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von DNWE Vorstand | 01.02.2011
von Prof. Dr. habil. Josef Wieland | 30.09.2010
von Achim Halfmann | 13.04.2010
Die gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrisen sind auch eine Krise des Denkens und des Bewusstseins: sie sind eine Krise der Wirtschaftswissenschaften. Doch was heißt dies für die ökonomische Bildung? Während in der Forschungslandschaft ein Wandel zentraler Forschungsparadigmen mittlerweile angemahnt wird, hat der Sturm der Veränderung die wirtschaftswissenschaftliche Lehre bislang kaum erreicht. Im Gegenteil, ihre Grundsätze werden über die Universitäten hinaus nun sogar in den Rahmenlehrplänen der Schulen festgeschrieben. Doch steckt die ökonomische Bildung wirklich nicht in der Krise? Und wenn doch, was macht deren eigentlichen Kern aus? Welche Alternativen gilt es zu entwickeln, gerade auch im Hinblick auf die Wirtschaftsethik? Diese Fragen werden im Zentrum von Vortrag und Diskussion stehen. Prof. Dr. Silja Graupe ist seit Mai 2009 Junior-Professorin für Philosophie und Wirtschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Philosophie in Alfter. Dort lehrt sie im Studium Generale Wirtschaftsphilosophie und –ethik sowie asiatische Philosophie und im Fachbereich Wirtschaft Volkswirtschaftslehre. Ihre Forschungsschwerpunkte sind interkulturelle Ökonomie, moderne japanische Philosophie sowie Innovations- und Transformationsmanagement.
| Veranstalter | „Forum Frankfurt Rhein-Main“ des DNWE gemeinsam mit dem „Forum Philosophie & Wirtschaft Mainz“ und dem „Philosophieforum Kelkheim“ |
| Kosten | keine Anmeldung / EIntritt frei |
| Adresse | Erbacher Hof in Mainz Grebenstr. 24-26, 55116 Mainz. |
| Kontakt | Forum Philosophie & Wirtschaft e.V. Dr. Frieder Schwitzgebel Telefon: 0 61 33 - 509541 E-Mail: F.schwitzgebel@presse-schwitzgebel.de |