Ausschreibungen

Auf dieser Seite informieren wir über offene Stellenangebote und aktuelle Ausschreibungen aus den Themenfeldern Wirtschaftsethik, Unternehmensethik, CSR, Nachhaltigkeitsmanagement, sofern diese uns bekannt geworden sind. Um neue Stellenangebote und Ausschreibungen zu annoncieren, kontaktieren Sie bitte die DNWE-Geschäftsstelle.

Für Aktualität, Inhalte und Verfügbarkeit der beschriebenen Positionen übernehmen wir keine Verantwortung.

Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung, Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für das Leben - Bewerbungsschluss: 1. Dezember 2016

Dialog von Kirche und Theologie mit Wissenschaft, Technik, Wirtschaft, Kunst und Politik in evangelischer Verantwortung.

Die Hanns-Lilje-Stiftung schreibt 2016 den Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung im Bereich „Die Bedeutung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für das Leben“ aus.Bewerben können sich herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie erfolgreiche Initiativen.

Das Ziel der Hanns-Lilje-Stiftung ist es, den Dialog mit Kirche und Theologie in drei Schwerpunkten zu fördern:
1.  Die Zukunft von Politik und Gesellschaft
2.  Die Bedeutung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft für das Leben
3.  Die bildende Kraft von Kunst und Kultur
Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung wird seit 2010 alle zwei Jahre mit wechselnden Themenvorgaben ausgeschrieben. Mit 20.000 Euro Preisgeld ist die Auszeichnung der höchst dotierte Preis, den kirchliche Stiftungen in Deutschland an Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Initiativen verleihen.

Freiheit und Verantwortung sind Grundbegriffe christlicher Ethik. Zugleich sind sie anschlussfähig für interdisziplinäre Arbeiten sowie für Projekte und Initiativen, die Kirche und Theologie mit anderen Bereichen gesellschaftlichen Lebens zusammenbringen. Aus den Bewerbungen um den Stiftungspreis muss der geführte Dialog mit Kirche und Theologie deutlich werden.

Der Hanns-Lilje-Stiftungspreis Freiheit und Verantwortung wird in zwei Kategorien vergeben:
Wissenschaftspreis: 10.000 €, für herausragende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten aller Fachbereiche (Promotion und Habilitation)
Initiativpreis: 10.000 €, für erfolgreiche Initiativen und Projekte von herausragender Bedeutung
Die Ausschreibung erfolgt bundesweit.

Die Jury ist interdisziplinär zusammengesetzt aus renommierten Experten und Mitgliedern des Kuratoriums der Stiftung. Der Preis wird 2017 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung überreicht.

Aussagekräftige Bewerbungen für den Wissenschafts- bzw. für den Initiativpreis können von den Autorinnen, Autoren und den Projektträgern selbst oder auf Vorschlag anderer eingereicht werden. Erwartet wird außerdem ein Referenzgutachten zur eingereichten Arbeit bzw. zur be- treffenden Initiative oder zum Projekt. Die Jury behält sich vor, weitere Unterlagen anzufordern und sich ggf. durch einen Besuch vor Ort einen persönlichen Eindruck von der Initiative bzw. vom Projekt zu verschaffen.

Weitere Informationen unter www.lilje-stiftung.de
Bewerbungsschluss: 1. Dezember 2016.
Die Bewerbung ist zu senden an den Sekretär der Hanns-Lilje-Stiftung.
Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Sekretär der Hanns-Lilje-Stiftung Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover
Fon +49 511 1241-385, Fax +49 511 1241-183

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel,Philosophisches Seminar, Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (75%) - Bewerbung bis: 30.09.2016

