rolle. Unser Gast, Stefan Schlag, wird einen kleinen Einblick zum Problem der Unsicherheit/Ungewissheit und den unterschiedlichen Ansätzen zu deren Bewältigung geben. Dabei stellter auch überraschende Erkenntnisse zur Risikowahrnehmung dar. Stefan Schlag ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität. Derzeit arbeitet er an seinem Dissertationsprojekt unter dem Arbeitstitel: „Cognitive Enhancement aus politikwissenschaftlicher Sicht“. Er ist Mitglied des Forum Philosophie & Wirtschaft e.V. Es gibt viel zu fragen. Fangen wir an.

Unternehmenscoaching des DGCN - „Sustainable Supply Chain Management“

Am 13. und 14. April 2011 findet ein Coaching zu nachhaltigem Lieferkettenmanagement statt. Für dieses Coaching hat das Deutsche Global Compact Netzwerk (DGCN) Business for Social Responsibility (BSR) als Partner gewonnen, die auch für das Global Compact Büro in New York Partner zum Thema sustainable supply chains sind. Das Coaching ist auf 1,5 Tage ausgelegt. Schwerpunkte liegen auf dem Aufbau interner Management-Systeme, Kommunikation von CSR-Standards in die Supply Chain, Kapazitätenaufbau beim Zulieferer sowie Wertschöpfung durch nachhaltiges Zulieferkettenmanagement. Grundlage des Coachings ist die offene Diskussion über und das gemeinsame Arbeiten an den eigenen Herausforderungen im Unternehmen im Austausch mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern. Das Programm wird an die Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst. Dazu führen wir im Vorfeld telefonische "needs assessments" durch. Die Teilnahmegebühren liegen bei 600 Euro pro Teilnehmer. Das Training findet in einem kleinen Kreis von 5-10 Unternehmensvertretern und in englischer Sprache statt.

DNWE Jahrestagung 2011

DNWE Jahrestagung 2010

Vertrauen in Vergleichbarkeit? - Internationale Standards ethischer Unternehmensführung

Vom 8 bis 9. April 2011 findet in der Nordakademie in Elmshorn bei Hamburg die dnwe-Jahrestagung 2011 statt. Das Vorbereitungsteam des dnwe- Regionalforums Nord lädt alle dnwe-Mitglieder und Interessierte bereits heute herzlich dazu ein, sich das erste Aprilwochenende hierfür freizuhalten.

Deutscher Fundraising Kongress 2011

Der Deutsche Fundraising Kongress ist mit rund 700 Teilnehmenden die größte und vielfältigste Fachveranstaltung zum Spendenwesen im deutschsprachigen Europa. Er verdeutlicht die ganze Dynamik einer jungen Branche, die sich innerhalb weniger Jahre zum Motor vieler Nonprofit-Organisationen entwickelt hat. Der 18. Deutsche Fundraising Kongress findet vom 6. bis 8. April 2011 in Fulda statt. Dort treffen sich Fundraising Professionals aus Bereichen wie Soziales, Umwelt, Kultur, Bildung Sport etc. Motivierte Einsteigerinnen und Einsteiger, erfahrene Fachleute und ambitionierte Führungskräfte finden auf dem Deutschen Fundraising Kongress genau das finden, was sie für ihre Arbeit in kleinen Organisationen, etablierten Institutionen und innovativen Dienstleistungsunternehmen brauchen: fundiertes Wissen, erfolgreiche Praxisbeispiele und kollegiale Inspiration.

Wirtschaftsethischer Salon mit Professor Dr. Bernd Lahno zum Thema: Vertrauen als emotionale Einstellung.

Vertrauen gilt als eine Einstellung, für die Wissen, die Erfahrung gegenseitigen Verhaltens und Gefühle eine Rolle spielen. In der ökonomischen Analyse ebenso wie häufig auch aus der Perspektive der wirtschaftlichen Praxis spielt der affektive Aspekt jedoch kaum eine Rolle. Professor Dr. Bernd Lahno möchte uns in seinem Impulsreferat diesen Aspekt, der nach seiner Analyse von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit auch im Kontext wirtschaftlichen Handelns ist, etwas näher bringen. Eine vertrauende Person ist für ihn dadurch charakterisiert, dass sie die Handlungssituationen und die beteiligten Individuen in einer ganz bestimmten normativ geprägten Weise wahrnimmt. Solches Vertrauen ist bestimmt durch ein "Gefühl" des normativen Einverständnisses ("Verbundenheit") und eine teilnehmende Haltung zu anderen. Professor Dr. Bernd Lahno habilitierte im Jahr 2002 an der Universität Duisburg mit einer Arbeit über „Vertrauen“. Seit September 2006 ist er Professor für Philosophie an der Frankfurt School of Finance & Management, wo er neben seiner Forschung insbesondere den Bachelor of Management, Philosophy & Economics mit aufbaut.

Social Entrepreneurhip - Ein Erfolgsrezept?

Wer sind wir? Wir sind 16 Schüler und 3 Lehrer der Kaufmännischen Schulen Wangen. Im Rahmen unseres Seminarkurses setzen wir uns mit dem Thema „Social Entrepreneurship“ bzw. „Wirtschaftsethik“ auseinander und veranstalten dazu ein Symposium.

Am 4. April 2011 findet in der Stadthalle Wangen i. A. ein Symposium zum Thema „Social Entrepreneurship“ statt. Menschen ,die in ihrer täglichen Arbeit mit dieser Thematik konfrontiert sind, werden an diesem Abend anwesend sein um ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiterzugeben. Hochkarätige Gäste wie Herr Geißler, Vorstand von der Siemens AG, Prof. Dr. Prügl, Lehrstuhl für Entrepreneurship Zeppelin University Friedrichshafen und der Buchautor Christian Felber, sowie Unternehmer aus der Region (Firma Waldner, Firma Prolaner und Tanner AG) werden an diesem Symposium teilnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website: www.sep-seminarkurs.de Für ausrechend Verpflegung ist gesorgt. Wir würden uns über Ihr Kommen sehr freuen!

Sollten Sie weitere Fragen haben, freuen wir uns auf eine Email von Ihnen an info@sep-seminarkurs.de

Auswege aus der Wachstumsfalle - Europäische Perspektiven

Bis 2020 soll es in Europa 'intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum' geben. Wie müssen sich die Maßstäbe verändern, um den Herausforderungen von Klimawandel, Armut und Ressourcenknappheit gerecht zu werden? Woran messen wir wirtschaftliche und soziale Entwicklung?

Die Tagung stellt aktuelle Zukunftskonzepte vor und sucht Anhaltspunkte für innovative Strategien.

Unternehmensverantwortung: Pflicht oder Kür?Corporate Accountability - Corporate Social Responsibility

Finanz- und Wirtschaftskrise, Futtermittelskandale und Umweltkatastrophen der letzten Zeit lassen die Diskussion um die Frage wiederaufleben, wie viel an Eigenverantwortung der Staat einfordern, was er den Unternehmen als bürgerschaftlich verantwortlichen Akteuren überlassen sollte und was Gegenstand gesetzlicher Regulierungen zu sein hat. Bieten Wirtschaftsethik und Konsumentenbewusstsein ausreichend Anreize für verantwortungsvolles Unternehmenshandeln - oder bedarf es rechtlicher Regeln, um ökologische und soziale Kosten wirtschaftlichen Handelns nicht nur der Allgemeinheit aufzubürden? „Die soziale Verantwortung der Wirtschaft ist es, ihre Profite zu vergrößern“, schrieb der liberale Ökonom Milton Friedman im September 1970. Während nach traditioneller Auffassung eine Unternehmung die Bedürfnisse ihrer Kundinnen und Kunden zum Kern ihres Strebens macht, hat der Staat dafür zu sorgen, dass sich diese Bedürfnisse artikulieren können, ohne das Marktbeeinflussungen und Machtverzerrungen die Möglichkeiten der Nachfrager einschränken. Dass alle Akteure dabei fair agieren, ist ebenfalls Ziel der gesetzlichen Rahmenordnung, zu der auch gehört, die unternehmensinterne Governance mit zu gestalten. Was spricht aus Sicht der Wirtschaft für ein Mehr an gesellschaftlicher Verantwortung? Ein „level playing field“ macht verantwortungsvolles Unternehmenshandeln wettbewerbsfähiger. Inzwischen sind eine Vielzahl von freiwilligen Berichts- und Sektorstandards und politische Initiativen zur Förderung freiwilliger Unternehmensverantwortung entstanden. Wie effektiv sind diese Instrumente? Mit Multi-Stakeholder-Initiativen werden dem gewählten Parlament gesellschaftliche Steuerungskompetenzen entzogen und Verantwortungs- und Haftungszusammenhänge aufgelöst und ersetzt. Wie sind solche Formen privater Governancen also legitimiert? Freiwillig oder verbindlich?

Die Tagung versteht sich als pointierter, sachlich fundierter Beitrag zur Debatte um Unternehmensverantwortung und richtet sich an Fachleute und Interessierte verschiedener Arbeitsgebiete aus Unternehmen, Politik, Bürgergesellschaft. Sie greift Erfahrungen mit freiwilligen Berichtsinstrumenten und Codes of Conduct auf, beleuchtet den Stand aktueller politischer Prozesse zu CSR und bietet neben namhaften Vertretern beider Positionen auch den Teilnehmenden Raum für diese notwendige Diskussion.

Wir laden herzlich dazu ein. Heinz Fuchs Ev. Entwicklungsdienst, Bonn Marianne Henkel BUND, Greifswald Dr. Michael Hartmann Ev. Akademie zu Berlin Volkmar Lübke CorA, Berlin

Wie messbar ist Korruption? Reihe "Unternehmen Integrität"

Transparency International veröffentlicht jährlich drei Korruptionsindices (Korruptionswahrnehmungsindex, Korruptionsbarometer, Bestecher-Index), anhand derer die weltweite Verbreitung von Korruption dargestellt wird. Wie verlässlich sind die Aussagen dieser Indices? Können sie sinnvoll im alltäglichen Geschäftsumfeld als Indikator für Korruption herangezogen werden? Welche Auswirkungen hat der Korruptionswahrnehmungsindex auf das Verhalten wirtschaftlicher Akteure? Über welche Möglichkeiten und Grenzen verfügen Instrumente zur Messung von Korruption als Orientierungshilfen bei der unternehmerischen Präventionspraxis? Dr. Christian Humborg wird die Vorgehensweise der Erstellung des Korruptionswahrnehmungsindexes sowie dessen Aussagekraft vorstellen und dabei die Möglichkeiten der Interpretation sowie die damit einhergehenden Gefahren erläutern.

Die Rolle von Corporate Responsibility bei weltweiten Ressourcenkonflikten

Ob Coltan, Seltene Erden und natürlich auch Rohöl – vor allem die Industrienationen verlangen nach solchen Rohstoffen, ohne oftmals nach dem Ursprung und den Produktionsbedingungen zu fragen. Um dem entgegenzuwirken kommt Unternehmen eine besondere Sorgfaltspflicht zu. Die Vereinten Nationen haben das Thema verstärkt auf die Agenda gehoben und die UN-Kommission für Friedenskonsolidierung (PBC) mit einem entsprechenden Mandat ausgestattet.
Das aktuelle neue Global Compact Jahrbuch greift dies daher als Schwerpunktthema auf. Anlässlich der Buchvorstellung sollen Chancen und Risiken, die sich für Unternehmen in Konfliktregionen ergeben, mit Experten diskutiert werden. Im Anschluss an das Fachgespräch findet ein Empfang statt.

Keynote:
Prof. Dr. Elmar Altvater, Freie Universität Berlin
Podium:

Monika Lüke, Generalsekretärin Amnesty International Deutschland

Heidemarie Wieczorek-Zeul, MdB (SPD), Bundesministerin a.D.

Oliver Wieck, BDI Ausschuss Außenwirtschaft

Angelika Pohlenz, Deutsches Global Compact Netzwerk DGCN

Prof. Dr. Klaus Dieter Wolf, Vorstand Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung

 

Um Anmeldung wird gebeten: info@macondo.de

Wirtschaftsethischer Salon im Erbacher Hof in Mainz

Thema im März: Die vierte Gewalt. Wie viel ist "gute" Presse wert?

Compliance Management

Unabhängig von der Größe eines Unternehmens gilt: Compliance ist kein Selbstzweck, sondern dient dem Schutz des Unternehmens und seiner Mitarbeiter. Die großen Skandale der letzten Jahre und die Bemühungen der betroffenen Unternehmen, die Einhaltung aller sie betreffenden Gesetze und Regelungen sicherzustellen, haben dem Thema nicht nur Auftrieb gegeben, sondern auch zu neuen Erkenntnissen geführt. Wie man Compliance in einem Unternehmen etabliert und was dabei zu beachten ist, erfahren die Teilnehmer anhand kurzer Vorträge, zahlreicher Beispiele aus der Praxis und einer Fallstudie. Dozenten: Dr. Torsten Fett, Dr. Petra Sonne-Neubacher

Compliance - psychologisch sinnvoll umsetzen

Compliance wird oft in Form von Regeln und Kontrollen umgesetzt. Wer aber kennt nicht den inneren Widerstand, auch Reaktanz genannt, der sich regt, wenn einem so die Entscheidungs- oder Handlungsfreiheit genommen wird? Die Teilnehmer lernen, wie man Reaktanz vermeiden und Mitarbeiter aktiv in die Umsetzung von Compliance einbinden kann. Die beiden Dozenten verbinden dabei psychologisches Grundlagenwissen und Erfahrung mit der praktischen Einführung von Compliance im Unternehmen. Dozenten: Dr. Petra Sonne-Neubacher, Prof. Dr. Christian-Rainer Weisbach

Christliche Zen-Meditation für Unternehmer und Führungskräfte

Verschiedene Formen der Meditation werden seit den Anfängen des Christentums geübt. Sie lernen die Meditation in der Form des „Sitzens in Stille“ (ZaZen) kennen, die östliche Elemente aufgreift. Es werden praktische und theoretische Grundlagen des spirituellen Weges gelegt und eingeübt. Unterstützt wird die innere Einkehr durch ein zweitägiges Schweigen. In der Mitte der Übung stehen der Mensch selbst sowie seine Regeneration im umfassenden Sinne, sein inneres Reifen zu verantwortlichem Handeln. Br. Jakobus Kaffanke OSB, Benediktiner und Diplom-Theologe, begleitet seit vielen Jahren als Exerzitienleiter Menschen auf dem Zen-Weg.

Personalführung - Ethische und rechtliche Aspekte

Gesetze und Regelungen einerseits sowie Führungsgrundsätze und Führungskultur andererseits bestimmen die Personalführung in Unternehmen wesentlich. Dabei stellen sich Führungskräften immer wieder die gleichen Fragen: Wie handele ich? Wie reagiere ich? Was ist richtig, fair und anständig? Und jeder sucht für sich die besten Antworten – in rechtlicher und ethischer Hinsicht. Vor allem an praktischen Beispielen, gerne auch eigenen, und im intensiven Diskurs mit den anderen Teilnehmern lernen Sie rechtliche Grundsätze kennen und können Ihr eigenes Führungsverständnis widerspiegeln, hinterfragen und weiterentwickeln. Dozenten: Prof. Dr. Peter Buess, Dr. Marc Neubacher

Christliche Ethik - Mönchsregeln für Manager

Viele Regeln, die im frühen christlichen Mönchtum entstanden, enthalten Gedanken zum Thema Führung und Verantwortung. „…denn niemand soll verwirrt und traurig werden im Hause Gottes“ ist ein Anspruch an Führung, der ein hohes Maß an Wertschätzung, Menschenkenntnis und Lebenserfahrung voraussetzt. Tutilo Burger, Prior und Cellerar der Erzabtei St. Martin, und Jakobus Kaffanke, langjähriger Kenner der „Weisungen der Väter“, übersetzen die Ordens- und Lebensregeln aus der Feder von Benedikt von Nursia, Johannes Cassian und Evagrios Pontikos für Führungssituationen im 21. Jahrhundert.

Unternehmensethik in der Praxis -Forum,Austausch,Fallstudien-

Die Bedeutung von Ethik für und von Unternehmen nimmt zu. Dabei sind sowohl die ethischen Fragen, die sich aus den Aktivitäten der Unternehmen nach außen ergeben, als auch unternehmensinterne ethische Probleme wichtig, aber teilweise eben auch ungeklärt.Welche Rolle spielt das Unternehmen in seinem gesellschaftlichen Kontext? Was passt zu den Werten und Zielen einer Organisation, und welche Handlungen und Strukturen versprechen zwar vordergründig Erfolg und Macht, untergraben aber nachhaltig und langfristig die Grundlagen und die Existenzberechtigung der Organisation? Im Skandal wird der Mangel von ethischem Verhalten – allerdings zu spät – offenbar. Bevor es jedoch zum Skandal kommt, finden sich in allen Organisationen selbstdiskreditierende Handlungsmuster. Sie bremsen die Motivation bei den Mitarbeitenden, untergraben Loyalität und führen zu einem unkalkulierbaren Risiko.Wie sehen Auswege aus der organisierten Rücksichtslosigkeit und Verantwortungslosigkeit aus? Welche Wege und Strategien kann es für die Akteure zur Wandlung von Organisationen geben? Und vor allem wo, wie und mit wem bespricht man unternehmensethische Problemlagen? Zur Diskussion von ethischen Problemfällen und Best-Practice Beispielen machen das DNWE Regionalforum Frankfurt/Rhein-Main, die Katholische Akademie Rabanus Maurus und die Evangelische Akademie Arnoldshain ein Angebot, unternehmerische Praxis auf ihre ethischen und moralischen Möglichkeiten zu reflektieren.In einem Gesprächs- und Arbeitskreis soll der intensive fachliche Austausch über aktuelle unternehmerische Entwicklungen und den damit verbundenen ethischen Herausforderungen gepflegt werden. Dabei soll an Beispielen aus der Unternehmenspraxis, die entweder die Öffentlichkeit beschäftigten oder von den Teilnehmenden als „Fälle“ aus ihrem Berufsalltag mitgebracht werden, deren moralische Dimension diskutiert und eventuell Lösungsansätze besprochen werden. Auch für die Arbeit an Themenschwerpunkten, die die Teilnehmenden einbringen, soll Raum sein. Bei den Gesprächen soll erörtert werden, wer und auf welchen Ebenen über welche Handlungsspielräume verfügt und daher in welchem Maße verantwortlich ist.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung hat Anfang Dezember des letzten Jahres den Vorschlag für einen Deutschen Nachhaltigkeitskodex veröffentlicht und um Stellungnahmen hierzu bis zum 14. Februar 2011 gebeten. Er soll börsennotierte Aktiengesellschaften in Anlehnung an § 161 AktG verpflichten, jährlich über die Einhaltung der Empfehlungen zu berichten. Anderen Unternehmen steht es frei, sich ebenfalls am Kodex zu orientieren. Angesichts der noch sehr geringen Anzahl von veröffentlichten Kommentaren, haben wir uns kurzfristig entschlossen, mit den Mitgliedern des DNWE in NRW und anderen Interessierten den Kodex zu diskutieren und gegebenenfalls eine eigene Stellungnahme zu verfassen.

Wirtschaftsethischer Salon: ETHOS - Bausteine für die wirtschafts-/unternehmensethische Bildung

Infos zum Referenten und dem Thema: In Wirtschaft und Gesellschaft genießen Ethikthemen zurzeit eine erhöhte Aufmerksamkeit. Doch sind entsprechende Lehr- und Unterrichtsmaterialien bislang eher eine Mangelware. Das Projekt ETHOS entwickelt daher Unterrichtseinheiten zu aktuellen Themen der Wirtschafts- und Unternehmensethik. Zielgruppe sind Lehrkräfte an Berufsschulen und Gymnasien sowie an Einrichtungen der Erwachsenenbildung. ETHOS möchte die ethische Kompetenz Lernender bezüglich komplexer beruflicher Entscheidungen fördern. Die Unterrichtsbausteine nehmen daher neben theoretischen Grundlagen vor allem berufliche (Dilemma-)Situationen in den Blick. Dr. Thomas Faust hat zu den Themen Ethik und Organisationskultur promoviert. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind Compliance, Korruptionsvorsorge und Social Responsibility.

Unternehmensethik an der Uni: Unsinn oder unabdingbar?

Unter der Moderation von Prof. Dr. Reinhard Zintl, Professor für Governance & Corporate Ethics an der Frankfurt School of Finance & Management diskutieren: - Prof. Dr. Hardy Bouillon, PhD-Programmdirektor (Dept. of Economics) an der SMC University sowie Professor für Philosophie der Universität Trier - Sabine Braun, Geschäftsführende Gesellschafterin von akzente kommunikation und beratung - Dr. Joachim Fetzer, Vorstandsmitglied des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik sowie Dozent für Wirtschaftsethik an der FH Würzburg-Schweinfurt Dr. Sven Remer, Programmmanager und Forscher am Institute for Social Banking Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf: www.frankfurt-school.de/content/de/ethic_conference.html

CSR & Kommunikation

„Tue Gutes und rede darüber“ ist mittlerweile ein allseits bekannter Satz aus der Unternehmens-kommunikation. Doch auch hier muss mit Feingefühl vorgegangen werden, da besonders im CSR-Bereich Nachhaltigkeitskommunikation schnell als Imagepolitur angesehen werden kann. Andererseits kann die interne und externe Kommunikation erfolgsentscheidend für ein professionelles CSR-Management sein. Welche Kommunikationsstrategien und –kanäle besonders interessant sind, wird Inhalt der Veranstaltung „CSR & Kommunikation“ am 22.11.2010 von 10-18 Uhr in Frankfurt am Main sein und u.a. folgende Themen behandeln: - Verankerung von Nachhaltigkeit im Markenimage: Chancen für das Markenmanagement - CSR-Kommunikation als Stakeholderdialog - Nachhaltigkeitsbericht als Kerninstrument für die Bewertung und Messung von CSR - Social Media als neuer Kommunikationskanal für Unternehmen: Möglichkeiten und Fallstricke Weitere Information und Anmeldung: http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-TAGUNG_CSR_Kommunikation.htm

19. Beuroner Tage für Fragen der WirtschaftsethikDemographischer Wandel und Generationenkonflikt - Was ist machbar, was menschlich, was gerecht?

