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SUMMARY:EPR im Fokus: Orientierung und Handlungsoptionen für die Textilwirtschaft
DESCRIPTION:Die erweiterte Herstellerverantwortung (Extended Producer Responsibility – EPR) gewinnt auch im Textilsektor zunehmend an Bedeutung. Immer deutlicher wird: EPR ist mehr als ein regulatorisches Schlagwort – es steht für einen Wandel hin zu mehr Verantwortung entlang des gesamten Produktlebenszyklus. \nDoch was genau verbirgt sich hinter dem Konzept der erweiterten Herstellerverantwortung? Im Webinar geben wir einen verständlichen und praxisnahen Überblick über die Grundprinzipien von EPR-Systemen. Dabei beleuchten wir zentrale Aspekte wie das Polluter Pays Principle\, die ökologische Modulation von Entsorgungskosten sowie verschiedene Umsetzungsmodelle. Anhand konkreter Beispiele zeigen wir\, wie EPR bereits in anderen Produktbereichen national etabliert ist und wie entsprechende Systeme im EU-Ausland speziell für den Textilsektor funktionieren. \nDarüber hinaus werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen auf EU-Ebene – insbesondere auf die Ziele und Anforderungen der überarbeiteten Waste Framework Directive. Wir erläutern\, wie weit die nationale Umsetzung in Deutschland bereits fortgeschritten ist und welche Perspektiven und Pflichten sich daraus für Unternehmen ergeben. Dabei geht es auch um die wichtige Frage: Was kommt voraussichtlich auf Akteure der Textilbranche zu\, und wie können sie sich strategisch wie organisatorisch frühzeitig auf kommende Verpflichtungen vorbereiten? \nDas Webinar bietet einen kompakten und zugleich fundierten Orientierungspunkt in einem sich dynamisch wandelnden regulatorischen Umfeld. Teilnehmende erhalten nicht nur Hintergrundwissen\, sondern auch konkrete Tipps für die betriebliche Praxis. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, individuelle Fragen direkt mit den Referentinnen und Referenten zu besprechen.
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SUMMARY:Global Health – One Health – Planetary Health und das Recht auf Gesundheit
DESCRIPTION:Global Health – One Health – Planetary Health und das Recht auf Gesundheit. Eine (sozial-)ethische Annäherung \nDas Menschenrecht auf Gesundheit fordert auf den ersten Blick nur das Recht jedes Einzelnen auf einen Zugang zu ausreichenden Ressourcen für den Schutz und die Stärkung seiner körperlichen\, seelischen und mentalen Gesundheit. Nimmt man die Universalität dieses Anspruches sowie die Vieldimensionalität von Gesundheit ernst\, dann fordert dieses Menschenrecht eine Ausweitung auf Fragen weltweiter Gesundheit\, die die Gesundheit des nichtmenschlich tierischen Lebens ebenso mit einschließt\, wie die Gesundheit des planetarischen Ökosystems insgesamt. \nDiese wechselseitigen Abhängigkeiten haben erhebliche sozialethische Implikationen\, die zu einer Planetary health equity-in-all-ethics führen. Die Darstellung und Gewichtung dieser Implikationen ist Gegenstand des Vortrages. \nProf. Dr. Lob-Hüdepohl  \nTermin: 21. Januar 2026\nBeitrittslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/68374395348?pwd=yIFfX4SFbmdd7WYwdb8aqPX0n2Yc93.1\nKenncode: 689372
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SUMMARY:Warum "Green Pharmacy" gefährlich ist
DESCRIPTION:Wasser – Quelle des Lebens: Warum „Green Pharmacy“ gefährlich ist – ethische Überlegungen aus der chemischen Pharmazie\nFür Pflanzen\, Tiere und Menschen ist Wasser der Quell des Lebens: Ohne Wasser wäre keinerlei Leben möglich. Dennoch verschmutzen die Menschen zunehmend diese wichtigste Ressource. In Mitteleuropa und vor allem Deutschland gelangen in zunehmender Intensität PFAS – sogenannte Ewigkeitschemikalien – in die Flüsse und das Grundwasser. Damit verbinden sich enorme Risiken für die Gesundheit aller betroffenen Organismen. Die sogenannte „Green Pharmacy“ versucht auf solche Umweltrisiken durch eine Verbesserung der Produkte zu reagieren – damit weckt sie den Eindruck\, man könne durch einige Änderungen im Herstellungsprozess das Problem lösen\, ohne\, dass man den eingeschlagenen Weg verlassen muss. Dieser Ansatz wird kritisiert\, da er unlösbare Versprechen transportiert und den Blick auf die ethisch zentrale Frage verdeckt: Welche Produkte können wir uns aus Umwelt- und Klimaperspektive noch leisten\, wenn wir das dauerhafte Überleben auf diesem Planeten sicherstellen wollen? \nProf. Dr. Michael Müller (Universität Freiburg)  \nTermin: 28.01.2026 18:00 – 19:00 Uhr (Nachholtermin\, da die Veranstaltung am 10.12.25 nicht stattfinden konnte)\nBeitrittslink: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/65268536710?pwd=ie8Pm4aR4BaGyARC1j9H4zG76PqUms.1\nKenncode: 232400
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SUMMARY:Von Innen nach Außen - mit den IDGs Veränderungen gestalten
DESCRIPTION:Im Rahmen unserer Webinarreihe SDGs\, IDGs und ODGs – Nachhaltigkeit ganzheitlich gestalten steht heute das Thema Inner Development Goals (IDGs) im Mittelpunkt. \nWie können wir persönlich wachsen und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Welt beitragen? \nDie Inner Development Goals (IDG) zeigen einen Weg auf: 23 essenzielle Fähigkeiten für inneres Wachstum und wirksame Zusammenarbeit\, die 2020 als wichtige Ergänzung zu den UN-Nachhaltigkeitszielen entwickelt wurden. \nIn diesem 60-minütigen Impulsvortrag entdecken Sie:\n• Was die IDG sind und warum sie für unsere Zukunft relevant sind\n• Konkrete Fähigkeiten wie Selbstwahrnehmung\, Empathie und Systemdenken\n• Wie innere Entwicklung zu äußerer Veränderung führt\n• Praktische Anwendungsmöglichkeiten in Ihrem beruflichen und persönlichen Umfeld \nGemeinsam reflektieren wir in einer offenen Atmosphäre\, welche der IDG-Kompetenzen für Sie und Ihr Arbeitsumfeld besonders wertvoll sein könnten. Freuen Sie sich auf neue Perspektiven und den Austausch mit Kolleg:innen über Wege zu mehr Wirksamkeit und Sinn. \nIhre Referentin: Jutta Kallies-Schweiger ist Expertin für Inner Development\, Mindset Facilitator und Autorin der soluvaire® Methode. Mit ihrer Erfahrung als ehemalige Teamleiterin in internationalen Textilbetrieben verbindet sie fundierte Unternehmenspraxis mit modernen Ansätzen für persönliche und organisatorische Entwicklung. \nEin inspirierender Impuls für alle\, die Veränderung von innen heraus gestalten möchten.
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