Nachhaltige Entwicklung und Menschenrechte

Ethik- und Wertemanagement sind Teil des unternehmerischen Handelns

Interview mit Dr. Rainer Öhlschläger, Vorsitzender des Stiftungsrats der St. Elisabeth-Stiftung, ehemaliger Leiter des Tagungshauses Weingarten der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, ehemaliger Geschäftsführer des Zentrums für Wirtschaftsethik gGmbH, das wissenschaftliche Institut des Deutschen Netzwerk Wirtschaftsethik - EBEN Deutschland e.V.

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Prof. Wieland zu Gast bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Gegenstand der Wirtschaftsethik ist das Anwenden ethischer Prinzipien auf den Bereich wirtschaftlichen Handelns. Dabei werden Fragen der Wirtschafts- bzw. Unternehmensethik nach wie vor kontrovers diskutiert.

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Vielfalt als Chance. Round Table Mittelstand diskutierte über Integration und Diversity

Auf dem Round Table Mittelstand in Berlin diskutierten Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums mit Wissenschaftlern verschiedener Forschungsinstitute, der KfW-Bank und Vertretern von Mittelstandsverbänden über die Chancen von Diversity und Integration im Mittelstand.

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Ein Interview mit Prof. Wieland und dem NDR über Deutschlands und Chinas Auffassungen von Menschenrechten

Kein Grund, sich China anzubiedern

Geschäft und Moral - Geht das? Und wenn ja, wie? Prof. Josef Wieland bezieht eine klare Stellung dazu: Ja, es geht.
Ein Interview mit Josef Wieland und Liane Koßmann vom NDR.

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Nachhaltige Entwicklung geht nicht ohne Wirtschaft

Zum G7-Gipfel am 7.-8. Juni auf Schloss Elmau hat das SDSN Germany (Sustainable Development Solutions Network) an die Bundesregierung und die G7 Teilnehmer appelliert, mit ambitionierten Selbstverpflichtungen die nachhaltige Entwicklung auf globaler Ebene wirksam zu unterstützen. Schwerpunkt in den G7-Ländern ...

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Gesprächsrunde im Kanzleramt, 27.10.2014
Rechte: Bundeskanzleramt / Steins

Wohlstand und Nachhaltigkeit

Das Verhältnis von Wohlstand und Nachhaltigkeit war Thema eines knapp 2-stündigen Gedankenaustausches, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel sechs Vertreter aus Kirche und Gesellschaft am 27.10.2014 ins Kanzleramt eingeladen hatte, darunter Joachim Fetzer für das Deutsche Netzwerk Wirtschaftsethik.            

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Ministerpräsident Kretschmann beim Max-Weber-Preis
Winfried Kretschmann / Quelle: IW Köln

Bessere Entwicklungspolitik durch mehr Konkurrenz?

Zum elften Mal verlieh das Institut der Deutschen Wirtschaft Köln am 9.10.2014 den Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik. Der diesjährige Preisträger, Dr. Christoph Altmann, wurde für seine Dissertation zu „Entwicklungskonkurrenz“ ausgezeichnet.

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Gründung des deutschen Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany)

Zehn deutsche Wissensinstitutionen benannten am 9. Mai 2014 erste Mitglieder für den prominent besetzen Lenkungsausschuss des neuen deutschen Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany). Das DNWE ist durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied Prof. Dr. Joachim Fetzer vertreten.

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Nachhaltigkeit muss in die Koalitionsverhandlungen

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wendet sich aktuell in einem Politischen Statement an die Politik und spricht sich dafür aus, dass der Nachhaltigkeitspolitik in den kommenden Koalitionsverhandlungen breiter Raum gegeben wird.

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Nachhaltigkeit „made in Germany“ aus der Nische in den Weltmarkt

Die Spitzengruppe im Wettbewerb um den 5. Deutschen Nachhaltigkeitspreis belegt, dass die Orientierung der Unternehmen auf Nachhaltigkeit zunehmend von Größe und Branche unabhängig wird. Den traditionellen Vorreitern folgt eine immer größer werdende Zahl vor allem kleiner und mittelständischer Unternehmen, die eine breite Vermarktung von ökologisch-sozialen Produkten aus Deutschland anstrebt. Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird am 7. Dezember 2012 in Düsseldorf vergeben.

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Nachhaltigkeit
Deutscher Nachhaltigkeitspreis

Deutscher Nachhaltigkeitstag 2011

Düsseldorf, 4. November 2011 – Nachhaltigkeit ist Wirtschaftsmotor und Standortvorteil für Deutschland, so lautet das Fazit des Deutschen Nachhaltigkeitstages 2011. Konkrete Impulse setzen aus Sicht der 500 Teilnehmer des führenden deutschen Wirtschaftskongresses zu den Themen nachhaltiger Entwicklung insbesondere die Ernährungsbranche und Anbieter von

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Näherin
Näherin in Bekleidungsfabrik

BSCI hilft bei der Umsetzung von Sozialstandards in Bangladesch

In Bangladesch bleibt auch ein Jahr nach Einführung des erhöhten Mindestlohns in der Bekleidungsindustrie  die Lage bei der Umsetzung von sozialen Standards angespannt. Davor warnt die Business Social Compliance Initiative (BSCI). Die BSCI ist eine Initiative der Foreign Trade Association (FTA) mit Sitz in Brüssel und kümmert sich um die Umsetzung der sozialen Standards in Bangladesch. Bei diesen weltweit gültigen Standards handelt es sich um das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit, die Einhaltung von Mindestlöhnen, geregelte Arbeitszeiten, Gebäudesicherheit, keine Diskriminierung oder sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz, Versammlungs- und Gewerkschaftsfreiheit und andere mehr.