Im Herbst 2009 veröffentlichte das Statistische Bundesamt den neuesten Bericht zur demografischen Entwicklung. Die statistischen Fakten sprechen eine deutliche Sprache: In zwanzig Jahren wird sich das Zahlenverhältnis der älteren und jüngeren Generation entscheidend ändern. Daraus ergeben sich viele Konsequenzen, besonders ein Verteilungskonflikt in den sozialen Versorgungssystemen. Die Darstellung der statistischen Fakten und der sich daraus ergebenden Fragen ist der erste Schritt. Vorrangig wollen wir uns auf möglich Lösungen und Antworten konzentrieren. Wir hoffen, dass das Thema wieder ein interessiertes Forum und spannende Diskussionen bieten wird.

Deutschland - Lobbyland?

Wie viel Lobbyismus verträgt die Demokratie? Wie souverän sind unsere politischen Mandatsträger bei wirtschaftspolitischen Entscheidungen? Wie viel Einfluss nimmt die Wirtschaft auf die Politik? Nach welchen offiziellen Regeln wird Sachkunde aus der Unternehmenspraxis in die Wirtschaftsgesetzgebung einbezogen und was passiert in den Grauzonen „drum herum“? Anhand der Auseinandersetzung mit der Lobbyarbeit verschiedener Branchen soll den Teilnehmern der Tagung ein differenziertes Urteil über legitime und bedenkliche Formen des Lobbyismus ermöglicht werden. Einzelne Lobbyistenbüros gewähren Einblick in ihre Arbeit. PolitikerInnen lassen sich zum Umgang mit Lobbyisten befragen. SozialethikerInnen, Wirtschafts- und Politik-wissenschaftlerInnen liefern Fakten, klären über Trends auf und benennen Quali-tätskriterien für „guten“ und „schlechten“ Lobbyismus.

World Forum for Ethics in Business - International Business and Leadership Symposium

Das Forum wird vom Weltforum für Wirtschaftsethik (WFEB) organsiert und hat sich zum Ziel gesetzt, die Führungsparadigmen zu untersuchen, die für die heutigen dynamischen und komplexen Zeiten in Wirtschaft, Politik und im sozialen Bereich von Bedeutung sind. Bemerkenswerte Führungspersönlichkeiten aus aller Welt werden über ihre persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse sprechen, die den anderen Teilnehmern als Inspiration und Ermutigung dienen sollen. Welche innovativen und unkonventionellen Ansätze sind bei Führungskräften auf dem dynamischen Markt von heute gefragt? Welcher Führungsstil garantiert einen nachhaltigen und langfristigen Einfluss auf die Organisationen? Wie gelingt es, grundsätzliche Werte der Rechtschaffenheit und des ethischen Verhaltens zum Kern einer Organisation zu machen?

Moralische Instanzen – gute Haushälter.Können Kirchen als Marktteilnehmer und können Unternehmen als ethische Sinnstifter Erfolg haben?

Podiumsdiskussion: profit or non-profit… Was zeichnet gute Marktteilnehmer im Spannungsfeld zwischen Gewinn und Verantwortung aus?

Festakt zur Verleihung der Luther-Rose 2010 für gesellschaftliche Verantwortung und Unternehmercourage

Mit der Luther-Rose für gesellschaftliche Verantwortung und Unternehmercourage ehrt die Internationale Martin Luther Stiftung deutsche und internationale Persönlichkeiten, die in beispielgebender Weise mit ihrem Leben und beruflichen Wirken die reformatorische Tradition von Freiheit und Verantwortung für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Die diesjährige Festrede trägt den Titel: Moralische Instanzen – gute Haushälter. Wer sorgt für die ethischen Fundamente der Wirtschaft?

LOHAS-Tourismus : Branchenworkshop

In diesem Fortbildungsseminar erhalten Sie Gelegenheit, eigene Werbe- und Marketingmaterialien kritisch zu überprüfen und mit LOHAS-Appeal aufzuladen. Auch die Entwicklung LOHAS-affiner Tourismusangebote wird an Beispielen geübt. Sie lernen auf diese Weise ganz praxisnah, richtig mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Die Themen sind: : Reisemotivation und Reiseverhalten von LOHAS : Welches LOHAS-Potenzial hat unsere Region? : Entwicklung von LOHAS-affinen Tourismus-Produkten : Worauf LOHAS im Marketing ansprechen : Gute Beispiele für touristisches LOHAS-Marketing Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/195.html

Bayreuther Dialoge 2010 Chancengleichheit - Eine Investition in die Zukunft

Das diesjährige Thema liegt wie üblich an der Schnittstelle von Philosophie und Ökonomie. So soll die philosophische und ökonomische Methodik sich in Workshops und Vorträgen mit Interdisziplinarität, kompetenten Referenten und kontroversen Diskussionen an neuen Fragenstellungen beweisen und damit das komplexe Thema konkret machen.

Seminar »Megatrend: Nachhaltigkeit in der Wirtschaft« am 27.10.2010 in Berlin

Nachhaltigkeit – die Verbindung ökonomischen Erfolgs mit dem Schutz der natürlichen Ressourcen und sozialer Balance – ist existenziell notwendig für moderne Unternehmen. Konsequent angewandt bietet dieses Prinzip bereits vielen Unternehmen einen überzeugenden Return on Investment und damit geschäfts- und gewinnbringende Vorteile. Um langfristig erfolgreich auf dem Markt bestehen zu können, ist die Ausarbeitung von nachhaltigen Konzepten und einer zielgenauen Kommunikationsstrategie gegenüber den maßgeblichen Stakeholdern existenziell. Nachhaltigkeit ist längst mehr als ein Imagefaktor, sondern hundertprozentiger Business Case. Dennoch gibt es in vielen Unternehmen diesbezüglich einen hohen Informationsbedarf und eine Reihe offener Fragen: Wo stehe ich auf diesem Gebiet im Vergleich zur Branche und zu meinen wichtigsten Wettbewerbern? Wie können Nachhaltigkeitsstrategien wirksam in die eigenen unternehmerischen Prozesse und Strukturen eingebaut werden? Was muss ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten? Wie kommuniziere ich am besten mit meinen Stakeholdern? Diesen Fragen soll in dem Seminar »Megatrend: Nachhaltigkeit in der Wirtschaft« von GUTcert und Nur Baute nachgegangen werden. Wichtige Entwicklungen aus Politik und Wirtschaft sowie Möglichkeiten und Methoden zur Aufstellung und Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele und -leistungen eines Unternehmens werden aufgegriffen. Als Referenten erwartet werden unter anderem ein Vertreter des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der über politische Rahmenbedingungen berichten wird sowie zwei Unternehmen der Versorger- und der Telekommunikationsbranche, die ihre praktischen Erfahrungen in der Bewertung ihrer Nachhaltigkeitsleistungen und zum Return on Investment teilen. Ein Vertreter des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) wird über Indikatoren und Anforderungen einer transparenten Nachhaltigkeits-berichterstattung Auskunft geben. Abgerundet wird das Seminar durch Vorträge zu Ansätzen der Ermittlung unternehmenseigener Potenziale und Stärken in der Nachhaltigkeit sowie zur erfolgreichen Implementierung und Außendarstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie. Die GUTcert und Nur Baute freuen sich, Sie am 27. Oktober 2010 in Berlin begrüßen zu dürfen. Ein Informationsblatt samt Anmeldeformular steht Ihnen auf den Websites www.gut-cert.de und www.nurbaute.de zur Verfügung.

5. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik

Im Rahmen des Workshops wird das Thema "Unternehmensethik im digitalen Informationszeitalter" hervorgehoben. In diesem Zusammenhang wären Fragen zu diskutieren wie z. B. nach gesetzlichen Grundlagen der Datensicherheit in der Telekommunikation, nach Sicherheitsrisiken und Sicherheitsmärkten im Internet oder nach Vertrauensmanagement in der Informationsökonomie u.a.

Seminar: Corporate Social Responsibility in der Lieferkette/ Nachhaltiger Einkauf

Zielsetzung In diesem eintägigen Seminar lernen Sie die wesentlichen Elemente von unternehmerischer Verantwortung/ Corporate Social Responsibility (CSR) in der Supply Chain kennen. Sie erhalten: Einblick in die Theorie und Praxis von Corporate Social Responsibility (CSR) in der Lieferkette Einen Überblick über soziale Mindeststandards, Umweltmindeststandards und Menschenrechte, Verhaltenskodexe und Audits Ideen Nachhaltigkeit langfristig in Ihre Geschäfts- und Einkaufsstrategie zu integrieren und im Einkauf und bei Lieferanten umzusetzen Industrieübergreifendes Wissen über den Status Quo von CSR in der Lieferkette Zielgruppe Einkäufer, Lieferanten, CSR Manager, Management, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Einkauf, Personal, Kommunikation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Umwelt- und Qualitätsmanagementbeauftragte, Managementpersonal für Arbeits- und Gesundheitsschutz. Inhalte Einführung: * Historische Wurzeln und Theoretische Grundlagen von Corporate Social Responsibility * Definition und Empfehlung einer nachhaltigen Lieferkette * der Business Case von CSR in der Lieferkette * Organisatorische Einbettung, Strategie, Verantwortlichkeit, Integration von CSR im Einkauf * Risiken und Chancen in der Lieferkette, worst case scenario Die Praxis: * soziale Mindeststandards, Umweltmindeststandards, Menschenrechte * Prioritäten * Verhaltenskodexe * Evaluation der Lieferanten/Auditierung * Lieferanten Engagement, kontinuierliche Entwicklung * Best practice Beispiele Methoden Der Kurs beinhaltet eine Mischung aus Vortrag, praktischen Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion und Erfahrungsaustausch sowie Fallbeispiele von führenden Unternehmen. Teilnahmegebühr Die Gebühr für die eintägige Veranstaltung beträgt € 655 (inkl. MwSt.) Dauer des Kurses: 1 Tag. Von 9 Uhr bis 17 Uhr. Mittagessen und Erfrischungsgetränke sind in der Kursgebühr enthalten. Die Gebühr ist im voraus zu entrichten bis zur Anmeldefrist einen Monat vor Kursbeginn. Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Um ihre Teilnahme zu sichern bitten wir sie sich frühzeitig anzumelden. Sollten Sie diese Anzeige nach Anmeldefrist sehen, kontaktieren Sie uns bitte per email, wir überprüfen die Auslastung und informieren gerne über weitere Seminar Termine. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Wir behalten uns das Recht vor, den Kurs abzusagen sollte die Mindestteilnehmeranzahl von 10 Personen nicht erreicht werden. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Anmeldung Nur per E-Mail mit Angabe Ihrer genauen Firmen- und Kontakdetails: training@helfenritter.com Die erfolgreiche Anmeldung wird per email von uns bestätigt. Kontakt Helfenritter CSR Consulting Webseite: www.helfenritter.com Trainer: Vanessa Sudki, M.A. Erfahrung: Implementierung von CSR in der Lieferkette in Multinationalen Konzernen. Seit 2005 Seminare und Schulungen zu CSR in der Lieferkette, für Auditoren, Einkäufer und Lieferanten. Veranlassung und Evaluation von Lieferanten Audits und Durchführung korrigierender Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Lieferanten. Rücktritt Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens einen Monat vor Kursbeginn schriftlich bei Helfenritter Consulting eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist möglich. Ort Der genaue Ort wird per Email bekannt gegeben. Registrierung Die Registrierung am Tag des Seminars ist ab 8.15 Uhr geöffnet.

Seminar: Corporate Social Responsibility in der Lieferkette/ Nachhaltiger Einkauf

Zielsetzung In diesem eintägigen Seminar lernen Sie die wesentlichen Elemente von unternehmerischer Verantwortung/ Corporate Social Responsibility (CSR) in der Supply Chain kennen. Sie erhalten: Einblick in die Theorie und Praxis von Corporate Social Responsibility (CSR) in der Lieferkette Einen Überblick über soziale Mindeststandards, Umweltmindeststandards und Menschenrechte, Verhaltenskodexe und Audits Ideen Nachhaltigkeit langfristig in Ihre Geschäfts- und Einkaufsstrategie zu integrieren und im Einkauf und bei Lieferanten umzusetzen Industrieübergreifendes Wissen über den Status Quo von CSR in der Lieferkette Zielgruppe Einkäufer, Lieferanten, CSR Manager, Management, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Einkauf, Personal, Kommunikation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Umwelt- und Qualitätsmanagementbeauftragte, Managementpersonal für Arbeits- und Gesundheitsschutz. Inhalte Einführung: * Historische Wurzeln und Theoretische Grundlagen von Corporate Social Responsibility * Definition und Empfehlung einer nachhaltigen Lieferkette * der Business Case von CSR in der Lieferkette * Organisatorische Einbettung, Strategie, Verantwortlichkeit, Integration von CSR im Einkauf * Risiken und Chancen in der Lieferkette, worst case scenario Die Praxis: * soziale Mindeststandards, Umweltmindeststandards, Menschenrechte * Prioritäten * Verhaltenskodexe * Evaluation der Lieferanten/Auditierung * Lieferanten Engagement, kontinuierliche Entwicklung * Best practice Beispiele Methoden Der Kurs beinhaltet eine Mischung aus Vortrag, praktischen Übungen, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussion und Erfahrungsaustausch sowie Fallbeispiele von führenden Unternehmen. Teilnahmegebühr Die Gebühr für die eintägige Veranstaltung beträgt € 655 (inkl. MwSt.) Dauer des Kurses: 1 Tag. Von 9 Uhr bis 17 Uhr. Ein Mittagessen und Erfrischungsgetränke sind in der Kursgebühr enthalten. Die Gebühr ist im voraus zu entrichten bis zur Anmeldefrist einen Monat vor Kursbeginn. Veranstaltungsteilnahme setzt Rechnungsausgleich voraus. Um ihre Teilnahme zu sichern bitten wir sie sich frühzeitig anzumelden. Sollten Sie diese Anzeige nach Anmeldefrist sehen, kontaktieren Sie uns bitte per email, wir überprüfen die Auslastung und informieren gerne über weitere Seminar Termine. Programmänderungen aus aktuellem Anlass behalten wir uns vor. Wir behalten uns das Recht vor, den Kurs abzusagen sollte die Mindestteilnehmeranzahl von 10 Personen nicht erreicht werden. Mit Ihrer Anmeldung erkennen Sie unsere Teilnahmebedingungen an. Anmeldung Nur per E-Mail mit Angabe Ihrer genauen Firmen- und Kontakdetails: training@helfenritter.com Die erfolgreiche Anmeldung wird per email von uns bestätigt. Kontakt Helfenritter CSR Consulting Webseite: www.helfenritter.com Trainer: Vanessa Sudki, M.A. Erfahrung: Implementierung von CSR in der Lieferkette in Multinationalen Konzernen. Seit 2005 Seminare und Schulungen zu CSR in der Lieferkette, für Auditoren, Einkäufer und Lieferanten. Veranlassung und Evaluation von Lieferanten Audits und Durchführung korrigierender Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Lieferanten. Rücktritt Bei Stornierung der Anmeldung wird eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von € 55,- zzgl. 19% MwSt. pro Person erhoben, wenn die Absage bis spätestens einen Monat vor Kursbeginn schriftlich bei Helfenritter Consulting eingeht. Bei Nichterscheinen des Teilnehmers bzw. einer verspäteten Abmeldung wird die gesamte Seminargebühr fällig. Eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers ist möglich. Ort Der genaue Ort wird per Email bekannt gegeben. Registrierung Die Registrierung am Tag des Seminars ist ab 8.15 Uhr geöffnet.

Arbeitskreis "Führung neu denken"

weitere Informationen unter www.cogitamus.eu

7. Constance Academy of Business Ethics"Behavioral Business Ethics – Zwischen Ökonomik, Psychologie und Neurowissenschaft"

Studierende und Wissenschaftler diskutieren im Rahmen der inzwischen 7. Constance Academy of Business Ethics (CABE) an der Hochschule Konstanz neue Forschungserkenntnisse mit führenden Wissenschaftlern. Als Referenten für die CABE konnten neben Prof. Dr. Josef Wieland (HTWG Konstanz) gewonnen werden: Prof. Dr. Patricia Werhane (University of Virginia), Prof. Dr. László Zsolnai (Corvinus University of Budapest), Prof. Dr. Urs Fischbacher (Universität Konstanz), Prof. Dr. Dieter Frey (LMU München), Prof. Dr. Peter Kenning (Zeppelin University), Prof. Dr. Georg Lind (Universität Konstanz) und Prof. Dr. Michael Schramm (Universität Hohenheim). Mit diesem Programm festigt sich einmal mehr der Anspruch der CABE, die wichtigste Summer School im Bereich Wirtschafts- und Unternehmensethik in Europa zu sein. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ökonomik, Psychologie und Neurowissenschaften eröffnet neue Lösungsansätze für alte Problemfelder: Wie wird unser Verhalten gesteuert? Welche psychologischen und, neuerdings, neuronalen Vorgänge laufen dabei bewusst und unbewusst ab? Die Erkenntnisse bereichern nicht nur bestehende ökonomische Entscheidungsmodelle, sondern lassen uns Verhalten von Wirtschaftsakteuren (nicht nur) in Dilemma-Situationen besser verstehen oder finden beispielsweise praktische Anwendung im Neuromarketing – ein spannendes Thema mit viel Raum für Diskussionen. Es werden StudentInnen und DoktorandInnen aller Fachrichtungen aus ganz Europa erwartet, die sich auf spannende Vorträge, Diskussionen, einen interdisziplinären Austausch und Networking freuen können. Die CABE wird organisiert vom Konstanz Institut für WerteManagement (KIeM), international führend auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Unternehmensethik, und der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Hochschule Konstanz.

Krise der Wirtschaft – Krise der ökonomischen Bildung?

Die gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrisen sind auch eine Krise des Denkens und des Bewusstseins: sie sind eine Krise der Wirtschaftswissenschaften. Doch was heißt dies für die ökonomische Bildung? Während in der Forschungslandschaft ein Wandel zentraler Forschungsparadigmen mittlerweile angemahnt wird, hat der Sturm der Veränderung die wirtschaftswissenschaftliche Lehre bislang kaum erreicht. Im Gegenteil, ihre Grundsätze werden über die Universitäten hinaus nun sogar in den Rahmenlehrplänen der Schulen festgeschrieben. Doch steckt die ökonomische Bildung wirklich nicht in der Krise? Und wenn doch, was macht deren eigentlichen Kern aus? Welche Alternativen gilt es zu entwickeln, gerade auch im Hinblick auf die Wirtschaftsethik? Diese Fragen werden im Zentrum von Vortrag und Diskussion stehen. Prof. Dr. Silja Graupe ist seit Mai 2009 Junior-Professorin für Philosophie und Wirtschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Philosophie in Alfter. Dort lehrt sie im Studium Generale Wirtschaftsphilosophie und –ethik sowie asiatische Philosophie und im Fachbereich Wirtschaft Volkswirtschaftslehre. Ihre Forschungsschwerpunkte sind interkulturelle Ökonomie, moderne japanische Philosophie sowie Innovations- und Transformationsmanagement.

e.21 KLIMAKONGRESS

e.21 KLIMAKONGRESS diskutiert Klimakrise und neue Chancen Die zunehmende Erderwärmung und ihre Folgen stellen den bisherigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen in Frage und erfordern ein Umdenken in der Energie- wie auch in der Verkehrspolitik. Die Steigung des Meeresspiegels, Gletscherschmelzen und die daraus resultierende Klimazonenverschiebung sind die wohl drastischsten Beispiele für die gravierenden Folgen der globalen Erwärmung. Welche Maßnahmen können aktuell und möglicherweise auch schon auf kommunaler Ebene ergriffen werden? Im Fraunhofer inHaus-Innovationszentrum in Duisburg treffen sich am 4. und 5. Oktober 2010 Vertreter aus Wirtschaft und Politik, um diese Fragestellung und daraus resultierende mögliche innovative Lösungsansätze zu diskutieren. Die Rahmenbedingungen zur Verhinderung einer Klimakatastrophe können nur auf der politischen Ebene geschaffen werden. Kommunal, national und international müssen verbindliche Leitlinien in Zukunft dafür sorgen, dass Klimaschutz verpflichtend für alle wird. Bei der Energieerzeugung ist der Wandel von konventionellen, fossilen Energieträgern zu regenerativen Energien bei gleichzeitiger Wahrung der Versorgungssicherheit wichtiger denn je und fordert schnellstes Handeln und Zusammenwirken von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Anders Wirtschaften

Stuttgart ist seit jeher das Zentrum einer prosperierenden Wirtschaftsregion. Doch die Finanz- und Wirtschaftskrise hat diesem Bild Kratzer zugefügt. Insbesondere das Zugpferd „Automobilindustrie“ geriet in den Strudel und erholt sich seitdem nur langsam. Die Erkenntnis ist da: So wie bisher geht es nicht weiter. Wirtschaftskonzepte, die auf ständige Expansion setzen, verlieren an Aussagekraft. In Anbetracht von Klimawandel und Ressourcenverknappung ist es an der Zeit, unser wirtschaftliches Denken und Handeln an die neue Zukunft anzupassen. Doch wie sieht dieses „Anders Wirtschaften“ aus? Zahlreiche Schlagworte kursieren bereits: „nachhaltige Unternehmensführung“, „Green New Deal“ oder die „Triple Bottom Line“. Welche Antworten geben sie für Stuttgart? Wie müssen sich Unternehmen und Dienstleister aufstellen, um auch in Zukunft international wettbewerbsfähig zu sein? Was können und müssen Wirtschaft und Politik voneinander lernen? Wo und wie muss Politik auf kommunaler Ebene noch stärker eingreifen?