An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist zum 01.11.2016 im Philosophischen Seminar die Stelle eines/einer
Wissenschaftlichen Mitarbeiter/in (75%) befristet für vier Jahre zu besetzen.
Die regelmäßig wöchentliche Arbeitszeit beträgt z. Zt. 29,025 Stunden. Die Eingruppierung erfolgt in der Entgeltgruppe TV-L 13.
Voraussetzungen:
• Abschluss eines Hochschulstudiums (Master) in der Philosophie oder einem vergleichbaren Fach mit Schwerpunkten in der Wirtschafts- und Unternehmensethik.
• Kenntnisse in der Konsumethik; Erfahrungen in der qualitativen Sozialforschung.
• Erwünscht sind eine grundlegende Vertrautheit mit der chinesischen Kultur sowie gute Englisch-Kenntnisse.
• Fähigkeit zur Durchführung eines interkulturellen Vergleichs der Konsumethik in China und Deutschland vor dem Hintergrund globaler Lieferketten. 

Aufgaben:
• Die Mitarbeit findet im Kiel Centre for Globalization (KCG) statt, das mit 2,2 Mio Euro von der der Leibniz-Gemeinschaft, dem Land Schleswig-Holstein, der CAU Kiel und dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) gefördert wird. Das KCG beschäftigt sich mit der Bewertung globaler Zuliefererketten und besteht aus vier interdisziplinären Forschungsteams, welche die weltweite Verlagerung von Produktionsaktivitäten analysieren: http://www.unikiel.de/pressemeldungen/index.php?pmid=2016-073-kcg
• Der/die Mitarbeiter/in soll im Team untersuchen, wie Konsumenten in westlichen und östlichen Gesellschaften die soziale und ökologische Verantwortung von Unternehmen entlang globaler Lieferketten bewerten und welchen Einfluss dies auf ihr Kaufverhalten hat.
• Es soll geklärt werden, wie sich unterschiedliche Normen, Werte und Einstellungen auf die wahrgenommene Verantwortlichkeit von Konsumenten auswirken und ihr tatsächliches Kaufverhalten beeinflussen. Das Projekt verbindet moralphilosophische Theorien und Modelle mit empirischer, interkultureller Konsumentenforschung.
• Zu den Aufgaben gehören wissenschaftliche Recherchen, Verfassen von Fachstudien, sowie die Organisation und Durchführung von qualitativen Interviews und Expertengesprächen. Besonderheiten:
• Die Förderung der Stelle erfolgt aus Drittmitteln.
• Ziel ist die wissenschaftliche Weiterqualifikation durch eine Promotion. Es besteht die Möglichkeit zur Übernahme von Lehrtätigkeiten. 

Die Universität ist bestrebt, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Forschung und Lehre zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Universität setzt sich für die Beschäftigung schwer behinderter Menschen ein. Daher werden schwer behinderte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte ausschließlich elektronisch als PDF-Datei bis zum 30.9.2016 an:
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Philosophisches Seminar. Prof. Dr. Ludger Heidbrink, z. Hd. Frau Laura Bug (bug@philsem.uni-kiel.de).

Call for Papers for a Special Issue of Journal of Agricultural and Environmental Ethics - Deadline: November 15th

Responsible Innovation for High-tech Agriculture: Social-Ethical issues in Smart Farming Technologies

Call for Papers for a Special Issue of Journal of Agricultural and Environmental Ethics

Guest Editors: Vincent Blok (Wageningen University), Bernice Bovenkerk (Wageningen University), Bart Gremmen (Wageningen University)

 Context and Aims:

Farmers are increasingly deploying innovative high technological measures in order to improve agricultural efficiency, sustainability, and/or animal health and welfare. So-called Smart Farming Technologies integrate smart technology and the internet of things: Computers, sensoring devices, GPS systems but also robots and even animals communicate with one another and function autonomously in an integrated farm management system. Through this system, climate smart agriculture can be achieved; farmers reduce farm inputs (fertilizers and pesticides) and increase yields, while reducing emissions to the environment (Bos and Munnichs, 2016; Blok and Gremmen, 2016). In the context of animal agriculture, the internet of things is extended to farm animals in Precision Livestock Farming (PLF). PLF can be defined as “the management of livestock production using the principles and technology of process engineering. ... PLF treats livestock production as a set of interlinked processes, which act together in a complex network” (Wathes et al., 2008).

