Ausschreibungen

Auf dieser Seite informieren wir über offene Stellenangebote und aktuelle Ausschreibungen aus den Themenfeldern Wirtschaftsethik, Unternehmensethik, CSR, Nachhaltigkeitsmanagement, sofern diese uns bekannt geworden sind. Um neue Stellenangebote und Ausschreibungen zu annoncieren, kontaktieren Sie bitte die DNWE-Geschäftsstelle.

Für Aktualität, Inhalte und Verfügbarkeit der beschriebenen Positionen übernehmen wir keine Verantwortung.

Uni Hamburg, Professur für BWL, insb. Unternehmensethik, Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters - Bewerbung bis bis zum 30.09.2018

Fakultät/Fachbereich: Wirtschafts- und Sozialwissenschaften /Fachbereich Sozialökonomie
Seminar/Institut: Professur für BWL, insb. Unternehmensethik


Ab dem 01.01.2019 ist die Stelle einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters gemäß § 28 Abs. 1 HmbHG zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt nach der Entgeltgruppe 13 TV-L. Die wöchentliche Arbeitszeit entspricht 50% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, derzeit 39 Std.
Die Befristung des Vertrages erfolgt auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz. Die Befristung ist vorgesehen für die Dauer von zunächst drei Jahren.

Die Universität strebt die Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden im Sinne des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Aufgaben:
Zu den Aufgaben einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation; hierfür steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Aufgabengebiet:
Wir suchen eine motivierte Nachwuchswissenschaftlerin/einen motivierten Nachwuchswissenschaftler (Doktorand/in) zur Verstärkung unseres Teams. Die Forschungsschwerpunkte der Professur liegen in der internationalen Unternehmensethik/CSR sowie dem strategischen Management. Insbesondere beschäftigen wir uns mit der theoretischen Begründung ethisch einwandfreien Handelns sowie der organisatorischen Umsetzung von Unternehmensethik/CSR in der betrieblichen Praxis. Ein weiterer Schwerpunkt der Forschung liegt in der konzeptionellen Weiterentwicklung von ethisch verantwortungsvollen Strategieprozessen sowie der empirischen Erforschung von Defiziten in der strategischen Führungspraxis internationaler Unternehmen.
In unserem Arbeitsbereich haben Sie die Möglichkeit, auf der Grundlage von sowohl qualitativen als auch quantitativ-empirischen Methoden an Projekten zu aktuellen Fragen der Unternehmensethik und des strategischen Managements mitzuarbeiten. Die Präsentation von Forschungsergebnissen auf internationalen Konferenzen und die Veröffentlichung in einschlägigen Fachzeitschriften sind zentrale Ziele im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeit. Außerdem unterstützen Sie unser Team bei der Konzeption neuer Lehrveranstaltungen, der Durchführung von Übungen und Studienprojekten sowie der Betreuung von Seminar- und Abschlussarbeiten.
Neben den oben genannten Aufgaben in Lehre und Forschung sind von der Stelleninhaberin/dem Stelleninhaber sonstige Dienstleistungen (z. B. Unterstützung der Vorbereitung von Publikationsprojekten) zu erbringen. Die Stelle verfügt über eine Lehrverpflichtung von 2 LVS.
Eine optionale Aufstockung der Stelle auf 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit während der Laufzeit des Vertrages wird angestrebt, falls dies von der Stelleninhaberin/dem Stelle-ninhaber gewünscht wird.

Einstellungsvoraussetzungen:
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums. Sie haben einen überdurchschnittlichen Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums (z. B. Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft oder Wirtschaftsmathematik) auf Diplom-, M.A.- oder M.Sc.-Niveau.
Innerhalb des Studiums sollte ein Schwerpunkt in einem der oben abgegrenzten Forschungsschwerpunkte (Unternehmensethik/CSR und/oder strategisches Management) gesetzt worden sein.

Wünschenswert:

-Sehr gute Englischkenntnisse
-Erfahrungen in der empirischen Wirtschaftsforschung
-Hohe Eigenverantwortung und Freude an der Arbeit im Team
Schwerbehinderte haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten Bewerberinnen/Bewer-bern bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert (Telefon: +49(0)40-42838-9443; E-Mail: dirk.gilbert@uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter https://www.wiso.uni-hamburg.de/fachbereich-sozoek/professuren/gilbert.html nach.


Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 30.09.2018 an:
Prof. Dr. Dirk Ulrich Gilbert
Universität Hamburg
Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Fachbereich Sozialökonomie
Professur für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensethik
Von-Melle-Park 9
20146 Hamburg
oder bevorzugt per E-Mail (als ein PDF-File) an: dirk.gilbert@uni-hamburg.de.

Studie: Bewertung Corporate Social Responsibility & Commitment

Im Sommer 2018 wird eine Studie zum Wirkungszusammenhang der CSR-Bewertung durch Mitarbeitende und der persönlichen Mitarbeiterbindung (Commitment) durchgeführt. Mit der Teilnahme an der Befragung leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet Corporate Social Responsibility und Commitment.

Um zur Online-Befragung zu gelangen benützen Sie bitte folgenden Link:

 https://ww2.unipark.de/uc/lhey_HMKW_Berlin/2182/

Gerne können Sie den Link auch kopieren und an die Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen verschicken.

Die Befragungsdauer liegt bei ungefähr 10-15 Minuten, die Ergebnisse werden anschließend annonimisiert und im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der HMKW veröffentlicht. 

- Hinweise zum Ausfüllen des Fragebogens -

Als Mitarbeiter Ihres Unternehmens verfügen Sie über Expertenwissen, ohne Ihre Informationen kann dieses Forschungsprojekt nicht gelingen. Deswegen möchte ich mich im Voraus herzlich für Ihre Zeit und Mühe beim Ausfüllen dieses Fragebogens bedanken. Die durchschnittliche Zeit zur Beantwortung der Fragen liegt bei ungefähr 15 Minuten.

Bei der Beantwortung der Fragen gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“. Sollten Sie jedoch einzelne Fragen nicht beantworten wollen oder können, teilen Sie mir dies bitte durch das Ankreuzen des Feldes „Keine Aussage möglich“ mit.

Der Fragebogen besteht aus drei Themenblöcken: einem kurzen allgemeinem Frageblock mit soziodemographischen Fragen zu Beginn der Befragung und zwei ausführlichere Themenblöcke die zum einen Fragen zu den Corporate Social Responsibility Aktivitäten Ihres Unternehmens und zum anderem Fragen zu Ihrer persönlichen Bindung an das Unternehmen enthalten. Innerhalb dieser Hauptthemen sind die Fragen nach Unterkategorien geordnet. Jedem Themenbereich des Fragebogens ist ein kurzer Einleitungstext vorangestellt, der für ein besseres Verständnis der nachfolgenden Fragen sorgen soll. Um eine bessere Lesbarkeit zu gewährleisten sind alle natürlichen Personen männlich umschrieben, es sind jedoch immer alle Geschlechter damit gemeint.

Warum erheben und verarbeiten wir Ihre Daten

Die angegebenen Daten werden ausschließlich zur wissenschaftlichen Verwendung in einer quantitativen Studie im Rahmen einer Bachelor-Arbeit an der HMKW Berlin ausgewertet, gespeichert und annonymisiert veröffentlicht. Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Unternehmen sind nicht möglich. Alle Informationen und Angaben dienen ausschließlich der Forschung und werden streng vertraulich gemäß EU-DS-GVO gegenüber Dritten behandelt.

Wie können Sie uns kontaktieren

Lena Hey, 
Fachbereich Medien- und Wirtschaftspsychologie an der HMKW Berlin,
Ackerstraße 72, 13355 Berlin
E-Mail Kontakt: Lena.Hey@gmx.de
Wenn Sie mehr Information über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten wünschen, bitte auf folgenden Link klicken.