BNE-Generator: Bildung nachhaltig machen

Nachhaltigkeit ist eine Bildungsaufgabe, das ist unbestritten. Nur wie geht das? Denn eins ist klar: Nachhaltigkeit kann man nicht als bloßen kognitiven Lerninhalt vermitteln. Mit Nachhaltigkeit sind auch Handlungskompetenz, Wertorientierung und Verantwortungsbereitschaft gemeint. Der BNE-Generator ist ein Instrument, um diese Anforderungen systematisch in den Lernkontext zu integrieren. Mit dem BNE-Generator werden Bildung und Lernen garantiert nachhaltig! Das Seminar eignet sich für alle, die in der Bildung tätig sind - sowohl im schulischen als auch im außerschulischen oder betrieblichen Bereich. Die Themen sind: : Psychologische Dimensionen der Nachhaltigkeit : Diversität als zentrales Thema der Nachhaltigkeit : Die fünf Inhaltskomponenten von Nachhaltigkeit : Was sind „Gestaltungskompetenzen“? : So funktioniert der BNE-Generator. Die Teilnehmer(innen) lernen im Seminar anhand von Beispielen aus ihrer eigenen Praxis, wie sie mit Hilfe des BNE-Generators sowohl gezielt und kreativ BNE-Bildungsmodule entwickeln als auch bestehende Bildungskonzepte systematisch auf die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsbildung überprüfen.

4th International Conference on CSR

Topics to be discussed will range widely within the general field of CSR but in particular focus on approaching “the bottom of the pyramid”, social business and entrepreneurship, partnerships between companies and civil society organisations, CSR measurement and the internal management process, responsible leadership and management education. Key-Speakers among others are: Jonathan Doh author of “NGOs and Corporations”, the founder of Transparency International Peter Eigen, Burkhard Gnärig former director of Save the Children, Greenpeace and Terre des Hommes, Geoffrey Heal the author of “When Principles Pay” and Dieter Heuskel member of the Executive Committee of the Boston Consulting Group, Robert A. Phillips member of the Executive Board of Society of Business Ethics at the University of Richmond and Ulrich Steger Chair for Environmental Management at the IMD Lausanne. The registration, program and further information is available at: www.csr-hu-berlin.org

Barrierefreiheit 2.0 - Wissen für alle

Für Menschen mit Behinderungen baut das Web 2.0 - als eines der Schlagwörter der Gegenwart - vor allem soziale Barrieren ab. Das war eine der Kernaussagen aus den einleitenden Expertengesprächen der ersten Studie zur Nutzung des Web 2.0 durch Menschen mit Behinderung. Konkrete Ansätze für die „Barrierefreiheit 2.0“ existieren bereits, auch wenn die Normen neu aufgestellt werden. Trotzdem ist die Komplexität und Qualität der Webangebote in letzter Zeit deutlich gestiegen. Charakteristisch für das Web 2.0 ist dabei die Nutzbarmachung „kollektiver Intelligenz“. Der Nutzer ist nicht mehr nur Informationskonsument, sondern auch aktiver Informationslieferant. So entstehen und verbreiten sich Informationen [Blogs, Communities, Foren, ...] in bisher nicht gekannter Geschwindigkeit. Selbst Unternehmen können es sich heute nicht mehr leisten, nicht zuzuhören, über was und wie sich bestehende und potenzielle Kunden über sie und ihre Wettbewerber austauschen. Gleichzeitig hat das Web 2.0 aber auch Folgen für das Lernen: Wissensmanagement erfolgt in Netzwerkkommunikation, z.B. In Wikis, Webcasts oder in E-Learning-Szenarien. Schließlich schaffen semantische Technologien weitere Möglichkeiten der Wissensgenerierung. Wo liegen dabei die Grenzen für Menschen mit Behinderung? Oder auch die Chancen? Hierum geht es auf dem Workshop. Diskutiert wird, welche Chancen und Probleme für Menschen mit Behinderungen mit dem Web 2.0 verbunden sind. LINK: http://www.exousia-management.de/workshops/barrierefreiheit-220910/

Wiederverkaufskultur im Internet? Chancen für nachhaltigen Konsum?

Können Produkte durch Wiederverkauf im Internet länger genutzt und zusätzliche Umweltbelastungen durch Neukäufe vermieden werden? Oder führt der Internethandel zum verstärkten und schnelllebigen Konsum von Neuwaren? Gefördert vom Bundesforschungsministeriums ging das Projekt "Vom Consumer zum Prosumer" diesen Fragen nach. Mehr als 6.700 Internet-NutzerInnen gaben Auskunft, inwieweit sich ihr Konsumverhalten durch den Internethandel mit gebrauchten Produkten verändert hat. Die Wissenschaftler erhielten auch Antworten auf die folgenden Fragen: Bei welchen im Internet gehandelten Gebrauchtprodukten ist die Ökobilanz positiv? Wie lässt sich der internetbasierte Gebrauchtwarenmarkt nachhaltig intensivieren und optimieren? Am 8. September 2010 werden die Forschungsergebnisse in Berlin präsentiert. Als Referentinnen und Referenten haben unter anderem zugesagt: der Geschäftsführer von eBay Deutschland, Dr. Stephan Zoll, der Umweltbeauftragte von Miele, Wolfgang Hellhake sowie Prof. Dr. Niko Paech von der Universität Oldenburg. http://www.izt.de/izt-im-ueberblick/presse/veranstaltungen-vortraege/article/188/67/

Sustainable Human Capital Management versus Nachhaltige Mitarbeiterführung

Prof. Dr. Johanna Telieps ist seit März 2009 Junior-Professorin für Nachhaltiges Wirtschaften an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter. Zuvor hat sie Ernährungsökonomie (MSc) an der Justus-Liebig-Universität Giessen studiert und wurde an der Technischen Universität Dortmund promoviert. Ihre Forschungs¬schwerpunkte liegen in Bereichen der Instrumente und Methoden der Sozialen Nachhaltigkeit, der Nachhaltigen Unternehmensführung sowie der Einstellungen und Verhaltenserklärenden Ansätze zur Nachhaltigkeit.

Die LOHAS-Formel: Grünes Marketing

In unserem Praxis-Workshop lernen Sie die Grundlagen des LOHAS-Marketings kennen und wenden es auf Ihre Produkte und Dienstleistungen an. In diesem Workshop erhalten Sie Gelegenheit, eigene Werbe- und Marketingmaterialien kritisch zu überprüfen und mit LOHAS-Appeal aufzuladen. Auch die Entwicklung LOHAS-affiner Produkt- und Dienstleistungsangebote wird an Beispielen geübt. Auf diese Weise lernen Sie ganz praxisnah, richtig mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Die Themen sind: : Consumer Insights über die LOHAS-affine Zielgruppe : Die LOHAS-Marketing-Formel und Praxisbeispiele : Neuromarketing für LOHAS-Zielgruppen Praktische : Übungen zur Anwendung der LOHAS-Marketing-Formel.

Schlagzeilen auf Verdacht? Welche Verantwortung haben Medien für Integrität und Glaubwürdigkeit von Unternehmen?

PricewaterhouseCoopers und das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik laden zum neunten Mal zur Veranstaltung „Unternehmen Integrität“ ein. Journalisten beeinflussen maßgeblich den Prozess der öffentlichen Meinungsbildung, womit sie eine besondere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft tragen. In jüngster Vergangenheit häuften sich in den Medien sogenannte „Skandalisierungsberichte“ über das interne Vorgehen von Unternehmen hinsichtlich der Vermeidung (wirtschaftskrimineller) Straftaten. In Medienberichten scharf kritisierte Vorgehensweisen werden dagegen von Experten als zulässig bis vorgeschrieben eingestuft. Folglich stellt sich die Frage, ob oder wie Vorgänge und Unternehmen von den Medien skandalisiert werden und inwieweit journalistische Sorgfalt bei der Recherche umgesetzt wurde. Welche Verantwortung haben Medien und Medienberater für die Integrität und die Glaubwürdigkeit von Unternehmen?
Dr. HARTMUT VENNEN, Geschäftsführer der Kommunikationsberatung FD (Financial Dynamics), wird auf die Frage eingehen, wie Unternehmen auf öffentlich gewordene „Skandale“ reagieren (sollten) und welche Konsequenzen sich daraus für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit ergeben können.
SONIA SHINDE, Trägerin des Wächterpreises der Tagespresse, ist investigative Redakteurin beim „Handelsblatt“ und wird sich über die Herangehensweise der Journalisten an skandalträchtige Themen sowie über Funktionen und Pflichten der Medien äußern.
MICHAEL BEHRENT, Mitglied im Kuratorium des Deutschen Netzwerks Wirtschaftsethik e. V. und Inhaber einer Kommunikationsberatung in Frankfurt am Main moderiert die Veranstaltung.

Moral, Märkte und Finanzen - Gegenwärtige Herausforderungen für Wirtschafts- und Unternehmensethik

Die Krise der Finanzmärkte hat zu einer internationalen Krise des dominierenden Wirtschaftssystems geführt. Die Konzeption einer stärkeren Marktliberalisierung und die Vorstellung von Märkten als Orten der Selbstorganisation sind ins Wanken geraten. Grundlegende Fragen über die Rolle von Ökonomie und Politik und deren wechselseitige Beziehungen werden diskutiert. In diesen Prozessen spielen ethische Themen wie Gerechtigkeit, Tugenden, Werte und Pflichten eine wichtige Rolle. Dabei gilt es, ethische Analysen auf verschiedenen Ebenen zu betreiben – wie auf globaler, nationaler und individueller Ebene, die auch die Schwerpunkte der Konferenz bilden. Hiermit laden wir Sie herzlich zur 47sten Jahrestagung der Societas Ethica im Jahr 2010 ein. Die Konferenz ist die Jahrestagung der Europäischen Forschungsgesellschaft für Ethik, die mit jährlich wechselnden thematischen Schwerpunkten ethische Themen interdisziplinär und aus philosophischen und theologischen Perspektiven analysiert.

Moderation als Führungsstil - Training & Assessment

Das Seminar überprüft anhand einer Potenzialanalyse Ihr Kompetenzprofil in der Moderatorrolle. Darauf aufbauend trainieren Sie gezielt Ihre professionelle Moderationskompetenz in komplexen Übungsszenarien. Die Themen sind: : Anforderungsprofil „Moderation als Führungsverhalten“ : Ergebnisse Ihrer Potenzialanalyse (CAPTain) : Kommunikations- und Führungsinstrumente in der Moderation : Praxis im Moderation Lab : Assessment-Report. Die Teilnehmer bekommen vor dem Trainingstermin den Zugang zu CAPTain Online, so dass die Ergebnisse der Potenzialanalyse bereits vor Seminarbeginn vorliegen. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für die Beratung und den individuellen Zuschnitt der Übungsphasen. Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/252.html

Wirtschaftsethischer Salon mit Prof. Dr. Johanna Telieps und dem Thema "Sustainable Human Capital Management versus Nachhaltige Mitarbeiterführung."

Weitere Informationen zum Thema der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem beigefügten PDF-Dokument.

From Yale to Jail: Warum gute Manager unethisch handeln

Max-Weber-Preisträger Prof. Guido Palazzo erklärt in seiner Keynote die aktuellen Kentnnisse zu ethischer Blindheit und den fatalen Folgen für wirksame Compliance. Dazu stellt er ein wirksames Trainingsskonzept vor: Das Dilemma-Spiel. Ein After-Work-Impuls am 06. Juli im Literaturhaus München. Infos zum Programm und zur Anmeldung im beiliegenden PDF. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

FTD-Konferenz "Risiken aus Kapitalmarktbindung"

Im Unternehmen herrscht derzeit große Unsicherheit über die konkreten Verantwortungsbereiche von Vorständen und Aufsichtsräten im Zusammenhang mit Kapitalmarktrisiken. Insbesondere durch die Wirtschafts- und Finanzkrise wurden viele neue juristische Regelungen geschaffen, die oft noch nicht umgesetzt sind. Die FTD-Konferenz „Risiken aus Kapitalmarktbindung“ gibt einen Überblick, liefert konkrete Fallbeispiele und zeigt, worauf es zu achten gilt. Diskutieren Sie mit hochkarätigen Referenten wie Prof. Dr. Wulf Goette (Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof), Dr. Hans-Christoph Hirt (Director, Hermes Equity Ownership Services), Dr. Rainer Runte (Mitglied des Vorstand, Fresenius Medical Care) und Thomas von Oehsen (Leiter Corporate Governance DACH, Riskmetrics Group) die folgenden Themenschwerpunkte: Wie müssen Vorstände ihre Entscheidungen dokumentieren? Welche Maßnahmen stellen die Einhaltung von Insider-Richtlinien sicher? Wie verändert sich das Verhältnis von Investoren und Unternehmen? Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie unter www.ftd.de/kapitalmarktbindung. Wir freuen uns darauf, Sie als Teilnehmer bei dieser Konferenz zu begrüßen!

Navigating Religion and World Affairs: An Atlantic Forum

Die beiden Panels sind prominent besetzt. Von 15:00 bis 16:30 Uhr diskutieren José Casanova, Craig Calhoun und Esra Özyürek über "Religious Pluralism, Immigration, and Politics". Schlüsselfragen dieses Panels sind: How does religious pluralism, and the growth of Muslim minorities in particular, impact public opinion and politics on both sides of the Atlantic. What are the implications of contrasting models of assimilation, integration, and securitization for social cohesion and the future of democracy? Can the US learn from Europe and vice-versa? Von 16:45 bis 18:00 Uhr diskutieren Thomas Banchoff, Peter Katzenstein und Marcia Pally über "Religion and Foreign Policy". Dieses Panel wird sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: How does religion shape US foreign policy? How is the administration engaging the Islamic world in its efforts to promote democracy and combat extremism? Does Obama's cautious approach to the promotion of religious freedom in China and elsewhere mark a new departure?

Kulturen des Wirtschaftens – DURCHBLICKE: Gewinnen wollen!

Angesichts der aktuellen Krise stellt sich die Frage dringlicher denn je, wie wir Wirtschaft anders und besser denken und gestalten können. Ökonomisches Handeln ist auch eine Form kultureller Praxis und als solche von besonderem Interesse: Wie hat sich das Verhältnis von Wirtschaft und Kultur historisch gewandelt? Wie funktioniert das Wirtschaften in anderen zeitgenössischen Kulturen? Und vor allem: Wie kann und soll unsere Wirtschaftswelt in Zukunft aussehen? Diesen und anderen Fragen stellen sich hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur an drei Tagen im Mai und Juni 2010 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturen des Wirtschaftens“. Die erste Tagung „Einblicke: Wunder Wirtschaft?“ untersucht die Facetten des Wandels von Wirtschaftsformen. Die zweite Veranstaltung „Blickwechsel: Wirtschaft wider Willen?“ will den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Kultur sichtbar machen. Die dritte Konferenz „Durchblicke: Gewinnen wollen!“ soll dazu anstiften, Utopien für eine neue Kultur des Wirtschaftens zu entwickeln.

„Nachhaltigkeitsratings und Nachhaltigkeitsdaten – Aktuelle Forschungsergebnisse und innovative Praxisansätze“

Nachhaltige Unternehmensführung ist kein Modewort, sondern etabliert sich immer mehr zu einer Schlüsselkompetenz in den Unternehmen. Informationen über die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen sind hierbei nicht nur für das Management von hoher Bedeutung. Vielmehr werden sie insbesondere auch von externen Stakeholdern wie Anleger, Kunden, Geschäftspartnern, Analysten und der Öffentlichkeit vermehrt nachgefragt. Ziel der Veranstaltung „Management von Nachhaltigkeitsratings und Nachhaltigkeitsdaten“ ist es, aktuelle Trends der Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen und innovative Praxisansätze zur Unterstützung des Managements unternehmerischer Nachhaltigkeit durch Business Intelligence Lösungen aufzuzeigen. Neben renommierten Referenten aus Wissenschaft und Praxis werden im Rahmen der Konferenz aktuelle Forschungsergebnisse zum gesellschaftlichen Engagement deutscher Unternehmen vorgestellt. Einen Link zum Programm und zur Onlineanmeldung finden Sie unter www.argus-responsibility.de

Veränderungsmoderation - Moderationstraining

„Veränderungsmoderation“ soll einzelne Gruppenprozesse ebenso wie die Entwicklung von Organisationen dynamisieren. Denn oft sind Moderationsverfahren zu sehr auf Konsens ausgerichtet. Mit dem neuen Konzept wird die Beweglichkeit und Veränderungsfähigkeit von Gruppen und Organisationen gezielt unterstützt. Das Training eignet sich für alle, die Grundkenntnisse der Moderationsmethode haben - sei es aus eigener Praxis oder vom Zuschauen und „Erleiden“. Die Themen sind: : Persönlichkeit und Moderator-Rolle : Moderieren mit dem limbischen System : Konflikt und Veränderung im Moderationsprozess : Methoden und Techniken für die Veränderungsmoderation : Praxis im Moderation Lab. Der Workshop bietet 20 % Theorie und 80 % Praxis und Übungen. Jeder Teilnehmer lernt etwas für sich hinzu und bekommt eine persönliche Rückmeldung - u.a. auch durch sein individuelles HBDI-Profil. Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/253.html

Nach dem Griechenland-Schock: Sollten Staaten pleite gehen können?

Über die Möglichkeit und die Notwendigkeit eines Insolvenzrechtes für Staaten informieren und diskutieren: Dr. Dagmar Linder, Managing Director, Regional Management Mittel- und Osteuropa der Deutschen Bank AG Paul Garaycochea, Weltbankreferat im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit Prof. Dr. Marcel Tyrell, Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften, Zeppelin University Friedrichshafen Jürgen Kaiser, politischer Koordinator der Kampagne erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung Es moderiert: Robert von Heusinger, Frankfurter Rundschau

Die Principles for Responsible Management Education - welche Möglichkeiten bieten sie den deutschen Hochschulen?

Herr Oliver Laasch, Professor für Corporate Social Responsibil¬ity an der Tecnólogico de Monterrey (ITESM), Mexiko wird über Erfahrungen mit der Implementation der PRME, über die Berichtspflichten und über das große Potenzial für die Hochschulausbildung berichten, das sich mit den PRME eröffnet. Herr Laasch ist zusammen mit Frau Mocny von der Steinbeis University Berlin Mitherausgeber des UN Guides „Incorporation of the PRME in Executive Degree Programs“.

Die LOHAS-Formel - Grünes Marketing

In diesem Workshop erhalten Sie Gelegenheit, eigene Werbe- und Marketingmaterialien kritisch zu überprüfen und mit LOHAS-Appeal aufzuladen. Auch die Entwicklung LOHAS-affiner Produkt- und Dienstleistungsangebote wird an Beispielen geübt. Auf diese Weise lernen Sie ganz praxisnah, richtig mit der Zielgruppe zu kommunizieren. Die Themen sind: : Consumer Insights über die LOHAS-affine Zielgruppe : Die LOHAS-Marketing-Formel und Praxisbeispiele : Neuromarketing für LOHAS-Zielgruppen Praktische : Übungen zur Anwendung der LOHAS-Marketing-Formel. Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/222.html

Nachhaltiges Wirtschaften/CSR für KMU - Wie aus einer Ehrensache ein Erfolgsfaktor wird

Unternehmerisches Engagement, neudeutsch „Corporate Social Responsibility (CSR)“ oder auch nachhaltiges Wirtschaften, gab es schon immer. Neu ist, dass aus dieser „Ehrensache“ ein echter Erfolgsfaktor werden kann und dass dies ganz besonders für KMU gilt! Sie wollen Ihr wirtschaftliches Tun in Einklang mit Gesellschaft und Umwelt bringen und dabei erfolgreich sein? Sie wissen nicht genau wie? Dann sind Sie in unserem Seminar genau richtig, denn hier bekommen Sie Hilfestellung und Tipps für Ihr Engagement. Übersicht über die Inhalte: - Was ist echte CSR? - Nutzen von CSR - Erfolgsfaktoren - Best Practice Beispiele - Kosten von CSR - Evaluierung von CSR-Maßnahmen Weitere Details finden Sie unter: http://www.fairsociety.de/veranstaltungen/offene-seminare.html Existenzgründer und Studenten erhalten Sonderkonditionen! Fragen und Anmeldung unter info@fairsociety.de oder telefonisch unter 089 - 79032556 Wir freuen uns auf Sie!