Despite the economic, social and environmental opportunities for the agricultural sector that are provided by Smart Farming Technologies, they also raise ethical issues associated with the increased corporatization and industrialization of the agricultural sector. Smart Farming Technologies appear to imply further intensification of agriculture, including the use of genetic modification and monoculture crops. PLF facilitates the further intensification of livestock farming and the emergence of mega stalls with various socio-ethical consequences (Bos and Gremmen, 2013; Harfeld, 2010). An ethical issue this raises, for example, is the possible alienation between animals, farmers and citizens because of the robotization and digitalization of farm management systems. Because of these social-ethical issues, society is reluctant to accept smart farming technologies.

While animal and environmental ethicists have already looked at many of these social-ethical issues in isolation, an extra dimension is added when we analyse the systemic changes brought about by high tech farming. For example, the use of milking robots may improve animal welfare by causing less handling stress, but coupled with increasing digitalisation, it may lead to an instrumental attitude towards cows. As such, farmers and smart farming technology developers have an impact on the design and function of these technologies, and on the social-ethical issues that result from them.

The emerging concept of Responsible Innovation may provide a framework to systematically consider these social-ethical issues of smart farming technology and to embed high-tech agriculture better in society. Responsible Innovation is broadly defined as “a collective commitment of care for the future through responsive stewardship of science and innovation in the present” (Owen et al., 2013: 36). Although the concept is rather new and still under development, it is generally accepted that it concerns a framework for science and innovation for society and with society (Blok and Lemmens, 2015). By integrating values in technological design (van den Hoven, 2013), anticipating risks and negative impacts, reflection on the purpose and societal contribution of technology etc., responsible innovation aims to contribute to innovations which are sustainable, societal desirable and ethical acceptable (von Schomberg, 2013). As such, responsible innovation may offer a framework for the identification, assessment and possible solution of social-ethical issues in high-tech farming in general, and in smart farming technologies development in particular. To date, however, the focus of the literature is mainly on controversial technologies like nanotechnology and synthetic biology, while the experience in the agricultural sector is still limited.

This special issue of Journal of Agricultural and Environmental Ethics aims to explore the way responsible innovation for climate smart agriculture can be achieved. How can the framework of responsible innovation shed a new light on social-ethical issues in smart farming technologies – both in animal farming and in agriculture more generally? General questions to be addressed are the following: What are particular social-ethical issues related to high-tech agriculture? Does the concept of responsible innovation help to identify and solve social-ethical issues in high-tech agriculture? Does the application of responsible innovation frameworks help to better embed smart farming technologies in society?

 Particular themes and questions that may be addressed are the following:

1. The human - animal relationship:
• How does high-tech agriculture change the relationship between humans and animals?
• What responsibilities do farmers have and what responsibilities lie with the consumer or citizen?
• Do smart farming technologies, Precision Livestock Farming and the digitalisation of agriculture turn animals into objects?
 
2. Agricultural perspectives:
• Do smart farming technologies imply industrial farming, or can organic farmers also benefit from them?
• Can the RI framework deal with disagreements surrounding the use of genetically modified crops?
 
3. Value conflicts:
• What value conflicts arise from the implementation of high technology in agriculture and how should we deal with them?
 
4. Welfare & One Health:
• What role can smart technology play in the improvement of animal welfare?
• How can the One Health framework be applied in high-tech agriculture?
 

Contributions are invited to reflect on these and other issues from various perspectives (e.g. responsible innovation, technology assessment, animal welfare, environmental ethics etc.).