Nachhaltigkeitsmanagement: Neuer Lehrgang & Fachkonferenz der Leuphana Universität Lüneburg

Wie wir wissen, wird Deutschland seine Klimaziele für das Jahr 2020 nicht einhalten. Diese und weitere bedenkliche Nachrichten sollten uns jedoch nicht paralysieren! Und so stellt sich auch jetzt die Frage wie Nachhaltigkeit unternehmerisch realisiert werden? Das Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg bietet im September 2018 mit einer Fachkonferenz zu aktuellen Trends im Nachhaltigkeitsmanagement und einem neuen Lehrgang „Nachhaltigkeitskommunikation und -berichterstattung zwei Formate für die Weiterentwicklung ihres Nachhaltigkeitsmanagements.

Workshop: Nachhaltigkeitskommunikation und -berichterstattung am 13.09.2018

Der neue Workshop zu „Nachhaltigkeitskommunikation und -berichterstattung“ bietet im September 2018 einen umfassenden Einstieg ins Thema. Im den Praxislehrgang werden wesentliche Ansätze und geeignete Strategien für das Nachhaltigkeitsreporting vorgestellt, Praxisfälle beleuchtet und handlungsorientierte Empfehlungen auf Basis aktueller Trends erarbeitet. Der Workshop konzentriert sich auch auf zentrale Themen und deren Umsetzung in Unternehmensstrukturen.

Details und Anmeldung: www.leuphana.de/nh-komm

Fachkonferenz: „Nachhaltigkeitsmanagement – Status quo vadis!?“– 14.09.2018

Mit der Fachkonferenz „Nachhaltigkeitsmanagement – Status quo vadis?!“ werden viele relevanten Entwicklungen im Nachhaltigkeitsmanagement zur Diskussion gestellt. Die Konferenz richtet sich insbesondere an Praxisakteure. Gemeinsam werfen die Teilnehmenden einen Blick auf die Herausforderungen einzelner Unternehmensbereiche (z. B. Einkauf, HR, Marketing). Sprechen über die Entwicklungen und Erfordernisse für unterschiedliche Unternehmensgrößen (z. B. in KMU, Großunternehmen oder StartUps). Ziel der Nachhaltigkeitskonferenz ist der Blick über den Tellerrand und der breite fachliche Austausch. Details und Anmeldung

www.nachhaltigkeitsmanagement2018.leuphana.de

Datum: Freitag, 14.09.2018, Zeit: 13.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Ort: Leuphana Universität Lüneburg

mail: hubert@uni.leuphana.de

www.leuphana.de/csm

www.sustainament.de; www.csm-alumni.de

Blog: http://www.sustainament.de/blog

 

Call for Papers zfwu 20/3 (2019): Gemeinwohlökonomie. Leistungen und Grenzen. Call for Papers bis zum 31. Januar 2019

Die Gemeinwohlökonomie (GWÖ), so wie sie von dem Österreicher Christian Felber vor etwa acht Jahren entwickelt wurde, versteht sich als alternatives Wirtschafts- und Bilanzierungsmodell. Unternehmen werden nach einer Punktematrix bewertet, die über rein ökonomische Faktoren hinaus Kriterien der Gemeinwohlorientierung wie Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Demokratie und Transparenz berücksichtigt. Unternehmen, die eine gute Gemeinwohl-Bilanz vorweisen, sollen steuerliche Vorteile genießen und bevorzugt öffentliche Aufträge erhalten.

Der GWÖ-Ansatz ist allerdings nicht unumstritten, da es unter anderem keine verbindliche Definition des Gemeinwohls gibt und zudem schon zahlreiche betriebliche Nachhaltigkeitsinstrumente existieren, die auf geprüften Zertifizierungsstandards beruhen. Vor diesem Hintergrund soll untersucht werden, inwieweit die GWÖ einen produktiven Beitrag zum Umgang mit bislang unzureichend berücksichtigten Folgen des Wirtschaftssystems leistet oder nicht vielmehr dazu führt, die wirtschaftliche Freiheit durch eine willkürliche Orientierung an Gemeinwohlkriterien einzuschränken. Folgende Beitragsthemen bieten sich dafür an:

Wie lässt sich der GWÖ-Ansatz im Vergleich mit anderen betrieblichen Nachhaltigkeitsinstrumenten bewerten? Worin unterscheidet sich der GWÖ-Ansatz von herkömmlichen CSR-Modellen? Welche Effekte hat die Gemeinwohlorientierung auf die unternehmerische Praxis? Wie sieht es mit der Übertragbarkeit des GWÖ-Ansatzes auf unterschiedliche Unternehmensformen aus? Worin bestehen normative und strukturelle Probleme des Gemeinwohlbegriffs? In welchem Verhältnis stehen Gewinnschöpfung und soziale Ausrichtung, ökonomische und gesellschaftliche Verantwortung? Welche Auswirkungen auf sozial-ökonomische Transformationsprozesse hat die GWÖ?