Strategie für Nachhaltigkeit - Erfolg im Social Business

Was unter dem Blickwinkel des Zukunftsforschers fast schon zur vorherrschenden Realität geworden ist, setzt sich in der umkämpften Gegenwart natürlich erst langsam und tastend durch. Wer heute ein wertegetriebenes Social Business beginnt, wer mit einer kreativen Geschäftsidee und einem Mikrokredit ein kleines Unternehmen gründet oder wer einer trägen Non-Profit-Organisation unternehmerisches Denken beibringen will, gehört zu den Pionieren des gesellschaftlichen Wandels. stratum® sieht seine Mission darin, diesen Wandel zu unterstützen und seinen Protagonisten zum Erfolg zu verhelfen. Dabei sind nicht die Instrumente, die stratum® einsetzt, das Besondere, sondern deren Anpassung an das neue Paradigma des Social Business. Zum guten Zweck, den diese verfolgen, können wir ihnen die richtigen Mittel an die Hand geben. Denn „das Gute“ verkauft sich leider nicht von alleine! Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/245.html

Nachhaltigkeit ganzheitlich im Unternehmen verankern

Nur wer nachhaltig wirtschaftet, wird ökonomisch langfristig erfolgreich sein – diese Tatsache haben Großunternehmen schon seit längerer Zeit erkannt und auch dem Mittelstand wird die herausragende Bedeutung eines professionellen Nachhaltigkeitsmanagements für die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens bewusst. Anforderungen an die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in die einzelnen Funktionsbereiche: * Was sind Hindernisse/Herausforderungen des Nachhaltigkeitsmanagements für die einzelnen Funktionsbereiche? * Wie können Führungslinien, Managementsysteme und Anreizsysteme eingesetzt werden, um das Thema Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen zu verankern? * Welche Argumente überzeugen Einkaufs-/Marketing-/Produktionsleiter sowie weitere Mitarbeiter des Unternehmens? Was bietet das Nachhaltigkeitsmanagement den anderen Abteilungen? Diskutieren Sie diese und weitere Fragen mit Nachhaltigkeits-Manager/innen unterschiedlicher Unternehmen sowie Entscheidungsträgern anderer Unternehmensbereiche und Branchen in interaktiven Workshops. Weitere Informationen: http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-Nachhaltigkeit_ganzheitlich_im_Unternehmen_verankern.htm

Vision Responsibility - Nachhaltigkeit entdecken. Zukunft sichern?

Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit sind in aller Munde. Unternehmen und Manager setzen sich für die Gesellschaft, für Umweltprojekte oder Kunst und Kultur ein. Engagement für die Allgemeinheit erfährt derzeit enorme öffentliche Aufmerksamkeit. Sind Corporate Social Responsibility-Aktivitäten reines Marketing? Oder will man wirklich Gutes tun? Dieser Frage widmet sich die studentische Konferenz an der FS. Darüber hinaus sollen die Effekte, Potenziale und Herausforderrungen nachhaltigen Wirtschaftens adressiert werden. Mit welcher Nachhaltigkeitsdefinition arbeiten Unternehmen? Wie nachhaltig leben und wirtschaften sie? Welche Messgrößen spielen eine Rolle? Ist Nachhaltigkeit für eine zukunftsfähige Strategie unverzichtbar? Wer gibt die Impulse? Welche Rolle spielt die Politik? Kann sie Anreize für nachhaltiges Verhalten setzen? Manager aus der Wirtschaft, Vertreter aus Politik und von Nicht-Regierungsorganisationen sowie Wissenschaftler werden den Tag mit Vorträgen, in Workshops und Diskussionsrunden gestalten. Der ehemalige Wissenschaftsminister Prof. Dr. Heinz Riesenhuber, MdB, hält die Key Note Speech.

Kulturen des Wirtschaftens - BLICKWECHSEL: Wirtschaft wider Willen?

Angesichts der aktuellen Krise stellt sich die Frage dringlicher denn je, wie wir Wirtschaft anders und besser denken und gestalten können. Ökonomisches Handeln ist auch eine Form kultureller Praxis und als solche von besonderem Interesse: Wie hat sich das Verhältnis von Wirtschaft und Kultur historisch gewandelt? Wie funktioniert das Wirtschaften in anderen zeitgenössischen Kulturen? Und vor allem: Wie kann und soll unsere Wirtschaftswelt in Zukunft aussehen? Diesen und anderen Fragen stellen sich hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur an drei Tagen im Mai und Juni 2010 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturen des Wirtschaftens“. Die erste Tagung „Einblicke: Wunder Wirtschaft?“ untersucht die Facetten des Wandels von Wirtschaftsformen. Die zweite Veranstaltung „Blickwechsel: Wirtschaft wider Willen?“ will den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Kultur sichtbar machen. Die dritte Konferenz „Durchblicke: Gewinnen wollen!“ soll dazu anstiften, Utopien für eine neue Kultur des Wirtschaftens zu entwickeln.

Cleantech-Investments im internationalen Vergleich

Die Konferenz besteht aus zwei Teilen: Einer internationalen Diskussion (auf Englisch, ohne Übersetzung) zwischen den drei Standorten und einer lokalen Diskussion an den Standorten Frankfurt, Paris und San Francisco. Anschließend lädt AGRION Sie zu einem Umtrunk ein. - Wohin wird die nächste Finanzierungsrunde gehen: in neue Technologien, in eine bestimmte Branche? - Wer sind die Cleantech-Unternehmer in Deutschland, wie sieht ihre Industrieexpertise und Technologiekompetenz aus? - Welche Unternehmen sind aktuell im Portfolio der Risikokapitalgesellschaften und der Private Equity Gesellschaften? - Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf die Projektfinanzierung? Als Referenten haben wir gewinnen können: In Frankfurt BHF BANK, Götz Fischbeck, Analyst CAPITON AG, Andreas Denkmann, Partner ROBERT BOSCH VENTURE CAPITAL GmbH, Dr.Markus Thill, Managing Director HIGH-TECH-GRÜNDERFONDS, Dr. Andreas Olmes, Senior Investmentmanager BASF VENTURE CAPITAL, Dr. Bernhard Mohr, Senior Investmentmanager TIMBERTOWER GmbH, Holger Giebel, Geschäftsführer In Paris ASTER CAPITAL, (Fonds Alstom & Schneider Electric), Philippe HERVY, Investment manager CREDIT DU NORD, Frank IMBERT, Responsable des opérations de marché ODDO PRIVATE EQUITY, Mathieu Le Roux, Chargé d'affaires In San Francisco NGEN PARTNERS, Robert Koch, Partner BESSEMER VENTURE PARTNERS, Justin Label, Partner Moderation: PRTM MANAGEMENT CONSULTANTS, Paris (Joseph Roussel), Frankfurt (Andreas Abt), JANE CAPITAL, San Francisco (Neal Dikeman, Partner)

Der BNE-Generator - Bildung nachhaltig machen

Das Seminar eignet sich für alle, die in der Bildung tätig sind - sowohl im schulischen als auch im außerschulischen oder betrieblichen Bereich. Die Themen sind: : Psychologische Dimensionen der Nachhaltigkeit : Diversität als zentrales Thema der Nachhaltigkeit : Die fünf Inhaltskomponenten von Nachhaltigkeit : Was sind „Gestaltungskompetenzen“? : So funktioniert der BNE-Generator. Die Teilnehmer(innen) lernen im Seminar anhand von Beispielen aus ihrer eigenen Praxis, wie sie mit Hilfe des BNE-Generators sowohl gezielt und kreativ BNE-Bildungsmodule entwickeln als auch bestehende Bildungskonzepte systematisch auf die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsbildung überprüfen. Mehr Infos: http://www.stratum-consult.de/news/praxisworkshops/247.html

Vertrauen im (nicht in) Unternehmen

Das Programm

09.30 Begrüßung Hugo Kopanitsak, eXousia Management GmbH 09.40
10.25 Vertrauen als Katalysator für Innovation und Gesundheit Dr. Thomas Rigotti, Universität Leipzig
10.25 - 11.10 Herausforderung: Vertrauenskultur im Unternehmen Monique Lampe, Unternehmenskultur & Gesundheitsmanagement
11.10- 11.25 Pause mit Kaffee,Getränken, Snacks
11.25 - 12.10 Vertrauen und Social Media, Social Networks und Web 2.0 Markus Besch, SocialMedia-Institute
12.10 - 12.55 Vertrauen – effektiv führen nicht nur in kritischen Zeiten Dr. Ulrike Schwegler, Institut für angewandte Vertrauensforschung
13.00 – 14.00 Uhr Mittagspause
14.00 - 14.45 Vertrauen, Innovation und die Herausforderung „Coopetition“ Dr. Christian Schilcher, Technische Universität Darmstadt
14.45 - 15.30 Vertrauen in flexiblen Unternehmen – Neue Verfahren zur Bewältigung des Wandels Dr. Stephanie Porschen, ISF München e.V.
15.30 - 15.45 Pause mit Kaffee,Getränken, Snacks
15.45 - 16.30 Systemvertrauen durch stabil-flexible Systemstandards und Partizipatives Change Management  Matthias Kunze, TU-Chemnitz
16.30 - 17.15 Kooperation und Konflikt - Die Rolle von Vertrauen in Teamentwicklungsprozessen Patrick Grieser, TU-Darmstadt
ca. 17.30 Uhr Schluss der Veranstaltung

Film- und Diskussionsbend "Let's make money"

Der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer , dessen Film „We feed the world“ wir bereits in der ESG gezeigt haben, hat mit dem Film „Let's make money“ den deutschen Dokumentarfilmpreis 2009 gewonnen. „Lets make money“ nimmt uns Zuschauer mit auf eine Weltreise, nach Wien und in den Irak, nach Genf, nach Spanien und nach Burkina Faso, um den Wegen der internationalen Finanzströme auf die Spur zu kommen – und vor allem ihren Auswirkungen auf den Alltag der Menschen. Seit der aktuellen Finanzkrise ist das Interesse an Informationen über wirtschaftliche Zusammenhänge gestiegen, auch an der Universität. Der Film „Let’s make money“ übt deutliche Kritik an der gegenwärtigen Finanzpolitik und macht Zusammenhänge deutlich, indem er uns Menschen begegnen lässt. Nach dem Film ist Gelegenheit zur Diskussion.

Kulturen des Wirtschaftens - EINBLICKE: Wunder Wirtschaft?

Angesichts der aktuellen Krise stellt sich die Frage dringlicher denn je, wie wir Wirtschaft anders und besser denken und gestalten können. Ökonomisches Handeln ist auch eine Form kultureller Praxis und als solche von besonderem Interesse: Wie hat sich das Verhältnis von Wirtschaft und Kultur historisch gewandelt? Wie funktioniert das Wirtschaften in anderen zeitgenössischen Kulturen? Und vor allem: Wie kann und soll unsere Wirtschaftswelt in Zukunft aussehen? Diesen und anderen Fragen stellen sich hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur an drei Tagen im Mai und Juni 2010 im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturen des Wirtschaftens“. Die erste Tagung „Einblicke: Wunder Wirtschaft?“ untersucht die Facetten des Wandels von Wirtschaftsformen. Die zweite Veranstaltung „Blickwechsel: Wirtschaft wider Willen?“ will den Zusammenhang zwischen Wirtschaft und Kultur sichtbar machen. Die dritte Konferenz „Durchblicke: Gewinnen wollen!“ soll dazu anstiften, Utopien für eine neue Kultur des Wirtschaftens zu entwickeln.

Wirtschaftsethischer Salon: Was rät die Philosophie? - Beratung in der philosophischen Praxis

Seit vor ca. 30 Jahren die erste moderne Philosophische Praxis eröffnet wurde, nimmt die Zahl derartiger Beratungsangebote stetig zu. Worum geht es hier? Das kann mit einer Formulierung des Philosophen Ludwig Wittgenstein zusammengefasst werden: Philosophie verschafft Übersicht. Gemünzt auf die Philosophische Praxis: Sie bietet Hilfe an, die Orientierung in einer immer unübersichtlicheren Lebenswelt wiederzuge¬winnen. Die Philosophie wird genutzt für die Klärung persönlicher Lebensfragen. Im Unterschied zur Psychologischen Beratungspraxis ist die Philosophische aber erst we¬nig bekannt. Dr. Martin Mühl informiert über die Besonderheiten der Philosophischen Praxis und warum die Philosophie die Aufgabe der persönlichen Lebensberatung nach der Spätantike erst in unseren Tagen wieder übernimmt. Er wird zeigen, wie in dieser Neuerung Veränderungen innerhalb der Philosophie und eine neue Lebenssituation aufeinandertreffen – eine neue Möglichkeit für veränderte Bedürfnisse und Lebens¬aufgaben. Dr. Martin Mühl ist Philosoph und Soziologe. Er unterrichtet seit vielen Jahren an der Uni-versität Mainz und anderen Hochschulen und hat neben verschiedenen Fachaufsätzen das Buch „Die Handlungsrelativität der Sinne. Zum Verhältnis von Intersubjektivität und Sinnlichkeit“ veröffentlicht. Zurzeit baut er eine Philosophische Praxis in Wiesbaden auf.

Ethischer Konsum und seine Einflussfaktoren: Deutschland und Japan im Vergleich

Gesellschaftliche und ökologische Verantwortung sind Themen von steigender Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft. Dieser Vortrag stellt erste Ergebnisse einer internationalen Vergleichsstudie zum ethischen Konsumverhalten (d.h. der Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Produkten und deren Herstellung bei Konsumentscheidungen) vor. In Deutschland und Japan wurden hierbei Privatpersonen zu ihren Einstellungen zu Ethik, Umwelt und unternehmerischer Sozialverantwortung, sowie ihrem tatsächlichen ethischen Konsumverhalten befragt. Analysiert wurden die verschiedenen Einflussfaktoren, die ethisches Konsumverhalten bestimmen, sowie individuelle und kulturelle Unterschiedene zwischen Konsumenten in den beiden Ländern.

Unternehmen Integrität: Datenschutz ist Täterschutz?

Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung prägen aktuell die öffentliche Diskussion. Sind dies elementare Rechte, oder geht es nur um persönliche Interessen? Auch Täter haben ein Interesse an Datenschutz. Gibt es also wirklich einen Zielkonflikt zwischen Datenschutz und Korruptionsabwehr? Für Unternehmen stellt sich in diesem Kontext die Herausforderung, die eigenen Belange effektiv wahrzunehmen und dabei zugleich die Privatsphäre der Arbeitnehmer größtmöglich zu schützen. Wie wirkt sich in diesem Zusammenhang die Modifizierung des Bundesdatenschutzgesetzes auf die alltägliche Unternehmenspraxis aus und wie ist unter diesen Voraussetzungen eine wirksame Korruptionsprävention möglich? In der kommenden Veranstaltung der Reihe „Unternehmen Integrität“ wollen wir uns daher der Frage widmen, inwieweit der gesetzlich gebotene Datenschutz seinen Zweck erfüllen kann – oder doch eher als Täterschutz betrachtet werden muss? Referenten Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, renommierter Jurist und Datenschutzexperte, ist seit 18. September 2003 hessischer Landesbeauftragter für den Datenschutz und wird die jüngsten gesetzlichen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf den Datenschutz in der Praxis erörtern. Sylvia Schenk, seit Oktober 2007 Vorsitzende von Transparency International Deutschland e.V., wird mögliche Auswirkungen der gesetzlichen Modifizierung des Datenschutzes aus der Perspektive der Korruptionsprävention beleuchten.

Der gute Zweck und die richtigen Mittel - Praxis-Workshop in Berlin für mehr Erfolg im Social Business

Am 26.4. lädt stratum zum dem Workshop "Strategie für Nachhaltigkeit - Erfolg im Social Business" in die stratum lounge in Berlin Friedrichshain ein. Versprochen werden keine Patentrezepte, sondern methodische Hilfestellungen, die Potenziale Ihres Social Business optimieren, d.h. praktische Tools, konkrete Fallanalysen und individuelles Feedback zur direkten Anwendung und Umsetzung. DEN WANDEL UNTERSTÜTZEN: Wer heute ein wertegetriebenes Social Business beginnt, wer mit einer kreativen Geschäftsidee und einem Mikrokredit ein kleines Unternehmen gründet oder wer einer trägen Non-Profit-Organisation unternehmerisches Denken beibringen will, gehört zu den Pionieren des gesellschaftlichen Wandels. stratum sieht seine Mission darin, diesen Wandel zu unterstützen und seinen Protagonisten zum Erfolg zu verhelfen. Dabei sind nicht die Instrumente, die stratum einsetzt, das Besondere, sondern deren Anpassung an das neue Paradigma des Social Business. Denn „das Gute“ verkauft sich leider nicht von alleine! Termin: 26.04.2010, 9:00 bis 18:00 Uhr Infos und Anmeldemöglichkeit: www.stratum-consult.de/news/strategie-fuer-nachhaltigkeit.html Kontakt: Claudia Kerns . info@stratum-consult.de . Fon: 030.223 25 270

Impulstag im Redemptoristenkloster Wittem

In fünf aufeinander folgenden Workshops erfahren Sie, wie werteorientierte Unternehmensführung auch zum Bestandteil Ihres Unternehmenserfolges beitragen kann. Nehmen Sie neue Anregungen mit in Ihr Arbeitsumfeld. Erleben Sie Wertschätzung auf ganz neue Weise. • André Latz - Vertrauen als Führungskompetenz / christliche Führungsideen: Ein sinn-voller Weg zu Leistung und Motivation. • Tanja Klein - Wertschätzende Kommunikation im Unternehmen: NLP und weitere Hilfsmittel. • Uwe Srp - Innere Führung in der Bundeswehr. Werte, Ziele, Grundlagen: Übertragung in den Führungsalltag von Unternehmen. • Christian Klant - CSR und Unternehmenskultur: Eine Wechselwirkung. • Hans-Werner Klein - Schwarmintelligenz

3. Arena für Nachhaltigkeit

Die ARENA für NACHHALTIGKEIT ist der Jahrestreff für Unternehmenslenker, Experten, CSR-Beauftragte, Wissenschaftler, Berater und Gründer, um sich drei Tage lang intensiv mit den Themen WACHSTUM, RESSOURCENEFFIZIENZ und FÜHRUNGSKULTUR auseinanderzusetzen. Die 3. ARENA bietet die Chance tief einzusteigen, neue Handlungsimpulse zu bekommen, konkrete Maßnahmen zu entwickeln und neue individuelle Potentiale freizulegen. Nutzen auch Sie diese Zeit um Werkzeuge für nachhaltiges Wirtschaften zu identifizieren, Vorbilder und Vordenker zu treffen und Allianzen zu bilden. weitere Informationen: www.nachhaltigkeitsarena.de

Symposium: Werthaltungen angehender Führungskräfte

Am Fachbereich Wirtschaft in Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg werden Betriebswirtschaftler auch für Führungspositionen in der Wirtschaft ausgebildet. Angesichts der Bedeutung ethischer Aspekte für Personen in Führungspositionen soll der Beitrag untersucht werden, den eine Hochschulausbildung im Bereich der Betriebswirtschaftslehre zur Ausbildung „von Werthaltungen angehender Führungskräfte“ leisten kann. Gleichzeitig dient das Symposium als Plattform für einen Gedankenaustausch zum Thema. Hierzu wird das interdisziplinär ausgerichtete Symposium, in dem Wissenschaft und Praxis aufeinander treffen sollen, mit ausgewiesenen Experten durchgeführt. Die Themenbereiche, um die es dabei geht, sind: 1. Bestandsaufnahme von Werten und Werthaltungen 2. Anforderungen an Werthaltungen aus der unternehmerischen und gesellschaftlichen Praxis 3. Didaktische Ansätze zur Vermittlung von Werten und Werthaltungen 4. Grenzen und Möglichkeiten der Vermittlung von Werten und Werthaltungen Das Symposium steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Frau Thoben. Näheres zum Programm und den Zielen sowie zur Anmeldung erfahren Sie unter: http://www.wir.hochschule-bonn-rhein-sieg.de/Fachbereich/Aktuelle_Infos-p-7085/News/2010_01_05_Symposium.html

DNWE Jahrestagung 2010 - Religion: Störfaktor und Ressource in der Wirtschaft

Die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, dass sowohl die Religion als auch der kämpferische Atheismus weltweit wieder an Bedeutung gewinnen. Als Gegenüber der Wirtschaft verhält sich Religion ambivalent: Einerseits wird sie als Störfaktor wahrgenommen (Stichwort: 9/11), andererseits als moralische und sinnstiftende Ressource, „deren semantische Potentiale noch nicht ausgeschöpft“ sind (Habermas).

In der Wirtschaftsethik gilt es angesichts der Wiederkehr der Religion zwei fundamentale Fragen zu klären: Welche Bedeutung kommt der Religion bzw. den Religionen empirisch für die Wirtschaft zu – für Individuen, für Unternehmen, für Wirtschaftskultur und Wirtschaftsordnung? Und welche Relevanz besitzt das Religiöse konzeptionell innerhalb der Wirtschaftsethik?