Submission Process and Deadlines

Papers will be reviewed following the JAGE double-blind review process. Papers should be submitted by the March 15th, 2017 deadline (https://www.editorialmanager.com/jage/default.aspx) with clear reference to the special issue ‘Responsible Innovation for High-tech Agriculture’. Papers should be prepared using the JAGE Guidelines. As soon as the papers are accepted for publication, they will be published and accessible online. The publication of the complete special volume is scheduled for November 2017. The editors welcome informal enquiries related to proposed topics. For this, please contact Vincent Blok (vincent.blok@wur.nl).

Special Issue Workshop

To help authors advance their manuscripts, a Special Issue Workshop will be held in December 2016 in Wageningen, The Netherlands. Authors of manuscripts are invited to submit their working papers. The editorial team will assign a referee among the guest editors for each paper presented, with the intention of strengthening the papers prior to official submission for peer review for potential inclusion in the special issue. The deadline to submit working papers for the workshop in Wageningen is November 15th, 2016 to Vincent Blok (vincent.blok@wur.nl). Participation in the workshop is encouraged, but not a precondition for submissions to the special issue.

References:

Blok, V., Gremmen, B. 2016. “Ecological Innovation: Biomimicry as a New Way of Thinking and Acting Ecologically”. Journal of Agricultural and Environmental Ethics 29:203–217
Blok, V., Lemmens, P. 2015. “The Emerging Concepts of Responsible Innovation. Three Reasons why It Is Questionable and Calls for a Radical Transoformation of the Concept of Innovation”. In B. Koops, I. Oosterlaken, J. van den Hoven, H. Romijn, & T. Swierstra, Responsible Innovation 2: Concepts, Approaches, and Applications (pp. 19-35). Dordrecht: Springer International Publishing.
Bos, J., Gremmen, B. 2013. “Does PLF turn animals into objects?” Precision Livestock Farming 2013. Leuven: EC-PLF
Bos, J., Munnichs, G. 2016. Digitalisering van Dieren. Verkenning Precision Livestock Farming. Den Haag: Rathenau.
Harfeld, J., 2010. “Husbandry to industry: Animal Agriculture, Ethics and Public Policy”. Between the Species X: 132-162.
Hoven, J., 2013. “Value Sensitive Design and Responsible Innovation”. In: Owen, R., J. Bessant and M. Heintz (eds.) Responsible innovation. John Wiley and Sons Ltd., London, UK, 75-84.
Owen, R., Stilgoe, J., Macnaghten, P., Gorman, M., Fisher, E., & Gustion, D. 2013. “A Framework for Responsible Innovation”. In: Owen, R., J. Bessant and M. Heintz (eds.) Responsible innovation. John Wiley and Sons Ltd., London, UK, 27-50
Reichardt, M., Jürgens, C., Klöbe, U., Hüter, J., Moser, K. 2009. „Dissemination of precision farming in Germany: acceptance, adoption, obstacles, knowledge transfer and training activities”, Precision Agriculture 10: 525-545.
Von Schomberg, R., 2013. “A vision of responsible research and innovation”. In: Owen, R., J. Bessant and M. Heintz (eds.) Responsible innovation. John Wiley and Sons Ltd., London, UK, pp. 51-74.
Wathes, H.H., Kristensen, J.M., Berckmans, D. 2008. “Is precision livestock farming an engineer’s daydream or nightmare, and animal’s friend or foe, and a farmer’s panacea or pitfall?”. Computers and Electronics in Agriculture 64: 2-10.

