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SUMMARY:4th Wittenberg Business Ethics Conference
DESCRIPTION:The Is and Ought of Business Ethics: Empirical Evidence and Normative Arguments Brought into Dialogue \nResearch on morality and business has flourished\, offering fascinating insights into how individuals and organizations behave and strong arguments for how they should behave. Despite these advances\, a significant gap remains: empirical research often focuses on what is\, while normative scholarship addresses what ought to be\, with limited dialogue between the two. \nTo tackle pressing ethical challenges in business\, we need better integration of empirical insights and normative arguments. Positive research cannot offer complete guidance without normative grounding\, just as normative theories must account for practical constraints. Bridging these perspectives is essential for impactful business ethics research. \nThis conference\, The Is and Ought of Business Ethics: Empirical Evidence and Normative Arguments Brought into Dialogue\, provides a platform to unite scholars from both empirical and normative traditions. We invite submissions from diverse disciplines (e.g.\, management\, philosophy\, behavioral economics\, psychology) and methodologies (e.g.\, experiments\, surveys\, theory-building). Papers should explore the boundaries of their methods\, facilitate empirical-normative exchange\, and/or propose collaborative research paths. \nSubmission deadline is April 15th. For further Information\, click here. \n 
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SUMMARY:Rückverfolgbarkeit als Schlüssel für nachhaltige Transparenz
DESCRIPTION:In den kommenden Jahren stehen Unternehmen vor neuen gesetzlichen Berichtspflichten – und diese werden unser Handeln entscheidend prägen. Schlagworte wie CSDDD\, Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LKSG) und Digital Product Passport (DPP) sind längst mehr als nur Fachbegriffe in juristischen Kreisen. Sie markieren den Beginn einer neuen Phase\, in der Transparenz\, Verantwortung und Nachhaltigkeit nicht mehr freiwillig sind\, sondern verpflichtend werden. \n• CSDDD – die Corporate Sustainability Due Diligence Directive der EU – verpflichtet Unternehmen\, Verantwortung für die Einhaltung von Menschenrechten und Umweltstandards entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette zu übernehmen.\n• LKSG – das deutsche Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz – geht in die gleiche Richtung und verlangt von Unternehmen\, Risiken in ihren Lieferketten zu identifizieren\, zu dokumentieren und Maßnahmen einzuleiten.\n• DPP\, der digitale Produktpass\, wird jedes einzelne Produkt mit Informationen über Herkunft\, Materialzusammensetzung und Nachhaltigkeit versehen – für mehr Transparenz gegenüber Kunden und Behörden. \nDiese Regelungen betreffen nicht nur Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen\, Zulieferer und Dienstleister werden eingebunden. Das bedeutet: Wer sich frühzeitig vorbereitet\, verschafft sich einen klaren Wettbewerbsvorteil.\nDenn die Berichtspflichten sind nicht nur eine administrative Last – sie eröffnen Chancen: Wer Transparenz schafft\, baut Vertrauen auf. Wer Daten systematisch sammelt\, gewinnt Klarheit über seine Prozesse. Und wer Nachhaltigkeit belegt\, verschafft sich einen Vorteil gegenüber jenen\, die noch zögern.\nWir alle spüren: Es kommen immer mehr Pflichten auf uns zu. CSDDD\, LKSG\, DPP – das klingt nach Bürokratie\, nach Aufwand\, nach Druck. Viele Unternehmen sehen darin erst einmal nur Lasten. \nAber was\, wenn wir diese Entwicklung drehen könnten? Was\, wenn aus Pflichten ein echter Wettbewerbsvorteil wird?\nGenau hier kommt Product DNA ins Spiel. Mit Respect SaaS wird der komplizierte Papierkram zur strukturierten\, digitalen Lösung. Risiken erkennen\, dokumentieren\, berichten – alles in einem System\, das uns Klarheit gibt statt Chaos. \nUnd dann geht’s noch weiter: Mit Respect Code machen wir Transparenz sichtbar. Kunden\, Partner und Behörden sehen auf einen Blick: Dieses Unternehmen hat nichts zu verbergen\, sondern zeigt Verantwortung. Das schafft Vertrauen – und genau das unterscheidet Vorreiter von Mitläufern.\nSo verwandeln wir gesetzlichen Druck in unternehmerische Stärke. Statt zu reagieren\, gestalten wir aktiv. Product DNA mit Respect SaaS und Respect Code macht aus Pflichten Chancen – und aus Chancen Erfolge. \nNachdem wir die neuen gesetzlichen Berichtspflichten skizziert haben\, wollen wir jetzt einen Schritt weitergehen – hin zu der Frage: Wie funktioniert das Ganze in der Praxis? \nThibaut Poncin\, einer unserer Experten für Rückverfolgbarkeit und Transparenz bei Product DNA. Er wird uns zeigen\, wie mit Respect SaaS und Respect Code Transparenz nicht nur Theorie bleibt\, sondern ganz konkret umgesetzt werden kann.\nUnd um es greifbar zu machen\, werfen wir einen Blick auf das Unternehmen Dibella\, dasfür langlebige und nachhaltige Textilien steht – und genau hier lässt sich eindrucksvoll zeigen\, welche Wirkung Product DNA entfalten kann. \nZu weiteren Fragen wird der CEO Daniel Blarer zur Verfügung stehen sowie Uwe Kolling der Product DNA im Vertrieb unterstützt und über seine Erfahrungen\, die er seit 2005 mit dem Tool hat\, berichten kann. \nNutzen sie diesen Impuls-Vortrag und lassen Sie sich inspirieren und neue Perspektiven gewinnen!
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