Das Spannungsverhältnis von Störfaktor und Ressource, in dem sich Religion und Wirtschaft begegnen, stellt die dnwe-Jahrestagung 2010 zur Diskussion. Im Fokus stehen dabei vor allem die folgenden Fragen:
  • Was genau ist Religion und was kann und sollte sie im Rahmen einer (post-) säkularen (Welt-) Gesellschaft leisten, insbesondere im Hinblick auf deren Wirtschaft?
  • Wie sehen die Religionen sich im Hinblick auf Wirtschaftsethiken selber?
  • Kann Religion konkret als Management-Ressource und Erfolgsfaktor genutzt werden? Macht ein „Religious Integrity Management“ im Unternehmen einen erkennbaren Unterschied?
  • Religion existiert faktisch als Plural von Religionskulturen und individuellen Frömmigkeitsstilen. Was bedeutet das für Wirtschaftsordnungen und Diversity Management?
  • Und schließlich zum Theoriediskurs: Welcher konzeptionelle Stellenwert sollte dem Faktor Religion in den Modellen der Wirtschaftsethik zukommen (Stichworte: Semantik und Verfahrensethik)?
Die dnwe-Jahrestagung vom 19. bis 20. März 2010 im Gustav-Stresemann-Institut in Bonn wird die wirtschaftsethischen Diskurse explizit mit der Frage nach der ambivalenten Rolle der Religion für die wirtschaftliche Praxis und die wirtschaftsethische Reflexion konfrontieren. Zugleich bietet sie einen Ort des institutionellen Dialogs zwischen Wissenschaft, Unternehmen und thematisch interessierten Akteuren und Organisationen.

Weitere Details sowie die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie auf unseren Sonderseiten zur Jahrestagung 2010.

Marktwirtschaft und Menschenrechte - Wirtschaftsethische Dimensionen und Herausforderungen

Auf der interdisziplinären Tagung soll das Verhältnis von Marktwirtschaft und Menschenrech-ten aus verschiedenen Perspektiven diskutiert werden. Folgende übergeordnete Fragen ste-cken dabei das Feld ab: Braucht ein marktwirtschaftliches System einen Ordnungsrahmen, der Menschenrechte garantiert? Trägt ein marktwirtschaftliches System aus sich heraus zur Ach-tung der Menschenrechte bei? Welche Verantwortung kommt dem Staat und den Unternehmen bei der Durchsetzung von Menschenrechten zu? Inwieweit rechtfertigt die Durchsetzung der Menschenrechte staatliche Eingriffe in die „Freiheit“ einer auf Wettbewerb basierenden Marktwirtschaft? Inwieweit verpflichten andererseits Menschenrechte zur Marktwirtschaft? Diese Fragen werden spätestens seit Beginn des 19. Jahrhunderts intensiv diskutiert, einer Zeit, in der die Idee der Menschenrechte noch jung war und sich die ökonomische und soziale Lage großer Teile der Bevölkerung in Europa zunehmend verschärft hat. Aber auch heute in einer ökonomisch globalisierten Welt stellt das Verhältnis von Marktwirtschaft und Menschen-rechten eine große Herausforderung für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik dar.

"Tatort" stratum® lounge

Am 10.3. geschieht es im Friedrichshainer Kiez. Die stratum® lounge wird zum Schauplatz eines etwas anderen "Tatorts". Zusammen mit seiner Co-Autorin Jacqueline Roussety hat er das Experiment gewagt, sich ein Jahr lang 100%ig regional und nachhaltig zu ernähren. Am 10.3. werden die beiden Autoren den Gästen der stratum® lounge ausführlich alle zu ermittelnden Fragen in ihrer Lesung beantworten: Wie schafft man es, sich mit Produkten aus maximal 100km Entfernung zu ernähren? Und macht das überhaupt Sinn? Sie sind herzlich eingeladen! Weitere Infos und Anmeldung entweder telefonisch unter 030-223 25 270 oder auf www.stratum-consult.de/news/tatort-kommissar-bei-stratum.html. Und Achtung: Die Anzahl der Plätze ist begrenzt!

CSR für kleine und mittelständische Unternehmen - Wie aus einer Ehrensache ein Erfolgsfaktor wird.

Sie wollen Ihr wirtschaftliches Tun in Einklang mit Gesellschaft und Umwelt bringen? Sie wissen nicht genau wie? Dann sind Sie in unserem Workshop genau richtig, denn hier bekommen Sie Hilfestellung und Tipps für Ihr Engagement. Übersicht über die Inhalte: - Was ist echte CSR? - Nutzen von CSR - Erfolgsfaktoren - Best Practice Beispiele - Kosten von CSR - Evaluierung von CSR-Maßnahmen

Weitere Details finden Sie unter: http://www.fairsociety.de/veranstaltungen/seminare.html
549,- € pro Teilnehmer / Existenzgründer und Studenten erhalten Sonderkonditionen! Fragen und Anmeldung unter info@fairsociety.de oder telefonisch unter 089 - 79032556 Wir freuen uns auf Sie!

Gewinn mit Sinn - Wie eine neue Unternehmergeneration die Wirtschaft humanisieren will

Während ihrer Mikrofinanzausbildung bei der Grameen Bank in Bangladesch konnten die Referenten auch die Social Business Idee des Friedenspreisträgers Muhammad Yunus hautnah erleben. In ihrem Vortrag stellen der Ex-Banker und Unternehmensberater und die Sozialwissenschaftlerin lebendige Beispiele dieses jungen und globalen Phänomens in der Wirtschaft vor.

5. Loquenz Forum "Führung und Gesundheit"

Die Erkenntnis: „Wir müssen mit den Mitarbeiter/-innen zurechtkommen, die wir haben“, setzt sich bei Führungskräften und Personalverantwortlichen immer mehr durch. Um Ihnen Anregungen für einen weitsichtigen und gesundheitsorientierten Umgang mit Ihren Mitarbeitern aufzeigen zu können, laden wir Sie herzlich zum 5. Loquenz-Forum am 3. März 2010 um 19.00 Uhr ein. Unsere Senior Consultants Daniela Himmelreich und Claudia Heizmann werden über "Führung und Gesundheit" referieren und Ihnen die Aspekte einer zukunftsorientierten und gesunden Führung aufzeigen. Weitere Inhalte des Loquenz-Forums entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungsflyer. Entwickeln Sie an diesem Abend gemeinsam mit uns Ideen zur Steigerung der Arbeitsfähigkeit Ihrer Mitarbeiterschaft. Wir freuen uns sehr darauf, Sie in unseren Geschäftsräumen in Leinfelden zum Erfahrungsaustausch begrüßen zu dürfen! Die Teilnahme ist kostenfrei, der Beginn der Veranstaltung ist um 19 Uhr.

Green IT – Future trends in applications

UBA Green IT stellt Praxislösungen für Transport, Gebäude, Verwaltung und Energie vor. Auch „grüne Rechenzentren“ und die Präsentation nachhaltiger Möglichkeiten zur Realisierung von Effizienz- und Einsparungspotentialen in Rechenzentren stehen im Blickpunkt. UBA Green IT richtet sich an Entscheider und Fachleute aus IT-Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Auf der Grundlage ausgewählter Vorträge können Sie erfolgreiche Pionierlösungen von Green-IT-Anwendungen näher kennenlernen und praxisnah mehr über die neuen technischen Entwicklungen erfahren. Für die Konferenz konnten namhafte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmen gewonnen werden. Die Keynote hält Graham Vickery, Leiter der OECD Information Economy Group. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze ist jedoch beschränkt, so dass wir um eine Anmeldung online unter www.uba-green-it.de bitten.

Wirtschaftsethischer Salon im Erbacher Hof

Im monatlichen Rhythmus, jeweils am ersten Dienstag des Monats, lädt das „Forum Frankfurt Rhein-Main“ des Deutschen Netzwerks Wirtschaftethik (DNWE) gemeinsam mit dem „Forum Philosophie & Wirtschaft Mainz“ und dem „Philosophieforum Kelkheim“ zum Gespräch im Wirtschaftsethischen Salon ein. Dort treffen sich Unternehmer und alle Interessierten mit jeweils einem Experten zur Diskussionen von Themen im Spannungsfeld von Wirtschaft und Philosophie. Nähere Infos zum Märzthema im angefügten Flyer.

Das ethische Labor des Adam Smith

Die Ansprüche sind hoch Viele stellen Ansprüche an Sie: Vorgesetzte, KollegIinnen, MitarbeiterInnen, KundInnen, LieferantInnen, die Öffentlichkeit ... Und Sie wollen zudem auch vor sich selbst bestehen! Die Handlungsspielräume: eng Sie haben Ihre berufliche Rolle auszufüllen und Spielregeln zu beachten. Ihnen bleibt kaum Zeit zum Nachdenken. Neue Situationen fordern Sie auch mit Ihrer ethischen Kompetenz heraus. Wie können Sie schnell und angemessen urteilen? Wie kommen Sie zu einer guten Entscheidung? Spielraum: Das ethische Labor des Adam Smith Wir laden Sie ein zu einem Experiment, das auf den Ökonomen und Moralphilosophen Adam Smith (1723 - 1790) zurückgeht: Im ethischen Labor des Adam Smith werden Sie · sich aus den alltäglichen Zwängen befreien und Abstand nehmen, · in Ruhe mit Entscheidungssituationen Ihres Berufsalltags experimentieren, · den „impartial spectator“ des Adam Smith kennenlernen und die Lage aus seiner Perspektive bewerten, · Ihre persönliche Urteilsfähigkeit verbessern, · sicherer und mit einem besseren Gefühl im Berufsalltag entscheiden und handeln.

„Wert(e)Schöpfung in der Wirtschaft“

Die Frage in welchem Maße Ethik und Wirtschaft vereinbar sind, ob die Unternehmen sich allein von Gewinnmaximierung leiten lassen sollen oder ob andere Werte eine notwendige Basis unternehmerischen Erfolgs sind, hat in jüngster Zeit wieder an Bedeutung in den Medien und der öffentlichen Diskussion gewonnen. Wie wichtig ist Ethik für Unternehmen und warum? Mit diesen und anderen Fragen wollen sich im Sinne des Netzwerkgedankens Experten, Studierende, Berufstätige Teilnehmer in Vorträgen und Gesprächsforen auseinandersetzen. Mit etwas Distanz zum Tagesgeschäft und in einer Runde von Menschen, die sich Werten verpflichtet fühlen, werden ethische Gestaltungsmöglichkeiten für den Einzelnen beleuchtet und diskutiert

Wirtschaftsethischer Salon im Erbacher Hof in Mainz

Nach einigen erfolgreichen Jahren auf dem "Zauberberg" zieht der "Wirtschaftsphilosophische Salon" von Kelkheim nach Mainz um und findet zukünftig in Kooperation mit dem Erbacher Hof in dessen Seminarräumen als "Wirtschaftsethischer Salon" statt. Das gelungene Konzept der Veranstaltungsreihe wird Bestand haben: 19.00 Uhr Empfang 19.30 Impulsvortrag mit anschließender Diskussion 21.00 Uhr Gelegenheit zum geselligen Ausklang. Die Kooperationspartner freuen sich, am 2.2.2010 Herrn Dr.Lothar Rieth vom CSR-Projekt der TU Darmstadt begrüßen zu dürfen und laden herzlich zum Besuch der Eröffnungsveranstalung ein. Adresse und Anreise unter www.ebh-mainz.de.

PODIUMSDISKUSSION: "Scheinegrippe - Christliche Werte als Impfstoff für die Wirtschaft?"

PODIUMSDISKUSSION mit anschließendem Stehempfang "Scheinegrippe: Christliche Werte als Impfstoff für die Wirtschaft?" am 23. Januar 2010 um 19:00 Uhr im Veranstaltungszentrum Mathildensaal, München (mit Anmeldung) Aktuelle Nachrichtenmeldungen bestätigen: Nicht nur die sog. Schweinegrippe, sondern auch die „Scheinegrippe“ hat uns nach wie vor schwer im Griff. Hieß es vor kurzem noch, die Wirtschaft sei auf dem Wege der Genesung, verschreiben die Doktoren des „Sachverständigenrats“ im Hinblick auf die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung nun doch wieder eine strenge Diät. In der Wirtschaft selbst begnügt man sich derzeit mit Pragmatismus. Leiser ist es geworden um die anfänglich lautstark geführte Grundsatzdebatte um „Werte“ in der Wirtschaft. Aber könnten die überhaupt etwas austragen? Wäre beispielsweise eine Mischung aus Nachhaltigkeit, Anstand, Gerechtigkeit oder auch Verantwortung der richtige Impfstoff, um uns langfristig gegen die „Scheinegrippe“ zu immunisieren? Und was meinen die Kirchen dazu? Christliche Werte als grundlegendes Heilmittel für die kränkelnde Wirtschaft. Macht das Sinn? Genügen nicht einfach ökonomische „Spielregeln“, die ein reibungsloses Wirtschaftshandeln gewährleisten? Ist der Ruf nach Werten aus ökonomischer Perspektive nicht sogar kontraproduktiv, weil er von der zentralen Frage nach der Wohlfahrtsmaximierung ablenkt? Nach MAX WEBERS berühmter These, es gebe einen Zusammenhang zwischen der Verbreitung des Protestantismus und der Entstehung des modernen Kapitalismus, läßt sich heute fragen: Hat das protestantische Christentum einen spezifischen Blick auf die Wirtschaft und ihre aktuelle Krise? Was kann eine christlich-protestantische Wertorientierung dem Einzelnen als Handlungsmaßstab an die Hand geben? Zu diesem Thema diskutieren: ➢ PROF. DR. MARTIN KOCHER – Lehrstuhl für Verhaltensökonomik und experimentelle Wirtschaftsforschung der Volkswirtschaftliche Fakultät, LMU München ➢ PROF. EM. DR. TRUTZ RENDTORFF - Lehrstuhl für Systematische Theologie und Ethik, Evangelisch Theologische Fakultät, LMU München ➢ CASPAR VON HAUENSCHILD - Vorstand Transparency International, Bereichsvorstand Hypo Vereinsbank a.D. ➢ DR. THOMAS VON MITSCHKE-COLLANDE - Senior-Director McKinsey & Company, München Moderation: Hans-Joachim Vieweger - Wirtschaftsjournalist (Bayrischer Rundfunk), München Im Anschluss an die Podiumsdiskussion: Stehempfang Veranstaltungsort: VERANSTALTUNGSZENTRUM MATHILDENSAAL des Ev. Handwerker-Vereins München von 1848 e.V., Mathildenstr. 4, 80336 München Anmeldung: > per Email an anmeldung@projektgruppe-muenchen.de → Bitte beachten Sie, dass die Gästezahl limitiert ist. Bei geglückter Anmeldung erhalten Sie von uns rechtzeitig eine Bestätigung per Email. Besuchen Sie uns auch gerne unter: www.projektgruppe-muenchen.de !

Zwischen Luxus und Verzicht – Klimaneutralität als Lebensstil?

Kathrin Hartmann, Autorin und Journalistin, u.a. für Frankfurter Rundschau, taz, Neon Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance, Berlin Andreas Hoppe, Schauspieler, u.a. ARD-Tatort Holger Mayer, für ENTEGA verantwortlicher Vorstand der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Moderation: Anja Heyde, Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins und des Wirtschaftsmagazins „Made in Germany“, Deutsche Welle

Zeit für Wirtschaftsethik

Es dürfte unbestritten sein: wir stehen und leben mitten in turbulenten Zeiten. Entscheidungen des Managements müssen oft unter starkem äußerem Druck getroffen werden. Dabei ist es gut, wenn man auf Prinzipien zurück greifen kann, die glaubhaft und dauerhaft sind: Werte. Natürlich – jeder Unternehmer entscheidet nach eigenen Werten. Nach Werten, die durch das persönliche Umfeld, die Gesellschaft und den Zeitgeist geprägt sind. Aber sind diese Werte auch passend und entsprechen sie der aktuellen Unternehmenssituation? Werte müssen gepflegt werden und sie müssen von Zeit zu Zeit nachjustiert werden.

Gerade nach der Finanzkrise ist der Ruf nach Werten besonders laut geworden: Unternehmerische Verantwortung, soziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit sind wieder in den Fokus der Diskussion gerückt. Allen gemein ist im Kern die besondere Bedeutung von Werten, die über die reine ökonomische Wertschöpfung hinausgehen. Denn die bewusste und wohl überlegte Entscheidung für bestimmte Werte mündet in der persönlichen Haltung. Und diese Haltung ist und bleibt das innere Rückgrat für unternehmerische Entscheidungen. „Menschen nicht schaden, Umwelt schonen, versprochene Qualität liefern, mehr Ehrlichkeit und Gerechtigkeit gegenüber Mitarbeitern und vor allem Abbau des Ethikgefälles zwischen Betriebspraxis und allgemeinen Wertvorstellungen. Wer diese stillen Forderungen nicht akzeptiert, wird seine besten – auch leisungsorientierten – Mitarbeiter verlieren.“ (Armin Ziegler, Trendforscher)

Wir bieten eine kurze Auszeit vom operativen Geschäft und die Möglichkeit, einmal ungestört die Werte, die den täglichen Entscheidungen zugrunde liegen, zu betrachten. Das Seminar „Zeit für Wirtschaftsethik“ gibt dazu wichtige Anregungen und Techniken an die Hand, um Werte erfolgreich einzusetzen.

Referenten:

Heino Hübner Diplom-Psychologe,
Psychologischer Psychotherapeut, systemische Beratung und Therapie. Seit 1979 Leiter einer Psychosozialen Beratungsstelle; langjährige Erfahrungen in Trainings, Coaching und Beratung in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Personalführung, Kommunikation, Teamentwicklung und Konfliktbearbeitung in offenen Seminaren und innerbetrieblichen Projekten

Dr. Guido Knörzer Philosoph,
Theologe, Langjährige Ausbildungs- und Lehrtätigkeit an der Universität Frankfurt, den Hochschulen Nürnberg und Aschaffenburg und für die katholische Diözese Würzburg. Beratung von Unternehmen im Profit und Nonprofit-Bereich: Corporate Social Responsibility, Unter­nehmens­ethik und Leitbildentwicklung. Implementierung ökologisch und gesellschaftlich nach­haltiger Geschäftsmodelle. Coaching für Führungskräfte.

Greenwashing oder echte Veränderungen – Unternehmensengagement auf dem Prüfstand

Diskutanten: Holger Mayer, für ENTEGA verantwortlicher Vorstand der HEAG Südhessische Energie AG (HSE) Matthias Kopp, Projektleiter Energie-/Finanzsektor, WWF Toralf Staud, Journalist, Buchautor und Blogger (www.klimaluegendetektor.de) Angaangaq Angakkorsuaq, Grönland-Inuit und Botschafter im Umweltprogramm der Vereinten Nationen Moderation: Anja Heyde, Moderatorin des ZDF-Morgenmagazins und des Wirtschaftsmagazins „Made in Germany“, Deutsche Welle

CSR in NRW 1. Treffen des Regionalforums NRW in 2010

Neben dem Austausch über aktuelle Projekte und Vorhaben im Bereich CSR/Unternehmens- und Wirtschaftsethik der Teilnehmer ist die Behandlung von zwei Schwerpunktthemen vorgesehen: 1. Was hilft das 10-Punkte-Papier des DGB zu CSR "Verbindliche Regeln, die für alle gelten" in der CSR Debatte? Einführung: Dr. Frank Simon 2. "Die Soziale Marktwirtschaft ethisch weiterdenken - eine Studie der evangelischen Kirche in Westfalen" Einführung: PD Dr. Martin Büscher

„Mit Werten im Wettbewerb bestehen“

sneep – das studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik lädt herzlich zu einer Diskussionsrunde ein. Werte – ein Stichwort in aller Munde: Rückbesinnung auf Werte in der Krise, Wertemanagement, ethische Werte, Werteverfall… Was sind Werte? Welches sind die richtigen Werte in einem Unternehmen? Welche Rolle spielen sie im Unternehmensalltag? Und: Stellen moralische Werte einen Wettbewerbsvor¬teil dar? Dr. Annette Kleinfeld – Wirtschaftsethikerin der ersten Stunde und erfahrene Praktikerin auf dem Gebiet – wird mit uns diese und andere Fragen diskutieren. Wir freuen uns auf Gesprächspartner und „Gasthörer“. sneep Hamburg

Montagsgespräch SOPHIA "Ethik als Integration von Moralvorstellungen: Ein Einordnungsversuch"

Folgende Gedanken stehen zur Diskussion: • Alle sprechen von Ethik, als ob wir uns darüber unproblematisch verständigen könnten. • Wie kommt die (sogenannte) Ethik aber damit zurecht, dass wir alle unterschiedlich sind und somit nicht gleich zu handeln haben? • Und doch den Vorsatz haben, solidarisch sein zu wollen? • Wie verhalten sich Ethik und Gesetz, Ethik und Gepflogenheiten(Sitten) und Ethik und Freiheit & Individualismus? • Und warum sich mit Ethik befassen, die so viele Schäden an allerlei Ecken anrichtet? • Außerdem, was hat Ethik mit dem Wirtschaftsleben und dem dazugehörigen Opportunismus zu tun?

