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Im ersten Teil unserer Webtalk-Reihe am 8. November haben wir uns mit der Risikoanalyse als Herzstück der unternehmerischen Sorgfaltspflichtenprozesse beschäftigt. Was folgt danach?

Das LkSG verlangt von Unternehmen angemessene Maßnahmen zur Prävention, falls im eigenen Geschäftsbereich oder in der Lieferkette Menschenrechts- oder Umweltrisiken festgestellt wurden. Abhilfemaßnahmen müssen ergriffen werden, falls Verletzungen von Menschen- oder Umweltrechten vorgefallen sind oder kurz bevorstehen.

Doch wie lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse der Risikoanalyse in angemessene Maßnahmen übersetzen? Welche Präventions- und Abhilfemaßnahmen gibt es und wie können Unternehmen ihre Wirksamkeit nachweisen?

Im zweiten Teil unserer Webtalk-Reihe geben wir Einblick in die notwendigen Vorbereitungen und die Möglichkeiten der Ausgestaltung risikobasierter Präventions- und Abhilfemaßnahmen.

Webtalk-Reihe „LkSG in der Praxis“ 2/4: Präventions- und Abhilfemaßnahmen am 01. Dezember 2022 von 10.00 bis 11.30 Uhr

Wie wirksame Maßnahmen zur Prävention und Abhilfe von identifizierten Risiken aussehen können und was es dabei zu beachten gibt, das wird Johanna Graf, Associate Managerin bei akzente – Part of Accenture, in einem Impulsvortrag beleuchten.

Anschließend diskutiert sie gemeinsam mit ausgewählten Expert:innen zu tatsächlichen und möglichen Herausforderungen in der Unternehmenspraxis, Wirksamkeitsprüfungen und Stakeholderperspektiven.

Das Panel mit unseren spannenden Gästen wird in Kürze hier und auf unserem LinkedIn-Kanal bekannt gegeben.

Jetzt schon anmelden und nichts verpassen!

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir freuen uns auf Sie!

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