CALL FOR POSTERS 3rd Responsible Management Education Research Conference - Einreichung bis 7. Oktober 2016

IMC UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES KREMS, AUSTRIA

Responsible Management 2030 Linking the Sustainable Development Goals (SDGs) and Management Education at Universities

Sehr geehrte Studierende,
die massiven wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Herausforderungen erfordern inte-griertes Denken und Handeln sowie Verankerung und Koordination auf Hochschulebene. Um den Aus-tausch von Erfahrungen fortzusetzen, veranstaltet die IMC Fachhochschule Krems von 9.-10. November 2016 gemeinsam mit dem PRME Regional Chapter DACH die 3. Responsible Management Education Research Conference. Das Hauptziel dieser Konferenz ist es, ein Bewusstsein für SDGs in der Manage-mentlehre und -ausbildung zu schaffen, über Methoden und wegweisende Aktivitäten sowie über die Aufnahme von SDG-Fragen in Strategien, Lehrpläne und Initiativen zu diskutieren.
Wir laden daher besonders Studierende ein, Masterarbeiten, Projekte, Praxisbeispiele und Initiativen sowie innovative Lehr- und Lernmethoden zu präsentieren, die den komplexen An-forderungen der gesellschaftlichen Verantwortung, CSR, Nachhaltigkeit und/oder nachhalti-gen Entwicklung gerecht werden.
In diesem Rahmen haben Sie auch Gelegenheit, sich mit Vertreterinnen und Vertreten der Hochschulen, Wirtschaft, Politik, aber auch mit Lehrenden, Forschenden und anderen Studierenden auszutauschen und zu vernetzen, aktuelle und künftige Herausforderungen zu diskutieren und die grundlegende Rolle, die Hochschulen bei der Gestaltung einer nachhaltigen Entwicklung spielen, aufzudecken und zu formen.

 Ablauf der Poster-Einreichung

1 Abstract

Interessierte Studierende werden gebeten, bis spätestens 30.09.2016 eine Kurzfassung in englischer Sprache ein-zureichen, die maximal 400 Wörter umfasst, die Kernelemente des Projekts kurz und prägnant beschreibt und auf die SDGs Bezug nimmt. Die Abgabe erfolgt an rme2016@fh-krems.ac.at. Eine Rückmeldung auf die Einreichung erfolgt bis spätestens 07.10.2016.

2 Poster

Die Autorinnen und Autoren der akzeptierten Beiträge gebeten, bis zum 21.10.2016 ein Poster einzureichen (DIN A0, Hochformat, Layout frei, englisch). Mit geben Sie auch Kontaktinformationen an, damit Sie interessierte Konferenzbesucher kontaktieren können. Die Abgabe erfolgt elektronisch an rme2016@fh-krems.ac.at.

3 Ausstellung und Präsentation

Die Poster werden im Rahmen der Konferenz von 9.-10. November 2016 ausgestellt und von Ihnen in den Pausen präsentiert. Neben einer Vorstellung der Ziele, Ergebnisse und Erfahrungen des Projekts liegt der Fokus auf der Diskussion mit den Teilnehmenden zu Erfolgsfaktoren, Hemmnissen und der Übertragbarkeit des Projekts/der Initi-ative.

Wir freuen uns auf Ihre Einreichung und Teilnahme!

Informationen zum Programm, Registrierung, Anreise und Unterkunft finden Sie auf http://rmercon-ference2016.prmechapterdach.eu/. Für weitere Informationen bitten wir Sie die Organisatoren Dr. Rein-hard Altenburger und DI Roman H. Mesicek bei rme2016@fh-krems.ac.at zu kontaktieren.

MBA-Studiengang Sustainability Management, Leuphana Universität Lüneburg - Bewerbung bis 30. September 2016

Die Welt verbessern und Geld verdienen: Der MBA-Studiengang Sustainability Management verbindet Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Handeln. Jetzt startet die Bewerbungsphase.

Noch immer nutzen viele Unternehmen die mit dem Nachhaltigkeitswandel verbundenen Chancen nicht. Das will die Leuphana Universität Lüneburg mit ihrem MBA-Studiengang Sustainability Management ändern und Nachhaltigkeitslösungen im Top-Management von  Unternehmen fest verankern. Ob Social Entrepreneurship, nachhaltige Geschäftsmodelle oder verantwortungsvolle Unternehmensführung – die künftigen Nachhaltigkeitsmanager werden dafür qualifiziert, Führungspositionen einzunehmen und wirtschaftlichen Erfolg durch nachhaltiges Unternehmertum zu sichern.