Vortragsreihe Unternehmen Integrität -Vertrauen und Kontrolle – Vertrauenskultur im Mittelstand im Zeitalter von Compliance-Systemen

Vertrauen ist ein wichtiger Wert und spielt auch bei wirtschaftlichen Austauschbeziehungen eine zentrale Rolle, nicht nur aber besonders bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Vertrauen kann dabei unterschiedlich verstanden werden – die Bandbreite reicht vom sprichwörtlichen Handschlag zwischen Personen bis zum "Abhaken" einer Checkliste und anderen formalisierten Verfahren. Im Rahmen unserer nächsten Veranstaltung wollen wir daher herausarbeiten, wie Vertrauensbeziehungen entstehen, wie sie gepflegt werden müssen, aber auch wie sie zerstört werden. Dies soll anhand einer Gegenüberstellung der klassischen und "althergebrachten" Vertrauenskultur mit der neuen, sich zunehmend etablierenden Compliance-Kultur geschehen. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit Compliance-Systeme Vertrauen ersetzen können und wollen oder inwieweit diese bereits bestehende Vertrauensverhältnisse zerstören können. Wir freuen uns, dass wir Frau Dr. Schwegler, Gründerin und Leiterin des IFAVF – Institut für angewandte Vertrauensforschung, als Referentin gewinnen konnten. Sie wird das Thema aus einer stärker wissenschaftlichen Perspektive beleuchten. Herr Dr. Rowald Hepp, Geschäftsführer der Schloss Vollrads GmbH & Co. KG und Träger des Innovationspreises des Liberalen Mittelstandes Hessen e.V. wird die mittelständisch-unternehmerische Perspektive einbringen und seine Reflexionen zur Veränderung der Vertrauenskultur zur Diskussion stellen

Verleihung des Preises für Unternehmensethik 2008 / 2010

Am Montag, den 7. Dezember 2009 um 18:00 Uhr verleiht das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik im Rahmen eines Empfanges den

Preis für Unternehmensethik 2008
an die Business Social Compliance Initiative, Brüssel

Preis für Unternehmensethik 2010
an die Ristic AG, Oberferrieden

im Weißen Saal der Philharmonie Essen.

Alle DNWE-Mitglieder und Interessenten sind herzlich zu diesem Event eingeladen.

Nutzen Sie die Online-Anmeldung, um Sich für diese Veranstaltung anzumelden oder lesen Sie weitere Details im Programm zum Download oder auf unserer Sonderseite zur Veranstaltung.

UnternehmensEthischer Salon

Beim nächsten Unternehmensethischen Salon am 02. Dezember 2009 ist Gelegenheit, ins Gespräch zu kommen zur Frage: Welche Maßnahmen sind von politischer Seite aus notwendig? Inwieweit darf der Staat regulierend einwirken? Wie kann der Staat Unternehmen unterstützen, die sozialverantwortlich handeln? Gesprächspartner zu diesem Thema ist Dr. Günther Beckstein, Ministerpräsident a.D.

Menschenbild 2009

Jeden 1. Dienstag im Monat treffen sich interessierte Mitglieder des DNWE Deutsches Netzwerk für Wirtschaftsethik e.V., Zittau, des Forums Philosophie & Wirtschaft Mainz sowie des Philosophieforums Kelkheim und ‚Neugierige’ aus dem Rhein-Main-Gebiet mit wechselnden Experten zur öffentlichen Diskussion spannender Themen der Wirtschaftsethik. Am 1.12. geht es um Fragen der Aufdeckung von Verborgenem in der bzw. durch die Krise: Seit langem wächst die Zahl derer, die aus der Orientierungslosigkeit ihrer Mitmenschen Geschäfte machen - die Zahl falscher Gurus nimmt ständig zu. Wir müssen begreifen, dass zur Wahrheitssuche stets auch ein gehöriges Maß an Skepsis gehört. Die Krise hat uns gelehrt, dass man nicht blindlings glauben darf, was jemand sagt. Auch noch so schön verpackte Ideen und Produkte dürfen uns nicht über deren wahren Sinn oder Unsinn oder gar deren Folgen für uns hinwegtäuschen. In jedem Fall sollte man sich selbst informieren. Besonders gefährlich ist dabei das Wunschdenken, das die Wirklichkeit nicht wahrhaben will. Nur wer seinen Zweifeln nachgeht und Widersprüche aufdeckt, kann sich ein Urteil bilden, zu klaren Einsichten gelangen oder überhaupt in die Nähe jenes Menschenbildes der Wirtschaftswissenschaften rücken, das für lange Zeit seine Rationalität zu unrecht einfach unterstellte.

18. Beuroner Tage für Fragen der Wirtschaftsethik: Der 14-Stunden-Tag - Zwischen Burnout und Arbeitsfreude

Wer mit Arbeitsfreude an eine Sache geht, für den verfliegen die Minuten. Und wer sich nie eine Pause gönnt, dem geht diese Freude bald verloren. Erst im Gleichgewicht von Schaffenskraft und eigener Erneuerung lässt sie sich dauerhaft erhalten. Die heutige Zeit ist geprägt vom Gedanken der Arbeitsverdichtung. Und in der momentanen wirtschaftlichen Krise wird an mancher Stelle die letzte Rücksicht gegen andere und vor allem gegen sich selbst fallen gelassen. Auch am siebten Tag wird nicht mehr geruht. Da dabei nachweislich Schaden entsteht, ist die Frage nach dem rechten Maß der Arbeit nicht allein eine organisatorische, sondern vor allem eine ethische. Und dieser Frage und ihren unterschiedlichen Facetten wollen wir nachgehen.

Konsumwende - Eine Motto-Show zur Nachhaligkeit

Erleben Sie, was Nachhaltigkeit real werden lässt und treffen Sie Menschen, die die Konsumwende leben. Vielfältig, kontrovers und unterhaltsam. Die Motto-Show zur Nachhaltigkeit ist keine Konferenz im klassischen Sinn. Anstatt der üblichen Referentenmonologe erleben Sie die z.T. aus dem Fernsehen und von Bestseller-Listen bekannten Gäste in neuem Format. Live-Interviews, Talkrunden, Quiz und Praxisworkshops stellen eines in den Fokus: Die persönlichen Motive und Antreiber von Unternehmern, Experten und Journalisten zum nachhaltigen Konsum.

15. Herbstakademie Wirtschafts- und Unternehmensethik

Das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik - EBEN Deutsch-land e.V. will sowohl einen Beitrag leisten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses als auch zur Ausbil-dung zukünftiger Entscheidungsträger. Diese Veranstal-tung zielt darauf, den Stand der Dis-kus-sion der theoretischen Grundlagen der Wirtschafts- und Unterneh-mensethik zu vermitteln. Ferner werden ein unterneh-mensethisches Praxisforum, ein Brenn-punkt-thema, ein Unternehmensplanspiel und case-studies/Gruppenarbeit den Transfer in Anwendungszu-sammenhänge thematisie-ren. Die Auswertung der bis-herigen Herbstakademien hat gezeigt, dass die Teil-nehmerInnen stark vom gegenseiti-gen Erfahrungs-austausch zwischen den Hochschulorten profitieren.

Perspektiven der Wirtschaft zum Weltklimagipfel in Kopenhagen - Einladung zu Vortrag und Diskussion mit Deutschlands führendem Klimaökonom

„Die Klimapolitik benötigt keine Utopien, sondern einen klaren Blick für die historischen Herausforderungen, vor denen die Menschheit steht", so Edenhofer, der auch Ko-Vorsitzender der UN-Arbeitsgruppe "Vermeidung des Klimawandels" in der Organisation Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) ist. Ökonomische Instrumente spielen für den Klimaökonomen eine zentrale Rolle bei der Bewältigung des Klimawandels. Sowohl der Blick auf die Wirksamkeit von Maßnahmen als auch die Entwicklung technischer Lösungen und Fragen der Gerechtigkeit müssen bei Politik ebenso wie bei der Wirtschaft in konkrete Handlungen müden. Zögern und Unsicherheit kosteten Zeit und langfristig noch mehr Geld, weil der Wirtschaft klare Perspektiven und damit Investitionssicherheit fehlten, betont der Professor für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin. Edenhofers Forschungen zeigen auf, dass es realistische Wege, gute ökonomische und ethische Argumente gibt, um zügig und ambitioniert in einen nachhaltigen Wirtschaftswandel einzusteigen. Zudem setzt er sich ein für umfassende internationale Abkommen zur Reduktion der klimaschädlichen Gase. Das Akademische Zentrum Rabanus Maurus lädt ein, an diesem Abend im Haus am Dom mehr über die Ökonomie des Klima- und damit zusammenhängenden Wirtschaftswandels zu hören und über Gerechtigkeitsfragen mit Deutschlands führendem Klimaökonom zu sprechen.

Nachhaltigkeit auf der ganzen Linie? CSR in touristischen Zuliefererketten

In diesem Kontext setzt sich das geplante Symposium zum Ziel, mit VertreterInnen aus der Tourismuswirtschaft, WissenschaftlerInnen, VertreterInnen aus der Entwicklungszusammenarbeit und auch weiteren an diesem Thema Interessierten das Thema der Nachhaltigkeit und CSR in touristischen Zuliefererketten von verschiedenen Gesichtspunkten aus darzulegen und zu betrachten. Es soll diskutiert werden, wie sich CSR bis in die Zuliefererketten hin durchführen lässt, welche Rolle die kulturellen Faktoren der touristischen Organisationsstruktur in diesem Kontext vor Ort spielen und wie Transparenz sowohl für die touristischen Anbieter in Deutschland als auch für TouristInnen gewährleistet werden kann. Zudem soll grundsätzlich diskutiert werden, welche Bedeutung und Wirkung die Durchsetzung von CSR-Kriterien für die lokale Bevölkerung der touristischen Zielgebiete hat. Im Anhang können Sie das aktuelle Programm einsehen. Im Rahmen der parallel stattfindenden Diskussionsgruppen am Ende des ersten Tages haben Sie die Möglichkeit, selbst nach der Open Space- Methode aktiv Ihre Themen einzubringen – eine Beschreibung der Methode finden Sie im Programm. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Gelegenheit nutzen und mit Ihrem Engagement die Diskussionen und das Symposium bereichern. Ergänzend zum Symposium sind Sie auch herzlich eingeladen, am Donnerstag, 19. November 2009, an der interkulturellen Simulation "Bafa' Bafa'" teilzunehmen. Nähere Angaben hierzu finden Sie am Ende des Programms.

Das Gute im Geschäft - Wie Unternehmen Ethik treiben

Im Mittelpunkt der Tagung steht die Frage, wie ethische Probleme im Alltag komplexer Großunternehmen reflektiert und gelöst werden und auf welche ethischen Ressourcen Unternehmen dabei zurückgreifen können. Ziel ist es, Unternehmen aus theologischer, wirtschaftsethischer und praktischer Perspektive als kollektive ethische Akteure in den Blick zu nehmen. Implusgeber für die Tagung sind aktuelle Forschungserbnisse aus dem Projekt "Gelebte Unternehmensethik" des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD. Weitere Informationen unter www.si-ekd.de Im Rahmen der Tagung findet ein Festakt zum zehnjährigen Bestehen der EKD-Initiative Arbeit Plus statt. Die EKD vergibt seit 1999 alljährlich das Gütesiegel für sozial nachhaltige Unternehmenspolitik. Mehr zum Arbeitsplatzsiegel erfahren Sie unter www.arbeit-plus.de.

Demut macht stark - Führungserfolg ohne Angst und Selbstüberschätzung

Das Wort Demut geht vielen Führungskräften schwer über die Lippen. Gleichzeitig haben vermutlich selten mehr Entscheider unter Versagensängsten und Überforderung gelitten als heute. Wie kann eine demütige Haltung gerade in Zeiten der Krise zu beruflichem und privatem Glück beitragen? Kristian Furch lädt ein, zehn aktuell gefragte, alltagstaugliche Führungsstärken kennenzulernen, die sich bereits über zweitausend Jahre bewährt haben und nur in einer Haltung der Demut zu gewinnen sind. Sie im Alltag anzuwenden, um so gelassener und zufriedener auch schwierige Aufgaben anzugehen, trägt langfristig zu mehr Erfolg beruflich und privat bei.

CSR für KMU – Etablieren eines erfolgreichen CSR Engagements im eigenen Unternehmen

Unternehmerisches Engagement gab es schon immer. Neu ist das steigende Interesse am Thema CSR - Corporate Social Responsibility - in deutschen KMU und auch die Diskussion, die CSR als neuen strategischen Erfolgsfaktor handelt. Teilnehmer unserer Workshops erhalten einen vertieften Einblick in die CSR-Welt und konkrete Hilfestellung und Tools, um erste Ansätze und Ideen für ein eigenes CSR Engagement zu erarbeiten. Details zum Inhalt und Nutzen des Workshops finden Sie hier: http://www.fairsociety.de/csr-agentur-muenchen-leistungen/veranstaltungen/workshops.html

3. AIESEC-Mainz Forum: Corporate Social Responsibility - Marketing oder Moral?

Mit Hilfe von Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussion und dazugehöriger Messe wollen wir Studierende informieren, das Bewusstsein für CSR stärken und das Thema aus marketingpolitischer Sicht kritisch beleuchten. Viele Unternehmen rücken zunehmend ihre Nachhaltigkeitsarbeit und die gesellschaftliche Verantwortung in den Vordergrund. Begriffe wie „Corporate Citizenship“ und „Sustainability“ treten dementsprechend immer öfter bei den strategischen Unternehmenszielen auf. Unserer Frage, ob es sich dabei um Marketing oder Moral der Unternehmen handelt, wollen wir im Rahmen dieses Forums näher auf den Grund gehen. Dabei stehen vor allem folgende Punkte im Vordergrund: - Was ist Corporate Social Responsibility überhaupt? - Wieso ist es für die Bürger wichtig über CSR Bescheid zu wissen? - Macht CSR die Welt besser? - Sind CSR-Projekte reine Image-Kampagnen der Unternehmen? - Welche Projekte gibt es lokal/international? - Macht es Sinn, für CSR gesetzliche Anreize zu schaffen? - Inwiefern helfen CSR-Projekte beim Werben um junge Talente? - Können Krisen mit verantwortungsbewussten Unternehmen besser gemeistert werden? Als Mitwirkende konnten wir bereits Herrn Dr. Nick Lin-Hi von der Universität Mannheim, Frau Edith Pürschel von der Deutschen Bank, Herrn Andreas Valentin (Geschäftsführender Gesellschafter der Bestfall GmbH), Herrn Dr. Hartwig Graf von Westerholt (Transparency International Deutschland) und Herrn Arved Lüth (Inhaber :response) gewinnen. Weitere Informationen und Neuigkeiten erhalten Sie unter http://www.aiesec-mainz-forum.de.ms/.

3. AIESEC-Mainz Forum: Corporate Social Responsibility - Marketing oder Moral?

Mit Hilfe von Vorträgen, Workshops, Podiumsdiskussion und dazugehöriger Messe wollen wir Studierende informieren, das Bewusstsein für CSR stärken und das Thema aus marketingpolitischer Sicht kritisch beleuchten. Viele Unternehmen rücken zunehmend ihre Nachhaltigkeitsarbeit und die gesellschaftliche Verantwortung in den Vordergrund. Begriffe wie „Corporate Citizenship“ und „Sustainability“ treten dementsprechend immer öfter bei den strategischen Unternehmenszielen auf. Unserer Frage, ob es sich dabei um Marketing oder Moral der Unternehmen handelt, wollen wir im Rahmen dieses Forums näher auf den Grund gehen. Dabei stehen vor allem folgende Punkte im Vordergrund: - Was ist Corporate Social Responsibility überhaupt? - Wieso ist es für die Bürger wichtig über CSR Bescheid zu wissen? - Macht CSR die Welt besser? - Sind CSR-Projekte reine Image-Kampagnen der Unternehmen? - Welche Projekte gibt es lokal/international? - Macht es Sinn, für CSR gesetzliche Anreize zu schaffen? - Inwiefern helfen CSR-Projekte beim Werben um junge Talente? - Können Krisen mit verantwortungsbewussten Unternehmen besser gemeistert werden? Als Mitwirkende konnten wir bereits Herrn Dr. Nick Lin-Hi von der Universität Mannheim, Frau Edith Pürschel von der Deutschen Bank, Herrn Andreas Valentin (Geschäftsführender Gesellschafter der Bestfall GmbH), Herrn Dr. Hartwig Graf von Westerholt (Transparency International Deutschland) und Herrn Arved Lüth (Inhaber :response) gewinnen. Weitere Informationen und Neuigkeiten erhalten Sie unter http://www.aiesec-mainz-forum.de.ms/.

CSR-MASTER-CLASS

Wayne Visser vom „University of Cambridge Programme for Sustainability Leadership“ ist als Wissenschaftler mit starkem Praxisbezug weltweit im Bereich nachhaltiges Wirtschaften/CSR aktiv. Der Gründer von CSR INTERNATIONAL in Cambridge ist Bestsellerautor des aktuellen Standardwerks The A to Z of Corporate Social Responsibility. CSR Master Class I: 13.11.09 – CSR Theory and Practice: Past, Present and Future CSR Master Class II: 14.11.09 – International Perspectives on CSR: Comparing Countries and Regions CSR Master Class III: 15.11.09 – Creating Change through CSR: Society, Organizations and Individuals Das Programm ist online abrufbar auf www.steinbeis-icrm.eu. Wir würden uns freuen, Sie in der Masterclass begrüßen zu dürfen.

Intelligent -nachhaltig - wettbewerbsfähig: Corporate Social Responsibility im Mittelstand

Referent/inn/en u.a.: Prof. Michael Braungart, EPEA Internationale Umweltforschung GmbH, Hamburg Dr. Jens-Peter Heuer, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Berlin Dr. Wilhelm Himmel, Wirtschaftsinitiative Nachhaltigkeit, Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Graz Kerstin Liebich, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Berlin Markus Haastert, Mittelstandsinitiative Ahlen GmbH Jana Gebauer, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung IÖW, Berlin Weitere Informationen unter www.tuev-csr.de oder über Frank Weber, TÜV Rheinland Akademie GmbH, Tel. 030 43663-222, Mail frank.weber@de.tuv.com

FÜHRUNG im XXI. Jahrhundert

Berlin, 05. November 2009 - am Donnerstag, den 12. November 2009 um 19:00 Uhr veranstaltet das FORUM46 gemeinsam mit der Konrad Adenauer Stiftung und der Fa. CONCILIARE Berlin -Gesellschaft für osteuropäische Wirtschaftsintegration den dreizehnten interdisziplinären Salon für Europa. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Unser Thema: FÜHRUNG IM XXI. JAHRHUNDERT Führung wurde in der Vergangenheit vor allem als die Fähigkeit zur Menschenführung in einem sozialen Sinne verstanden; man sprach von "Leadership" oder von "Führung durch Vorbild". Durch technologische und soziale Entwicklungen und einhergehende grundlegende kulturelle Umbrüche stehen wir nun einem veränderten Anspruch an die Kompetenz- und Rollenprofile von Führungskräften gegenüber. Im Rahmen des XIII. Interdisziplinären Salons für Europa wollen wir uns deshalb folgenden Fragen zuwenden: Was heißt Führen? Welche Eigenschaften entscheiden über die Führungskompetenz einer Person? Wodurch zeichnet sich eine Führungspersönlichkeit in der Welt des 21. Jahrhunderts aus? Bedeutet moderne Führung auch die eigenen Unzulänglichkeiten zuzulassen? UNSERE GÄSTE Bernhard Fischer-Appelt, Geschäftsführer, Agenturgründer fischerAppelt Kommunikation GmbH, Autor des Buches: Führen im Grenzbereich Wolf Kahl, Vizepräsident des Brandenburgischen Oberlandesgerichts, Rotary International Berufsdienstbeauftragter des Distrikts 1940 Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Lehrstuhlinhaber Strategische Führung und Globales Management, Technische Universität Berlin

2. Luther-Wirtschaftskonferenz der Internationalen Martin Luther Stiftung

Unter Bezugnahme auf die Debatten zur Finanz- und Wirtschaftskrise wird es u.a. eine Podiumsdiskussion mit ausgewiesenen Experten geben. Wir nehmen ein Stichwort des streitbaren Erfurter Theologen Heino Falcke auf, indem wir fragen: „Ist der Kapitalismus verbesserlich?".

Weltwirtschaftsethos - Konsequenzen für globales Wirtschaften

Die Constance Academy of Business Ethics richtet sich traditionell an Studierende und DoktorandInnen aller Fachrichtungen und bietet eine Plattform für spannende interdisziplinäre Diskussionen. Referenten auf der diesjährigen CABE sind der Initiator der Stiftung Weltethos, Prof. Dr. Hans Küng, der Vorsitzende des Vorstandes der Fraport AG von 1993 bis 2009, Prof. Dr. Wilhelm Bender, sowie die Wissenschaftler Prof. Dr. Michael Schramm von der Universität Hohenheim und Prof. Dr. Josef Wieland von der Hochschule Konstanz. Es werden mehr als 300 Studierende und DoktorandInnen aller Fachrichtungen aus ganz Europa erwartet, die sich auf spannende Vorträge, Diskussionen, einen interdisziplinären Austausch und Networking freuen können.