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BSCI-Jahresbericht 2010: Positive Entwicklungen bei Arbeitsbedingungen

Brüssel, 21.07.2011. Die Business Social Compliance Initiative (BSCI) hat vor einigen Tagen ihren Jahresbericht 2010 herausgegeben. Demzufolge ist es gelungen, die Arbeitsbedingungen bei den auditierten Zulieferbetrieben des europäischen Einzelhandels in Entwicklungs- und Schwellenländern zu verbessern. Insbesondere die Ergebnisse der Re-Audits zeigen, dass Lieferanten vereinbarte Maßnahmen umsetzten – zu 51 Prozent sogar - mit guten Ergebnissen. Angesichts der wachsenden Mitgliederzahlen sieht sich die Initiative gut aufgestellt, in Zukunft weitere Fortschritte zu erzielen und die Einhaltung der Arbeitsnormen der International Labour Organization (ILO) bei Lieferanten durchzusetzen.

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Nachhaltigkeit
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Dialog zur Nachhaltigkeit

Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung einen umfassenden Nachhaltigkeitsdialog gestartet. Die Beiträge der Beteiligten sind in die Arbeiten am Fortschrittsbericht 2012 zur nationalen Nachhaltigkeitsstrategie eingeflossen. Jetzt liegt der Entwurf des neuen Fortschrittsberichts vor. Bis zum 30. September 2011 steht er zur Diskussion. Alle sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

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Preisträger des Nachhaltigkeitspreises 2010
Preisträger des Nachhaltigkeitspreises 2010

Red Carpet für die Nachhaltigkeit - Deutscher Nachhaltigkeitstag 2010

Düsseldorf, 26. November 2010 – Mit über 1.300 Teilnehmern beim Kongress und der anschließenden Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises verzeichnete der Deutsche Nachhaltigkeitstag 2010 in Düsseldorf eine hohe Beteiligung. Auf der Veranstaltung diskutierten Unternehmenslenker mit Experten über Trends, Herausforderungen und Meilensteine einer nachhaltigen Entwicklung. Prof. Klaus Töpfer sagte: „Jenseits des allzu beliebigen Wortgeklingels wird eine ernstzunehmende Nachhaltigkeit nur durch den Dialog von Unternehmen, Zivilgesellschaft, Forschung, Medien und Politik gelingen.“

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Massenentlassungen in Asien und die unternehmerische Verantwortung

Interview -- Die Medien berichten anschaulich von der aktuellen Situation der Menschen in den Schwellenländern, vor allem in Asien. Die Wirtschaftskrise hat hier zu Millionen von Entlassungen geführt. Da zerplatzen Hoffnungen auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben, auf Bildung für die Kinder und ein klein wenig Teilhabe am Reichtum der westlichen Welt. Keine sozialen Netze fangen diese Menschen auf. Die Redaktion fragte den DNWE-Experten Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus M. Leisinger nach der Verantwortung von Unternehmen für die Situation der Arbeitnehmer in Asien – und nach dem, was sie in dieser Krise zum Positiven beitragen können.

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Das Recht auf Gesundheit - Wer ist in der Pflicht?

Interview -- Die Diskussion über das Recht auf Gesundheit wird angesichts der Intensität und der Komplexität globaler Gesundheitsdefizite im 21. Jahrhundert an Bedeutung gewinnen. Grundsätzlich lässt sich den globalen gesundheitspolitischen Herausforderungen nur in einer Kooperation aller gesellschaftlichen Akteure wirkungsvoll begegnen, betont Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus M. Leisinger im Gespräch mit der Redaktion des DNWE-Expertenforums.

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person

Wie weit reicht der Einfluss von Unternehmen - und wie weit ihre Verantwortung?

Autor: Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus M. Leisinger -- Unternehmen haben mit ihren Aktivitäten Auswirkungen auf alle Menschenrechte und tragen im gesamten Spektrum Verantwortung. Ihre Verantwortung endet nicht am Fabrikzaun. Der Bericht eines UN-Sonderbeauftragten bietet Kriterien für die unternehmerische Verantwortung insbesondere in Ländern, in denen nationale Gesetze zum Schutz der Menschenrechte nicht existieren oder nicht umgesetzt werden. Unternehmen müssen erklären können, an welchen Kriterien sie sich bei der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung orientieren und warum sie etwas tun oder unterlassen.

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