Führungskräfte sollen aus Überzeugung handeln

Den Studiengangsverantwortlichen ist die Motivation der Studierenden wichtig: „Wir suchen aufgeschlossene Persönlichkeiten, die einen Karrieresprung anstreben und diesen mit Nachhaltigkeitsthemen verbinden wollen“, erläutert Studiengangleiter Professor Stefan Schaltegger das Konzept des „grünen“ MBA-Studienprogramms. Von den Studierenden erwartet er Pioniergeist und die Bereitschaft, Dinge so zu verändern, dass Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung in Unternehmen und Gesellschaft zukünftig einen noch höheren Stellenwert bekommen. Neben fundiertem Fachwissen brauche es dazu auch eine professionelle Einstellung und ausgereifte Managementkompetenzen.

Der MBA Sustainability Management kann als Fernstudium berufsbegleitend in Teilzeit oder in Vollzeit studiert werden. Er führt zum akademischen Titel Master of Business Administration (MBA). Voraussetzungen sind ein erstes abgeschlossenes Hochschulstudium und Berufserfahrung. Es werden 50 Studienplätze vergeben. Bewerbungen sind noch bis zum 30. September möglich.

Internet: www.sustainament.de & www.leuphana.de/csm

Blog - Nachhaltige Neuigkeiten: www.sustainament.de/blog

Der nach den europäischen MBA-Richtlinien akkreditierte MBA-Studiengang MBA Sustainability Management wird vom CSM als E-learning-gestütztes Fernstudium angeboten. Weitere Informationen: http://www.sustainament.de

PostDoc candidate in the area of sustainability, innovation and/or quality management at the Inst. f. Integrated Quality Design, Johannes Kepler University Linz, Austria - Deadline soon

We are seeking a PostDoc candidate (4 years, 100%) in the area of sustainability, innovation and/or quality management (links to the circular economy appreciated, but not necessary) at the Institute for Integrated Quality Design (IQD), Johannes Kepler University (JKU) Linz, Austria. Online: http://www.jku.at/iqd

Deadline: 25 August 2016 (late applications accepted, but please contact asap)

The Institute for Integrated Quality Design (IQD), Johannes Kepler University (JKU) Linz, Austria, conducts interdisciplinary research and teaching at the interface of Innovation, Quality and Sustainability Management. It has recently joined the Ellen MacArthur Foundation’s global Circular Economy initiative. JKU offers excellence in teaching and research, strong international partnerships and a unique campus. Research conducted at four faculties (Social Sciences, Economics & Business; Law; Engineering & Natural Sciences; Medicine) is recognized worldwide. More than 19,000 students are enrolled in over 60 academic degree programmes.

Your tasks:

- Mentoring of the institute’s PhD students and coordination of research projects

- Conducting an own research project with our strategic partner

- Publishing in high quality scientific journals

- (Low) teaching responsibility (1 course with 4 ECTS/semester)

- Contributing to the flourishing of an ambitious young institute

Your profile:

- PhD/Doctorate degree (or close to graduation) in a relevant field 

- Enthusiasm for research and high performance

- Experience in publishing in peer-reviewed journals

- Very good English skills (German of advantage, but not necessary)

- Team spirit

We offer:

- Excellent research infrastructure/resource availability

- Opportunity for developing an own research area aligned within IQD’s research strategy

- Possibility to pursue a Habilitation (postdoctoral qualification in the German-speaking area)

- Very good ties to local businesses and access to large database (empirical field) with Austrian companies active in environmental and quality management

- Strong network of international research institutions

- Minimum gross salary of EUR 3.590/month (14 salaries per year!)