Möglichkeiten der Ethikqualifizierung für Führungskräfte

Neben der Einführung von Systemen des Ethikmanagements stellt sich im Unternehmen die Frage nach der gelebten Führungspraxis: Wie können Integrität, Glaubwürdigkeit und moralische Kompetenz von Führungskräften gezielt gefördert werden? Wie können Manager befähigt werden, Mitarbeiter zu verantwortungsbewusstem Handeln anzuleiten? Im Rahmen einer kostenlosen Informationsveranstaltung werden Möglichkeiten und Wege der Ethikqualifizierung für Führungskräfte vorgestellt und diskutiert. Referent: Dipl.-Theol., Dipl.-Kfm. (FH) Stephan Schmitz, Berater für Führungs- und Unternehmensethik, Köln - www.unternehmensethik.de

CSR für KMU (kleine/mittelständische U.) - Wie aus einer Ehrensache ein Erfolgsfaktor wird

Unternehmerisches Engagement gab es schon immer. Neu ist das steigende Interesse am Thema CSR - Corporate Social Responsibility - in deutschen KMU und auch die Diskussion, die CSR als neuen strategischen Erfolgsfaktor handelt. In diesem Seminar erfahren Sie, wie aus der „Ehrensache“ ein Erfolgsfaktor gemacht werden kann. Wir werden den Nutzen von CSR, wie z. B. Mitarbeitermotivation und eine gute Unternehmensreputation, diskutieren und sehen, wie CR geplant und durchgeführt werden muss, damit Unternehmen auch tatsächlich davon profitieren können. Details zum Inhalt und Nutzen des Seminars finden Sie hier: http://www.fairsociety.de/veranstaltungen/seminare.html

Sinnorientiert führen - Gelingendes Leben im Beruf

Die Krise in der Mitte des Lebens ist nicht selten im Kern eine Sinnkrise. Ratsamer ist es, sich auch in "guten Zeiten" mit der Sinnfrage zu beschäftigen. Ein bewusst sinnvoll gestaltetes Leben trägt erheblich zu physischer und psychischer Gesundheit bei. Mit Hilfe der Erkenntnisse von Viktor Frankl zeigt Werner Berschneider Möglichkeiten auf, sinnerfüllt zu leben und zu führen, um so zu mehr Zufriedenheit und Erfolg beruflich und privat beizutragen.

„Lüge als Prinzip" - Über Aufrichtigkeit im Kapitalismus

Infos zum Inhalt: Wolfgang Engler publizierte zahlreiche Studien über Lebensformen in Ost und West und kritische Analysen über die Moderne, Demokratie sowie den Wandel des Politischen und der Öffentlichkeit in der Industriegesellschaft. In diesem Sommer erschien im Aufbau-Verlag sein Buch „Lüge als Prinzip – Aufrichtigkeit im Kapitalismus“. Diese Publikation soll Basis unserer gemeinsamen Diskussion sein. Die Hemmschwelle für Lügen aller Art ist, so Englers Befund, heute so niedrig wie nie zuvor in der Geschichte des modernen Kapitalismus. In einer akribisch recherchierten Polemik zeigt er, wie Werte und Haltungen, die das Wirtschaftsleben seit der Aufklärung geprägt haben, den Bach hinuntergegangen sind. Die letzten Reste dieses Erbes scheint jetzt die Weltwirtschaftskrise mit sich fortzureißen. Wolfgang Engler fordert einen Verzicht auf vermeintlich notwendige Vernebelungstaktiken. Sonst werde die Allgegenwart des Verlogenen zu einer Erosion der Gesellschaft – und damit auch der Wirtschaft führen. Denn Vertrauen als notwendige Bedingung des Zusammenlebens bedarf eines zumindest halbwegs intakten Gefühls dafür, dass die Wahrheit der Lüge prinzipiell vorzuziehen ist.

Sokrates auf dem Markt: Die Rolle der Philosophischen Praxis in der Beratungsgesellschaft

Will man unsere gegenwärtige Gesellschaft charakterisieren, so bietet sich der Begriff der „Beratungsgesellschaft“ an. Es findet sich kaum ein Lebensbereich, der nicht durch Beratungsdienstleistungen unterstützt würde: von psychologischer Beratung und Coaching auf der individuellen Ebene über die Beratung von Unternehmen und Organisationen bis hin zur Politikberatung. Die zunehmende Orientierungslosigkeit hinsichtlich der grundlegenden Werte, Überzeugungen und Lebensentwürfe ruft mittlerweile auch die Philosophie mit auf den Plan. Das Kolloquium will daher die Rolle der Philosophischen Praxis in der Beratungsgesellschaft beleuchten und prüfen, inwieweit sie sich als ein weiteres konkurrierendes Beratungsangebot oder als Alternative positionieren kann.

Lesung und Expertenaustausch „Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft aktivieren“

Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft sind seit vielen Monaten Inhalt des öffentlichen Diskurses. Hier treffen die unterschiedlichen Gruppierungen der westlichen Industriegesellschaft aufeinander – und suchen einem gemeinsamen Nenner. Die „salus publica suprema lex“ – wie Helmut Schmidt den Vorrang des Gemeinwohls vor jeder anderen Regulierung nannte – ist in Schieflage geraten. Darüber sind sich alle einig. Doch womit beginnt die konkrete, messbare und auch „ansteckende“ Veränderung?

Die ehemalige Konzernstrategin Evelin Rosenfeld hat sich hierzu vor neun Jahren aus einer bequemen und aussichtsreichen Position heraus begeben – hat gut 400 Menschen im Coaching auf der Suche „nach sinnvollen Lebens- und Arbeitswegen“ begleitet - gewann mit zahlreichen Top-Managementteams die Loyalität und Einsatzbereitschaft von Mitarbeiter/innen, Kunden und Geschäftspartnern zurück.

Wie geht das – wie gewinnt man Menschen für „die gemeinsame Sache“? Und wie werden die „weichen“ und komplexen Faktoren, die hier relevant sind, in die Entwicklungs-, Steuerungs- und Frühwarnsysteme großer Organisationen integriert? Wie bleibt die Balance zwischen Geben und Nehmen, zwischen kurz- und langfristigen Vorteilen erhalten?

Die Managementberaterin und Autorin stellt Instrumente, Praxisbeispiele und eine ausgereifte Methode in ihrem neuen Buch vor: „Die Strategie der Aufrichtigkeit: Vertrauens- und Profilaufbau durch Wertebasierte Managementsysteme“ BOD Verlag, März 2009, ISBN 978-3-8370-3321-2

Nach der erfolgreichen Startveranstaltung in Berlin und zuletzt in München wird es nun in FRankfurt a.M weitergehen. Zur Lesung mit anschließendem Forum am 29. Oktober 2009 in Frankfurt lädt sie zusammen mit Jürgen Engel, Global Account Development Executive bei Dow Jones und begeisterter GfK-Trainer, ein.

Unser Podium ist wieder hochkarätig besetzt mit Führungskräften, die wissen, wovon sie reden:

********Peter Kusterer, IBM, Leiter Corporate Citizenship & Corporate Affairs
https://www.xing.com/profile/Peter_Kusterer2

*******Reinhold Wege, The Nielsen Company, Director Human Resources
https://www.xing.com/profile/Reinhold_Wege

*******Michael Siebel, hessischer Landtagsabgeordneter, Mitglied des Wirtschaftsausschusses und Geschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft der Kommunalpolitiker

******* Christoph Harrach, Gründer von karmakonsum und ehem. Abt.Ltr. von Hess Natur https://www.xing.com/profile/Christoph_Harrach

Mit den Gästen werden die Kernthesen des Wertebasierten Managements auf ihre Praxistauglichkeit überprüft, Erfahrungen und Wissen ausgetauscht. In einem World Café-Format nach der etwa 20-minütigen Lesung tauschen die Gäste sich zu den aufgeworfenen Fragen, Thesen und Methoden aus zu eigenen Erfahrungen und Einschätzungen:

Wie wurden Werte in Unternehmen zum verbindlichen Referenzsystem? Was hat funktioniert? Was nicht? Was waren die Voraussetzungen? Wie wurde der Erfolg gemessen?

Beim Ausklang gegen 21h mit kleinen Imbiss ist Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und Networking Alle geladenen Gäste zeichnen sich durch Managementerfahrung und fundiertes Fachwissen aus – es geht um Praxis, nicht um Parolen.

Wenn Sie gerne teilnehmen möchten, bitten wir um Überweisung des Teilnahmebeitrags von 40€ auf das Konto Rosenfeld, 0832842230 bei der Ing Diba BLZ 500 105 17 bis zum 20.10.2009. Bitte beachten Sie, daß der Teilnahmebeitrag auch dann anfällt, wenn Sie angemeldet sind und nicht erscheinen. Nach Eingang senden wir Ihnen das Veranstaltungsprogramm und weitere organisatorische Details zu.

Wir freuen uns sehr auf einen beherzten und klugen Expertenkreis.

Lesung und Expertenaustausch „Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft aktivieren“

Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft sind seit vielen Monaten Inhalt des öffentlichen Diskurses. Hier treffen die unterschiedlichen Gruppierungen der westlichen Industriegesellschaft aufeinander – und suchen einem gemeinsamen Nenner. Die „salus publica suprema lex“ – wie Helmut Schmidt den Vorrang des Gemeinwohls vor jeder anderen Regulierung nannte – ist in Schieflage geraten. Darüber sind sich alle einig. Doch womit beginnt die konkrete, messbare und auch „ansteckende“ Veränderung?
Die ehemalige Konzernstrategin Evelin Rosenfeld hat sich hierzu vor neun Jahren aus einer bequemen und aussichtsreichen Position heraus begeben – hat gut 400 Menschen im Coaching auf der Suche „nach sinnvollen Lebens- und Arbeitswegen“ begleitet - gewann mit zahlreichen Top-Managementteams die Loyalität und Einsatzbereitschaft von Mitarbeiter/innen, Kunden und Geschäftspartnern zurück. Wie geht das – wie gewinnt man Menschen für „die gemeinsame Sache“? Und wie werden die „weichen“ und komplexen Faktoren, die hier relevant sind, in die Entwicklungs-, Steuerungs- und Frühwarnsysteme großer Organisationen integriert? Wie bleibt die Balance zwischen Geben und Nehmen, zwischen kurz- und langfristigen Vorteilen erhalten?
Die Managementberaterin und Autorin stellt Instrumente, Praxisbeispiele und eine ausgereifte Methode in ihrem neuen Buch vor: „Die Strategie der Aufrichtigkeit: Vertrauens- und Profilaufbau durch Wertebasierte Managementsysteme“ BOD Verlag, März 2009, ISBN 978-3-8370-3321-2 Nach der erfolgreichen Startveranstaltung in Berlin und zuletzt in München wird es nun in FRankfurt a.M weitergehen. Zur Lesung mit anschließendem Forum am 29. Oktober 2009 in Frankfurt lädt sie zusammen mit Jürgen Engel, Global Account Development Executive bei Dow Jones und begeisterter GfK-Trainer, ein. Unser Podium ist wieder hochkarätig besetzt mit Führungskräften, die wissen, wovon sie reden:
**Peter Kusterer, IBM, Leiter Corporate Citizenship & Corporate Affairs https://www.xing.com/profile/Peter_Kusterer2
**Reinhold Wege, The Nielsen Company, Director Human Resources https://www.xing.com/profile/Reinhold_Wege
**Michael Siebel, hessischer Landtagsabgeordneter, Mitglied des Wirtschaftsausschusses und Geschäftsführer der Sozialdemokratischen Gemeinschaft der Kommunalpolitiker
** Christoph Harrach, Gründer von karmakonsum und ehem. Abt.Ltr. von Hess Natur https://www.xing.com/profile/Christoph_Harrach
Mit den Gästen werden die Kernthesen des Wertebasierten Managements auf ihre Praxistauglichkeit überprüft, Erfahrungen und Wissen ausgetauscht. In einem World Café-Format nach der etwa 20-minütigen Lesung tauschen die Gäste sich zu den aufgeworfenen Fragen, Thesen und Methoden aus zu eigenen Erfahrungen und Einschätzungen: Wie wurden Werte in Unternehmen zum verbindlichen Referenzsystem? Was hat funktioniert? Was nicht? Was waren die Voraussetzungen? Wie wurde der Erfolg gemessen? Beim Ausklang gegen 21h mit kleinen Imbiss ist Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und Networking Alle geladenen Gäste zeichnen sich durch Managementerfahrung und fundiertes Fachwissen aus – es geht um Praxis, nicht um Parolen.
Wenn Sie gerne teilnehmen möchten, bitten wir um Überweisung des Teilnahmebeitrags von 40€ auf das Konto Rosenfeld, 0832842230 bei der Ing Diba BLZ 500 105 17 bis zum 20.10.2009. Bitte beachten Sie, daß der Teilnahmebeitrag auch dann anfällt, wenn Sie angemeldet sind und nicht erscheinen. Nach Eingang senden wir Ihnen das Veranstaltungsprogramm und weitere organisatorische Details zu. !!!!Teilnahme nur mit rechtzeitiger Anmeldung möglich! Wir freuen uns sehr auf einen beherzten und klugen Expertenkreis.

AUTHENTIZITÄT - Unternehmerische Verantwortung als Luxusgut?

Wie authentisch ist Ihre CSR Strategie? Berlin, 17. Oktober 2009 - am Donnerstag, 22. Oktober 2009 um 19:00 Uhr veranstaltet das FORUM46 – Interdisziplinäres Forum für Europa e.V. den zwölften interdisziplinären Salon für Europa. Dazu laden wir Sie herzlich ein. AUTHENTIZITÄT - Unternehmerische Verantwortung als Luxusgut? Im Rahmen des XII. Interdisziplinären Salon für Europa wollen wir uns gemeinsam mit Ihnen folgenden Fragestellungen widmen: Wie konsequent wird unternehmerische Verantwortung umgesetzt? Ist es authentisch, das eigene Handeln an die Erwartungen der Stakeholder anzupassen? Wer meint es ernst, wer hat seine CSR-Aktivitäten als Luxus-PR heruntergefahren? Wie kann Authentizität von Unternehmen erkannt, gemessen und gefördert werden? Was sind die Voraussetzungen für eine authentische CSR-Strategie? Welche Trends sind im Bereich CSR für die Zukunft erkennbar? Und wie kommuniziert man CSR authentisch? UNSERE GÄSTE SIND Nicola Oppermann, Manager Corporate & Government Affairs, Kraft Foods Deutschland Services GmbH & Co. KG, Dipl.-Ing. Michael Werner, Leiter des Servicebereichs Sustainability, PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Heiko Kretschmer, Geschäftsführender Gesellschafter, Johanssen + Kretschmer Strategische Kommunikation GmbH, Stellvertretender Präsident der GPRA e.V., Dr. Thomas Eggensperger OP, Mitglied des Dominikanerordens, Institut M.-Dominique Chenu (Espaces Berlin) Das FORUM46 fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit und den Wissenstransfer an den Nahtstellen von Kunst, Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Durch das Übertragen von Denkformen zwischen den gesellschaftlichen Teilsystemen setzen wir uns für ein innovatives Europa ein.

Podiumsgespräch "Mit sozialem Denken aus der Krise? Unternehmerische Verantwortung heute."

Die Gründung und (Erfolgs-)Geschichte der volkshochschule stuttgart ist untrennbar mit der großen Stuttgarter Unternehmerpersönlichkeit Robert Bosch verbunden, der sich als erster Vorsitzender des ”Vereins zur Förderung der Volksbildung” sowohl mit der ”Autorität seines Namens” (Theodor Heuss) als auch durch sein bedeutendes finanzielles Engagement für das Gelingen des neuen Vereins einsetzte. Das 90-jährige Jubiläum wird zum Anlass genommen, diese enge Verbindung zwischen der volkshochschule stuttgart und der Robert Bosch GmbH wieder öffentlich ins Gedächtnis zu rufen. Aus diesem Grund lädt die volkshochschule stuttgart hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur ein, um gemeinsam über neue gesellschaftliche Herausforderungen und Chancen zu diskutieren.

CSR in KMU - Wie aus einer Ehrensache ein Erfolgsfaktor wird

Unternehmerisches Engagement gab es schon immer. Neu ist das steigende Interesse am Thema CSR - Corporate Social Responsibility - in deutschen KMU und auch die Diskussion, die CSR als neuen strategischen Erfolgsfaktor handelt. In diesem Seminar lernen Sie, wie aus der „Ehrensache“ ein Erfolgsfaktor gemacht werden kann. Wir werden den Nutzen von CSR, wie z. B. Mitarbeitermotivation und eine gute Unternehmensreputation, diskutieren und sehen, wie CR geplant und durchgeführt werden muss, damit Unternehmen auch tatsächlich davon profitieren können. Weitere Details finden Sie unter: http://www.fairsociety.de/csr-agentur-muenchen-leistungen/veranstaltungen/seminare.html

"Zukunft entsteht aus Krise" Soirée mit Geseko von Lüpke

Geseko von Lüpke befragte für sein neuestes Buch prominente Vor- und Querdenker wie Joseph Stiglitz, Vandana Shiva, Wolfgang Sachs, Joanna Macy, Bernard Lietaer, Hans-Peter Dürr und Ibrahim Abouleish. Dabei stellt er nicht nur deren hochaktuelle Analysen und Zukunftsszenarien vor, sondern zeigt insbesondere Perspektiven für zukunftsweisende Wirtschaftsformen auf.

Wirtschaftsethischer Salon im Zauberberg Lehrstücke ohne Lehre - Unternehmensethik zwischen Wissenschaft und Kunst

Infos zum Inhalt: Ist Tugend lehrbar? Das ist eine alte aber hochmoderne Frage der Philosophie und Pädagogik. Im ökonomischen Kontext stellt sie sich präziser als „Ist Unternehmensethik lehrbar?“ Als akademisches Fach ist sie sicher lehrbar. Wie aber sieht es mit der Unternehmensethik als praktischer Handreichung für den wirtschaftlichen Akteur aus? Hierzu wollen wir mit der Unternehmensethikerin Dr. Andrea Clausen diskutieren. Sie bietet uns dazu u.a. folgende Thesen an: • Unternehmensethik sollte vorbereiten auf den Umgang mit moralischen Grenzsituationen, d.h. Situationen ohne eindeutiges Richtig oder Falsch. • In moralischen Grenzsituationen ist man mit allen verfügbaren Lehren am Ende. Es braucht daher einen „inneren Maßstab“, d.h. die Fähigkeit, eine Entscheidung zu treffen, die zur Situation wie auch zur eigenen Person passt. • Wie lernt man diese Fähigkeit? Am leichtesten und angenehmsten im Kinosessel! Oder genauer: Indem der weite Raum des bildlichen Denkens, wie er von der Kunst, etwa von Spielfilmen, eröffnet wird, sich verbindet mit präzisem Argumentieren, wie es in einem wissenschaftlichen Studium betrieben wird. • Diese fiktionalen Fälle sind Lehrstücke ohne Lehre – man kann an ihnen etwas lernen, was sich nicht mehr explizit in Form von Handlungsmaximen ausdrücken, sondern nur zeigen lässt. Infos zu unserer Gesprächspartnerin: Dr. Andrea Clausen hat nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau in Mainz und Dijon Volkswirtschaftslehre und Philosophie studiert. Nach dem Volkswirtschaftsdiplom Tätigkeit am Institut für Internationale Wirtschaft der Universität Bamberg, parallel dazu Abschluss des Philosophiestudiums. Anschließend Promotion an der Universität Konstanz zu einem sprachphilosophischen Thema; Visiting Fellow an der University of Pittsburgh. Seit Abschluss der Promotion liegt der Arbeitsschwerpunkt auf der Unternehmensethik als Verknüpfung von Ökonomie und Philosophie. Seit 2004 Lehrtätigkeit als Unternehmensethikerin an verschiedenen in- und ausländischen Hochschulen, insbesondere an der European Business School, Oestrich-Winkel sowie seit 2006 an der Fachhochschule Mainz. Vertretungsprofessur an der Fachhochschule Mainz im Sommersemester 2008. Berufstätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs: 2004-2007 Gründung und Leitung eines Beratungs- und Coachinginstituts an der Schnittstelle von Wirtschaft und Ethik; 2007-2009 Leitung eines rheinland-pfälzischen Landesmodellprojekts zum Lebenslangen Lernen. Verheiratet, zwei Kinder. Andrea Clausen ist Autorin des Buchs: " Grundwissen Unternehmensethik - Ein Arbeitsbuch", erschienen 2009 bei UTB.

Die deutsche Wirtschaft im Ausland - Verantwortliches Engagement in Krisenzeiten

Soziale und ökologische Fragestellungen rücken heute zunehmend in den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit. Die gesteigerten Herausforderungen, denen sich Unternehmen in Folge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gegenübersehen, erfordern es, die richtige Balance zwischen kurz- und langfristigen Erwägungen zu finden. Die zunehmende Bedeutung von unternehmerischer Verantwortung spiegelt sich auch in den Ergebnissen der Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) „Corporate Responsibility bei Auslandsinvestitionen“ wider, die wir Ihnen auf der Veranstaltung vorstellen möchten.

4. Zittauer Gespräche zur Wirtschafts- und Unternehmensethik

Im Rahmen des Workshops werden die ökonomischen und ethischen Grenzen einer Politik der Transparenz bei Unternehmen kritisch diskutiert. In Frage steht dabei im Besonderen, wie eine nachhaltige Transparenzstrategie bei Unternehmen aussehen kann und ob und wie weit sich ein Anspruch auf informationelle Selbstbestimmung von Unternehmungen unternehmensethisch begründen lässt.

