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Hinweisgeber*innen, die Verschlusssachen aufdecken oder Rechtsverstöße im Bereich der „nationalen Sicherheit“ aufdecken, werden durch den Gesetz-entwurf zur Umsetzung der Whistleblowing-Richtlinie nicht geschützt. Weshalb diese pauschalen Ausnahmen in höchstem Maße bedenklich sind, erklären die Juristen Robert Brockhaus, Dr. Simon Gerdemann, LL.M. (Berkeley) und Christian Thönnes. Sie zeigen auf, welche praktischen Folgen hierdurch bei der Aufdeckung illegaler staatlicher Praktiken drohen, diskutieren, ob eine externe Stelle zur Meldung von Rechtsverstößen und anderen Missständen eingerichtet werden sollte, und problematisieren die Unbestimmtheit des im Gesetzentwurf verwendeten Begriffs der „nationalen Sicherheit“. Hierauf basierend schlagen sie alternative Lösungsansätze zu den Entwurfsplänen vor.

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