- Attractive location (approx. 1h from Vienna, Linz is beautifully situated in the Danube river basin)

Please submit your application (incl. CV and related certificates) online at http://jku.at/application (university’s job reference 3179); application close: 25 August 2016 (please contact for late applications). Please don’t hesitate to contact the Head of the Institute, Prof. Dr. Erik G. Hansen (erik.hansen@jku.at, +43 732 2468-5521) for further information.

wissenschaftlicher Studienleiter/wissenschaftliche Studienleiterin für gesellschaftspolitische Jugendbildung - Bewerbung bis: 15. September 2016

Die Evangelische Kirche der Pfalz sucht für das Projekt „Die Junge Akademie. Ethik auf den Punkt gebracht.“ der Evangelischen Akademie der Pfalz in Landau zum nächstmöglichen Zeitpunkt, frühestens aber zum 1. November 2016,

 

einen wissenschaftlichen Studienleiter/eine wissenschaftliche Studienleiterin

für gesellschaftspolitische Jugendbildung

 

Mit der „Jungen Akademie“ bieten wir ein Programm für begabte junge Menschen zwischen 15 und 26 Jahren, die besonderes Interesse für wirtschaftswissenschaftliche, sozialwissenschaftliche und ethische Fragestellungen mitbringen. Das Programm vermittelt in Workshops, Seminaren, Summer Schools sowie in Diskussionsveranstaltungen Einblicke in ökonomische Fachkontexte und sensibilisiert für ethische, gesellschaftliche und theologische Horizonte des Wirtschaftens.

Arbeitsschwerpunkte sind:

- Weiterentwicklung der Programmlinie „Wirtschaft“ im Rahmen der „Jungen Akademie“
- Pflege und Ausbau von Kooperationen mit Partnern in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Schule
- Eigenständige Planung und Durchführung von Veranstaltungen für Jugendliche und Multiplikatoren
- Gesamtverantwortung der Jugendbildungsarbeit der Akademie
- Bundesweite Vernetzung mit Akteuren der politischen Jugendbildung
- Presse und Öffentlichkeitsarbeit einschließlich social media
- Einwerbung von Drittmitteln

 Wir erwarten:

- ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in den Wirtschafts-, Sozial- oder Kulturwissenschaften, möglichst Promotion, oder eine vergleichbare Qualifikation.
- Aufgeschlossenheit für ethische, theologische und sozialwissenschaftliche Fragestellungen
- Erfahrungen und Begeisterungsfähigkeit im Bereich didaktisch-pädagogischer Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen
- Organisations- und Kooperationsfähigkeit
- Mitgliedschaft in einer Gliedkirche der Evangelischen Kirche in Deutschland oder in einer anderen Mitgliedskirche der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland 

Wir bieten:

- ein motiviertes und kooperatives Team aus Studienleitern und Verwaltungsmitarbeitenden
- Zusammenarbeit mit einem wissenschaftlichen Studienleiter im Bereich „Wirtschaft“
- Kooperationspartner aus Universitäten, Ministerien, Unternehmen, Verbänden und Zivilgesellschaft
- Einbindung in den bundesweiten Wirkzusammenhang der gesellschaftspolitischen Jugendbildung
- Raum für eigenverantwortliches Arbeiten

 Die Stelle wird zunächst befristet auf drei Jahre besetzt. Die Vergütung erfolgt nach EG 13 TVöD-VKA. Für die Dauer von Umbaumaßnahmen in Landau ist der Dienstort Annweiler.

Aussagekräftige Unterlagen richten Sie bitte – vorzugsweise in elektronischer Form – bis zum
15. September 2016 an:

Evangelische Kirche der Pfalz 
- Landeskirchenrat -
Dezernat I
67343 Speyer
dezernat.1@evkirchepfalz.de

Auskunft erteilt Akademiedirektor Dr. Christoph Picker, Telefon 063 41/968 90-30

“Philosophy of Responsible Innovation” (2016) – OZSW and 4TU.Ethics graduate course - deadline: 1 November 2016

The Dutch Research School of Philosophy (OZSW), Wageningen University, Delft University of Technology and the 4TU Center for Ethics and Technology invite PhD students/ ReMa students in philosophy to register for the course “Philosophy of Responsible Innovation” to take place in November and December 2015.