Fortbildungen im Bereich Corporate Citzenship

CCCD bietet CC-Fortbildungen an Das CCCD fördert Corporate Citizenship nicht nur durch Foren und Forschung, sondern bietet nun auch CC-Fortbildungen an. In 2009/2010 werden zunächst drei Seminare zu den Themen Corporate Volunteering (Sept. 2009), Messung und Evaluation (Feb. 2010) sowie Successful Partnerships (Apr. 2010) angeboten. Zielgruppe dieser ersten drei Seminare sind CC-/CSR-Verantwortliche im Unternehmen. Das Corporate Volunteering Seminar im September wird von einer erfahrenen Trainerin des Boston College Center for Corporate Citizenship geleitet, dem führenden Institution auf diesem Gebiet in den USA. Interessierte und Teilnehmer haben im Vorfeld die Möglichkeit, an einer vertraulichen Benchmark Studie teilzunehmen. Nach dem Ausfüllen eines Online-Fragebogens steht allen Teilnehmern ein Benchmark-Bericht ihres Corporate Volunteering Programms als Download zur Verfügung. Dieser vertrauliche Bericht gibt Auskunft über Stärken und Schwächen ihres Programms. Weitere Informationen zu den Seminaren, der Anmeldung und der CV-Studie finden Sie unter: www.cccdeutschland.org/fortbildung/register oder

Lesung und Expertenaustausch „Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft aktivieren“

Werte in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft sind seit vielen Monaten Inhalt des öffentlichen Diskurses. Hier treffen die unterschiedlichen Gruppierungen der westlichen Industriegesellschaft aufeinander – und suchen einem gemeinsamen Nenner. Die „salus publica suprema lex“ – wie Helmut Schmidt den Vorrang des Gemeinwohls vor jeder anderen Regulierung nannte – ist in Schieflage geraten. Darüber sind sich alle einig. Doch womit beginnt die konkrete, messbare und auch „ansteckende“ Veränderung? Die ehemalige Konzernstrategin Evelin Rosenfeld hat sich hierzu vor neun Jahren aus einer bequemen und aussichtsreichen Position heraus begeben – hat gut 400 Menschen im Coaching auf der Suche „nach sinnvollen Lebens- und Arbeitswegen“ begleitet - gewann mit zahlreichen Top-Managementteams die Loyalität und Einsatzbereitschaft von Mitarbeiter/innen, Kunden und Geschäftspartnern zurück. Wie geht das – wie gewinnt man Menschen für „die gemeinsame Sache“? Und wie werden die „weichen“ und komplexen Faktoren, die hier relevant sind, in die Entwicklungs-, Steuerungs- und Frühwarnsysteme großer Organisationen integriert? Wie bleibt die Balance zwischen Geben und Nehmen, zwischen kurz- und langfristigen Vorteilen erhalten? Die Managementberaterin und Autorin stellt Instrumente, Praxisbeispiele und eine ausgereifte Methode in ihrem neuen Buch vor: „Die Strategie der Aufrichtigkeit: Vertrauens- und Profilaufbau durch Wertebasierte Managementsysteme“ BOD Verlag, März 2009, ISBN 978-3-8370-3321-2 Nach der erfolgreichen Startveranstaltung in Berlin wird es nun in München weitergehen. Hierzu lädt sie zusammen mit Tanja Lemann, Netzwerkpartnerin von Rosenfeld WMB, ein zur Lesung mit anschließendem Forum am 17. September in München. Mit unserem hochkarätigen Podium und Gästen aus Wirtschaft und Politik werden die Kernthesen des Wertebasierten Managements auf ihre Praxistauglichkeit überprüft, Erfahrungen und Wissen ausgetauscht. In einem World Café-Format nach der etwa 20-minütigen Lesung tauschen die Gäste sich zu den aufgeworfenen Fragen, Thesen und Methoden aus zu eigenen Erfahrungen und Einschätzungen: ** Wie wurden Werte in Unternehmen zum verbindlichen Referenzsystem? Was hat funktioniert? Was nicht? ** Was waren die Voraussetzungen? ** Wie wurde der Erfolg gemessen? Beim Ausklang gegen 21h mit kleinen Imbiss ist Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen und Networking Alle geladenen Gäste zeichnen sich durch Managementerfahrung und fundiertes Fachwissen aus – es geht um Praxis, nicht um Parolen.

Prof. Dr. Elmar Bartsch: Ethik-Management als Führungsaufgabe

Wie kann das mentale Fundament des Wirtschaftens in Zeiten der Veränderung aussehen? Was macht eine gute und nachhaltige Führung aus? Auf welchen Werten können wir aufbauen? Die Grundlage für Vertrauen im Unternehmen ist eine gemeinsame Wertebasis. Vertrauen wiederum erleichtert Entscheidungsprozesse und ist die Grundlage für kooperative Führung. Die bisherigen Führungslehren der Wirtschaft müssen auf den Prüfstand. Und zwar auf den ethischen Prüfstand. Können wir mit unserer bisherigen Praxis der Führung die Zukunft meistern? Workshop-Themen: • Was ist Ethik? • Das eigene Ethik-Verständnis klären – was bedeutet uns Ethik heute? • Spannungsfeld Ethik: Wo treten Probleme in der Praxis auf? • Konzepte der Wirtschafts- und Unternehmensethik • Papier ist geduldig – Warum Unternehmensleitbilder so oft nicht funktionieren • Werteorientierung in der Krise – wirtschaftliche Chancen nutzen • Ethikfreundliche Strukturen und Kulturen im Unternehmen etablieren • Führung und Ethik – Systematisches Ethik-Management in Unternehmen,

Referent: Prof. Dr. Elmar Bartsch

CSR in KMU - Wie aus der Ehrensache ein Erfolgsfaktor wird.

Unternehmerisches Engagement gab es schon immer. Neu ist das steigende Interesse am Thema CSR - Corporate Social Responsibility - in deutschen KMU und auch die Diskussion, die CSR als neuen strategischen Erfolgsfaktor handelt. In diesem Seminar lernen Sie, wie aus der „Ehrensache“ ein Erfolgsfaktor gemacht werden kann. Wir werden den Nutzen von CSR, wie z. B. Mitarbeitermotivation und eine gute Unternehmensreputation, diskutieren und sehen, wie CR geplant und durchgeführt werden muss, damit Unternehmen auch tatsächlich davon profitieren können. Weitere Details finden Sie hier: http://www.fairsociety.de/csr-agentur-muenchen-leistungen/veranstaltungen/seminare.html

CSR in der Lieferkette/ Nachhaltiger Einkauf

In diesem eintägigen Seminar lernen Sie die wesentlichen Elemente von unternehmerischer Verantwortung im Einkauf kennen. Sie erhalten:
  • Einblick in die Theorie und Praxis von Corporate Social Responsibility (CSR) in der Lieferkette
  • Industrieübergreifendes Wissen über den status quo von CSR in der Lieferkette
  • Einen Überblick über soziale Mindeststandards, Umweltmindeststandards und Menschenrechten, Verhaltenskodexe und Audits
  • Ideen Nachhaltigkeit langfristig in Ihre Geschäfts- und Einkaufsstrategie zu integrieren und im Einkauf und bei Lieferanten umzusetzen
Weitere Angaben unter: Helfenritter CSR Consulting www.helfenritter.com/seminare.html.

„Vitamin XING – durch Networking zu welchem Erfolg?"

Im monatlichen Rhythmus, am ersten Dienstag im Monat, lädt das „DNWE Forum Frankfurt-Rhein/Main“ gemeinsam mit dem „Forum Philosophie & Wirtschaft“, Mainz und dem Philosophieforum Kelkheim e.V. zum Gespräch im „Wirtschafts-philosophischen Salon im Zauberberg“ ein. Bei der nächsten Veranstaltung freuen wir uns auf den Gesprächsgast Andreas Heuberger und widmen unsere Diskussion dem Thema: „Vitamin XING – durch Networking zu welchem Erfolg?" Zu Inhalt und Gesprächspartner: „Im Studium als Zugezogener, mit einem geschärften Außenblick auf das Eigene, stellte sich mir buchstäblich am eigenen Leib die Frage, wer wie warum ‚dazugehört’ oder auch nicht, bzw. wie man das operativ ändern könnte.“ So fing alles an und inzwischen ist der „extreme Graswurzel-Netzwerker“ Andreas Heuberger der erste bundesweit aktive Networking-Trainer. Er praktiziert intensiv und erfolgreich das, was in den USA seit längerem als „Support System“ bezeichnet wird. Der Netzwerk-Experte aus Berufung vermittelt vor allem Existenzgründern und Freiberuflern, aufstiegswilligen Angestellten und Vertretern kleiner und mittlerer Unternehmen ganz praktische Handreichungen, um besser, effektiver und erfolgreicher ein eigenes „Unterstützungssystem“ zu entwickeln und zu pflegen. Von seinen diesbezüglichen Erfahrungen und Einsichten wollen wir uns im Wirtschaftsphilosophischen Salon zu einer grundsätzlichen Diskussion über das Networking anregen lassen. Andreas Heuberger ist Autor des Buchs: "Networking - durch interessante Kontakte zum Erfolg", erschienen im Cornelsen Verlag.

CSR für KMU – Etablieren eines erfolgreichen CSR Engagements im eigenen Unternehmen

Unternehmerisches Engagement gab es schon immer. Neu ist das steigende Interesse am Thema CSR - Corporate Social Responsibility - in deutschen KMU und auch die Diskussion, die CSR als neuen strategischen Erfolgsfaktor handelt. Teilnehmer unserer Workshops erhalten einen vertieften Einblick in die CSR-Welt und konkrete Hilfestellung und Tools, um erste Ansätze und Ideen für ein eigenes CSR Engagement zu erarbeiten. Details zum Inhalt und Nutzen des Workshops finden Sie hier: http://www.fairsociety.de/csr-agentur-muenchen-leistungen/veranstaltungen/workshops.html

UnternehmerFORUM Frankfurt

Das Unternehmerforum möchte sich als Ort der Begegnung etablieren. Es richtet sich an Personen, die sich für Fragen der Nachhaltigkeit und der Legitimation des Wirtschaftens interessieren, Personen, die Unternehmen in unterschiedlichen Funktionen führen und diese Erfahrung mit Wertfragen verbinden.

Die Folgen der Wirtschaftskrise für das unternehmerische Nachhaltigkeitsmanagement

Referenent:
  • Dr. Heribert Dieter (Stiftung Wissenschaft & Politik): „Die Folgen der Weltfinanzkrise auf das Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen in OECD-Ländern und die Rolle großer Schwellenländer“
Kommentar:
  • Karin Sahr (CSR-Expertin, Ernst & Young AG)
Anschließend erwarten wir eine anregende Diskussion im Plenum. Das DGCN (www.globalcompact.de) bietet Unternehmen, Zivilgesellschaft und Politik eine Plattform für den offenen Dialog über die Umsetzung der zehn Prinzipien und aktuellen Trends in der Debatte um verantwortungsvolle Unternehmensführung in Deutschland
Es wird im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und auf Wunsch der Wirtschaft von der GTZ in enger Abstimmung mit dem AA koordiniert.

Social Entrepreneurship: Status Quo 2009: (Selbst)Bild, Wirkung und Zukunftsverantwortung

Die zweitägige Veranstaltung zielt auf eine Bestandsaufnahme und kritische Würdigung der Leistungen zu Social Entrepreneurship in Theorie und Praxis im deutschsprachigen Raum. Vorträge, Präsentationen, Kommentare, Workshops und eine Open Space-Konferenz bieten Raum für Diskussion und die Identifikation von Fragen, Herausforderungen und Möglichkeiten von SE. Auf diese Weise sollen weitere Entwicklungslinien sichtbar gemacht und die SE-Community im deutschsprachigen Raum gestärkt werden. Neben Social Entrepreneurs und ForscherInnen steht die Teilnahme allen Interessierten offen. Zu den Referenten und Podiumsgästen gehören - gescheiterte und erfolgreiche - Social Entrepreneurs, SE-Förderer Ashoka Deutschland, international anerkannte Wissenschaftler wie Johanna Mair (Professorin an der IESE Business School/ Universität Navarra; Faculty Pioneer des Aspen Institute/ Ashoka Award for Social Entrepreneurship Education) und Konrad Ott (Professor für Umweltethik, Universität Greifswald) wie auch NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem In- und Ausland.

Kohle um jeden Preis?

Am 07. Juli findet im Rahmen von Business meets Ethics eine zweiteilige Veranstaltung mit EON energie an der LMU München in Raum A240 (Hauptgebäude) statt. Wir beginnen den Abend mit einer Kurzpräsentation der aktuellen EON energie Strategie und gehen dann in eine kritische Diskussion mit Mitarbeitern von EON energie über: "Warum baut ihr neue Kohlekraftwerke?", "Wie positioniert sich EON zur Endlagerung atomarer Brennstoffe?" ALLES ist erlaubt. Wir sind gespannt auf die Fragen aus dem Publikum Im zweiten Teil findet ein Stakeholderdialog zum Neubau eines Kohlekraftwerks in Deutschland statt. Hierzu ist eine Anmeldung bis zum 01.Juli erforderlich. Weite Infos unter www.business-meets-ethics.de

business meets ethics

Luis Neves, head of Corporate Responsibility, Deutsche Telekom “How can Corporate Responsibility drive innovation, value and help business – The Deutsche Telekom approach”

Können Hochschulen verantwortungsvolles Wirtschaften lehren?

Die Tagung wird inhaltlich an das Treffen der Arbeitsgruppe „BWL & Unternehmensethik“ (WK WISS im vhb) im Rahmen der diesjährigen Pfingsttagung des VHB anknüpfen. Wie schon 2008 in Berlin wird das bewährte Konzept einer Mischung aus Plenumsvorträgen und Gruppenarbeiten sowie eines breiten Adressatenkreises aus allen relevanten Bereichen wird fortgeführt: Der Workshop richtet sich explizit sowohl an Unternehmensvertreter als auch an Hochschullehrer und Studierende der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Philosophie, Pädagogik, Psychologie und weiterer Disziplinen. Alle Interessierten aus Hochschulen, Unternehmen und anderen Organisationen sind herzlich eingeladen, an dem Workshop teilzunehmen. Im Rahmen der Einzelworkshops besteht die Möglichkeit, sich für einen Impulsvortrag anzumelden.

München | Unternehmen als Normunternehmer? Governance – Möglichkeiten und Grenzen von Selbstregulierung

Unter welchen Bedingungen leisten privatwirtschaftliche Akteure einen Beitrag zum globalen Regieren? Können Unternehmen den anspruchsvollen Effektivitäts- und Legitimitätsanforderungen modernen Regierens genügen? Wie ergänzen sich staatliche und privatwirtschaftliche Formen globalen Regierens im 21.Jahrhundert? Workshop mit Dr. Lothar Rieth & Annegret Flohr, TU Darmstadt

Marktbasierte Armutsbekämpfung - Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Mikroversicherung

Geschäfte machen mit armen Menschen in Entwicklungsländern bietet viele Chancen – für die Armen wie für Unternehmen. Allerdings stehen solche Geschäftsmodelle vor ungewöhnlichen Herausforderungen, denn die Slums und Dörfer in diesen Ländern weisen we-sentlich schlechtere Marktbedingungen auf als etablierte Märkte in Industrieländern. Inno-vative Lösungsansätze können dabei helfen, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln. Wie dies funktionieren kann, werden die Teilnehmer des Workshops am Beispiel der Mikroversicherung diskutieren und durchspielen.

business meets ethics

Dr. Ralf Struthoff, CF0, Sulo Gruppe und Moneybookers Ltd. “Nachhaltigkeit und Finanzinvestoren – ein Widerspruch? Fallbeispiele SULO und Moneybookers” Dr. Johanna Braun, Corporate Responsibility Manager, Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG Vorträge mit anschließender Diskussion.

Neue Wege der Korruptionsbekämpfung

Es diskutieren: Dr. Josef Meran, Corporate Legal And Compliance, Siemens AG Constanze Berendts, Transparency International Deutschland Dr. Detlef Lupp, EMB-Wertemanagement Bau e.V. Dr. Michael Fürst, Corporate Integrity & Compliance Integrity & Compliance Manager, Novartis International AG (angefragt) Moderation: Dr. Kilian Kemmer

business meets ethics

Prof. Dr. Johannes Wallacher, HfPh „Welthandel und Gerechtigkeit“ Vortrag mit anschließender Diskussion.

business meets ethics

Frank Sprenger, sustainable AG „Corporate Responsibility – Feigenblatt mit revolutionärem Potential?“ Erik Hansen, TUM “Leading Corporate Responsibility: Solutions between Morality and Profits” Vorträge mit anschließender Diskussion.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie - ein Idee macht Karriere

Zum Inhalt: Wie lassen sie Berufstätigkeit und Familie besser in Einklang bringen? Was können Unternehmen und was kann der Gesetzgeber dazu beitragen? Und wo sind die Grenzen der Familienfreundlichkeit erreicht? Längst ist das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf zur Chefsache in Wirtschaft und Politik avanciert. Wir wollen – angeregt durch Prof. Dr. Artur Wollert – die Errungenschaften und die Perspektiven familienbewusster Personalpolitik kritisch würdigen. Zum Gesprächspartner: Nach der Lehre als Industriekaufmann sowie Studium und Promotion in Volkswirtschaft war Prof. Dr. Artur Wollert als Personalverantwortlicher u.a. bei Siemens, BMW, und HERTIE tätig - anschließend 2 Jahre als Beauftragter für Karstadt und mehrere Jahre als Freier Mitarbeiter für die Gemeinnützige Hertie-Stiftung bzw. der berufundfamilie gGmbH. Lehrtätigkeiten übt er als Professor für Internationale Betriebswirtschaft im Praxisverbund an der Fachhochschule Ludwigshafen aus sowie an der Universität Karlsruhe und der Universität der Bundeswehr München. Prof. Dr. Artur Wollert ist Vorstandsmitglied mehrerer Verbände, die sich insbesondere der Bildungsarbeit widmen. Autor des Buches „Führen – Verantworten – Werte schaffen“, FAZ-Buchverlag, Frankfurt.

business meets ethics

7 Vortragsabende. 3 Workshops. 1 Podiumsdiskussion. 11 Fragen. Wie hängen Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit zusammen? Ist Corporate Responsibility ein Feigenblatt mit revolutionärem Potential? Was hat Welthandel mit Gerechtigkeit zu tun? Wie kann gemeinsam erfolgreiche Korruptionsbekämpfung betrieben werden? Was verbindet Corporate Responsibility und Leadership? Wo liegen Chancen und Herausforderungen marktbasierter Armutsbekämpfung? Kann Entsorgungswirtschaft nachhaltig sein? Welchen Beitrag leisten privatwirtschaftliche Akteure zum globalen Regieren? Können Hochschulen verantwortungsvolles Wirtschaften lehren? Welche Rolle spielt Unternehmensethik in der BWL? (Wie) Können Finanzinvestoren nachhaltig aggieren? 1 Antwort? BUSINESS MEETS ETHICS Öffentliche Veranstaltungsreihe. LMU München. Mai bis Juli 2009. Eintritt frei. Mitdiskutieren erwünscht. Workshopteilnahme nach Anmeldung. Programm und Informationen unter www.sneep.info/muenchen.

CSR - Kooperationspotenzial für Unternehmen und NPOs

Ob als Corporate Volunteers, Großspender oder Sponsoren: Immer mehr Unternehmen greifen in ihrer CSR-Strategie auf die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen zurück. Diese sind wegen ihres Fachwissens, ihres oftmals guten Images und überlappender inhaltlicher Arbeitsfelder attraktive Partner. Eine gelingende Kooperation erfordert jedoch viel Sachverstand und Sensibilität von den beteiligten Partnern. Das Seminar richtet sich an Führungskräfte aus NPOs, Fundraiser und Projektentwickler sowie Unternehmensvertreter, die eine Kooperation im Rahmen ihrer CSR-Strategie anstreben bzw. auf eine langfristig solide Basis stellen möchten. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen steht der Praxisanteil im Seminar im Vordergrund. So erarbeiten die Teilnehmer anhand einer Fallstudie mögliche CSR-Projekte und diskutieren diese mit auf diesem Gebiet erfahrenen Vertretern aus der Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Dabei wird auch die Frage nach Ethik und sozialer Verantwortung innerhalb von NPOs eine wichtige Rolle spielen. Dozent: Prof. Dr. Michael Vilain

Commitment 09 Verbunden durch Verantwortung: Unternehmerisches Engagement und CSR in Baden-Württemberg und Südosteuropa

Wirtschaftskooperation mal anders! Wer in Südosteuropa wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss die Geschäftschancen und Rahmenbedingungen kennen, vor allem aber das interkulturelle und gesellschaftliche Handeln der Menschen vor Ort verstehen. Dies gelingt am besten, wenn man sich anschaut, wie Unternehmen über ihr eigentliches Kerngeschäft hinaus agieren, z. B. indem sie gesellschaftliche Verantwortung in vielfacher Hinsicht übernehmen und sich sozial engagieren. Corporate Social Responsibility (CSR) ist daher Mittelpunkt des Kooperationsforums Commitment Unternehmerisches Engagement und CSR in Baden-Württemberg und Südosteuropa. Hier haben Sie die Gelegenheit, einmal über die üblichen Themen wie Investitionsbedingungen, Steuern und Recht hinauszuschauen und engagierte Macher kennen zu lernen, die Unternehmensverantwortung breiter definieren und für Ihr Engagement mit "CSR Award for South Eastern Europe" ausgezeichnet wurden. In einem ausgewählten Teilnehmerkreis mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft erhalten Sie die Chance, aktuelle Fragestellungen zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse in Ihr Arbeitsumfeld mitzunehmen. Gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.