Sozialwirtschaftliche Bedeutung des Personals im Sozialmanagement

06.05.2011 | 11.00 - 16.45 h | Tagung

Dem Sozialsektor in Deutschland kommt eine enorme Bedeutung zu: Alleine für Verbände der Freien Wohlfahrtspflege arbeiten über 1,5 Millionen Beschäftigte. Hinzu kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen sowie im stark wachsenden privat-gewerblichen Sozialsektor. Neben diesen hauptamtlichen Beschäftigten setzen sich geschätzte 2,5 bis 3 Millionen Ehrenamtliche sowie eine unbestimmte Zahl freiwilliger Helfer für soziale Zwecke ein. Die heterogene Zusammensetzung des Personals steigert die Komplexität – Koordination, Kooperation und Führung stellen eine immense Herausforderung für das Sozialmanagement dar. Dabei ist das Personal der entscheidende Erfolgsfaktor. Hier ist ein wachsender Trend zur Professionalisierung durch Fort- und Weiterbildung zu konstatieren. Andererseits sind die Mitarbeitenden der größte Kostenfaktor. Diese und weitere Problemstellungen sowie Herausforderungen stehen im Mittelpunkt der internationalen Fachtagung: Wie ist der Status Quo in Forschung und Entwicklung, in Theorie und Praxis zu beurteilen? Und welche Innovationen und Veränderungen gilt es in den Feldern Qualifikation, Auswahl und Entwicklung sowie Führung und Betroffenenbeteiligung zu berücksichtigen?


Weitere Informationen
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft
Kosten Anmeldung bis zum 30.04.2011 Kostenbeitrag: 50 Euro
Adresse Stuttgart
Duale Hochschule Baden-Württemberg, Herderweg 29, 70174 Stuttgart
Kontakt Prof. Dr. Herbert Bassarak, Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, E-Mail: herbert@bassarak.de Dr. Sebastian Noll, Beratergruppe für Verbands-Management, Stuttgart, E-Mail: sebastian.noll@gmx.de
Veranstaltungsprogramm zum Download:

2011.05.06.+-+Programm.pdf

Zurück