Organizing university: Wageningen University; Delft University of Technology

Date(s): 23, 24, 25, 30 November and 1&2 December 2016

Location: Classes in week 1 (23, 24, 25 November) take place in Delft. Classes in week 2 (30 November and 1&2 December) will be held in Wageningen.

Type of activity: Course

Type of activity: 5 ECTS

Primary target group: PhD students, 2nd year ReMa students

Application/registration deadline: 1 November 2016

This course discusses the main philosophical issues in relation to Responsible Innovation, an emerging concept in the EU context which highlights the relevance of social-ethical issues in research and innovation practices. This emerging concept calls for philosophical reflection on the nature, scope and applicability of responsibility and innovation in innovation practices in general, and the way social-ethical issues can be applied and addressed in specific fields like business, healthcare and energy in particular. Topics that will be covered include the nature of responsibility in responsible innovation, the role of societal values in innovation and value sensitive design, philosophical reflections on the role of knowledge and risk in innovation, constructive technology assessment and governance of responsible innovation, Responsible Innovation in the public sector (healthcare), responsible innovation in the private sector.

Students get to know some of the main positions in relation to philosophical issues in responsible innovation, the main arguments in the relevant debates and insight in the dilemma’s which appear in the practical application of responsible innovation in the public and private sector. Although the focus is on the philosophical and ethical issues raised by responsible innovation, we will also touch upon some more fundamental philosophical issues raised by responsible innovation. This includes issues like:

  • The nature of responsibility in light of the unpredictability of the future impact of innovations
  • The philosophical assumptions of the innovation paradigm
  • The way (responsible) innovations affect experience and praxis
  • Value incommensurability, value pluralism and the trade-offs between values in responsible innovation

To become acquainted with the main philosophical issues in relation to Responsible Innovation.

Program

Week 1 (Delft)

  • Day 1 (23 November 2016): Introduction to Responsible Innovation
  • Day 2: (24 November 2016): Value Sensitive Design
  • Day 3 (25 November 2016): controversies and stakeholder engagement in responsible innovation & governance of Responsible Innovation

Week 2 (Wageningen)

  • Day 4 (30 November 2016): Conceptions of responsibility in relation to Responsible Innovation
  • Day 5 (1 December 2016): Ethical issues, ambiguities and opportunities for responsible Innovation in the private sector
  • Day 6 (2 December 2016): Technology Assessment & Responsible Innovation: From theory to practice

Lecturers

  • Prof. dr. Tsjalling Swierstra, Maastricht University (day 1)
  • Prof. dr. ir. Harro van Lente, Maastricht University (day 1)
  • Dr. Vincent Blok, Wageningen University (day 4 and 5)
  • Prof. dr. ir. Ibo van de Poel, Technical University Delft (day 2 and 4)
  • Prof. dr. Arie Rip, Emeritus Twente University (day 6)
  • Prof.dr. Stefan Kuhlmann, Twente University (day 3)
  • Prof. dr. Jeroen van den Hoven, Technical University Delft (day 2)
  • Prof. dr. Phil MacNaghten, Wageningen University (day 6)
  • Dr. Eefje Cuppen, Technical University Delft (day 3)
  • Dr. Victor Scholten, Technical University Delft (day 5)

Required preparations

The participants are expected to read all the assigned literature, to do assignments, to actively participate in the discussions, and to give presentations.

Certificate / credit points: 5

Costs

The course is free for:

– PhD students who are a member of the 4TU Center for Ethics and Technology and/or OZSW;
– Research Master students who are a member of the 4TU Center for Ethics and Technology and/or  OZSW;

All others pay a tuition fee of 250 euros.

Registration/application form