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von DNWE Vorstand | 01.02.2011
von Prof. Dr. habil. Josef Wieland | 30.09.2010
von Achim Halfmann | 13.04.2010
Es wird der Frage nachgegangen, wie weit sich Unterschiede der Korruptionsbelastung zwischen den EU-Ländern durch Unterschiede in der institutionellen und kulturellen Struktur dieser Länder erklären lassen. Am Anfang steht dabei eine Auseinandersetzung mit der Fragestellung, wie sich das Phänomen Korruption theoretisch begreifen lässt. Bezugspunkt der weiteren Ausführungen ist das theoretische Konzept der institutionellen Anomie, das in seinen Grundannahmen dargestellt wird. Die auf Grundlage dieses Konzepts durchgeführten empirischen Analysen sollen aufzeigen: (a) wie sich Unterschiede in der institutionellen Verfassung der EU-Mitgliedsländer aus der Perspektive des Konzepts der institutionellen Anomie darstellen, (b) wie weit sich das Konzept der institutionellen Anomie zur Prognose von Unterschieden der Korruptionsbelastung zwischen den EU-Mitgliedsländern eignet und (c) welche Aspekte der institutionellen und kulturellen Struktur der EU-Mitgliedsländer einen maßgeblichen Beitrag zur Vorhersage des Korruptionsaufkommens leisten.
| Veranstalter | SNEEP Zittau, Lokalgruppe des DNWE Sachsen |
| Kosten | Keine/Keine |
| Adresse | Zittau Klieneberger Platz 1, im Cafe' Jolesch |
| Kontakt | Konrad Schwarz discount.das.zaehlt@googlemail.com |