Herausgeber dieser Ausgabe sind Alexander Brink (Universität Bayreuth), Ludger Heidbrink (Universität Kiel) und Harald Welzer (Universität Flensburg).

Kontakt: Prof. Dr. Ludger Heidbrink (heidbrink@philsem.uni-kiel.de).

Autorenhinweise

Bitte beachten Sie vor der Einreichung von Manuskripten die Autorenhinweise auf unserer Webseite www.zfwu.nomos.de. Dort finden Sie neben den notwendigen Formalien auch eine Druckformatvorlage, die Ihnen die Arbeit in technischer Hinsicht erleichtern wird. Für weitere Fragen steht Ihnen das Herausgeberteam gerne zur Verfügung.

 

Call for Papers: Economy for the Common Good. Potentials and Limits. (english version)

Economy for the Common Good (ECG), as developed by the Austrian Christian Felber about eight years ago, understands itself as an alternative economic and accounting model. Companies are rated according to a point matrix which, in addition to purely economic factors, takes into account criteria of public welfare, such as human dignity, solidarity, social justice, ecological sustainability, democracy and transparency. Companies that have a good public welfare factor should enjoy tax advantages and receive public contracts, preferably.

However, the ECG approach is not uncontroversial, because, just to mention two points of criticism, there is no clear definition of the common good and, in addition, there are already numerous operational sustainability instruments that are based on tested certification standards. Against this background, this zfwu special issue animates to examine to what extent the ECG approach contributes productively to the handling of hitherto insufficiently considered consequences of the economic system or, rather, tends to restrict economic freedom through an arbitrary orientation towards criteria of common welfare. Following topics could be discussed in a paper:

How can the ECG approach be evaluated in comparison with other corporate sustainability tools? How does it differ from conventional CSR models? What effects does the public welfare orientation have on business practice? What about the transferability of the approach to different types of companies? What are normative and structural problems of the concept of the common good? What is the relationship between profit creation and social orientation, economic and social responsibility? What effects does ECG have on socio-economic transformation processes?

Editors of this issue are Alexander Brink (University of Bayreuth), Ludger Heidbrink (Kiel University) and Harald Welzer (University of Flensburg).

Contact: Prof. Dr. Ludger Heidbrink (heidbrink@philsem.uni-kiel.de)

Instructions for Authors

Please note the author's instructions on our website www.zfwu.nomos.de before submitting manuscripts. In addition to the necessary formalities, you will also find a print format template that will make your work easier from a technical point of view. For further questions please contact the editorial team.

freiwilliges soziales Jahr - Ausschreibung

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Die Evangelische Akademie Frankfurt veranstaltet über 100 Veranstaltungen pro Jahr. Das wunderschöne, neu gebaute Haus liegt mitten im Herzen von Frankfurt, direkt am Römer. Eine Übersicht über unser Haus, unser Team und unser Programm findest Du hier: www.evangelische-akademie.de

Während Deines Freiwilligendienstes wirkst Du mit bei Tagungen zu Schlüsselfragen unserer Zeit: von politischer Arbeit mit Jugendlichen über Kunstprojekte bis Tagungen zur Naturwissenschaft und Glauben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt im Aufbau der „Digitalen Akademie“. In dem offenen, kreativen Team hast Du die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten zu erproben, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und Dich persönlich weiterzuentwickeln.

Wenn Du interessiert bist oder wenn Sie jemanden kennen zu dem diese Ausschreibung passt: Wir freuen uns von Dir zu hören und beantworten gerne Deine Fragen!

Kontakt: Karin Weintz, 069 - 1741526 -11; weintz@evangelische-akademie.de