Corporate Responsibility

Business Ethics
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Wird die ISO 26.000 der globale Maßstab für Social Responsibility (SR)?

Am 24. Juni 2011 lud das Institut für Unternehmensethik (IFU) an der EBS Business School in Oestrich-Winkel zum 9. Business Ethics Roundtable ein. Thema war die neue ISO 26.000 Leitlinie. Sie soll allen Organisationen weltweit als gültiger Maßstab zur Bewertung der eigenen unternehmensethischen Aktivitäten dienen. Spannend bleibt die Frage

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Ein Deutscher Nachhaltigkeitskodex (DNK) soll das Leitbild der Nachhaltigkeit messbar machen. Eine Herausforderung für die Wirtschaftsethik?

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung, ein von der Bundesregierung im Jahre 2001 eingesetztes Gremium schlägt einen Deutschen Nachhaltigkeitskodex vor, vor allem um den Finanzmärkten verlässliche Informationen über den Aspekt der Nachhaltigkeit in der Unternehmensanalyse zur Verfügung zu stellen. Der Vorstand des DNWE bereitet eine Stellungnahme des DNWE an dem hierzu initiierten Dialogprozess vor. Wir bitten um Ihre Kommentare, Kritiken und Unterstützung.

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Prof. Dr. habil. Josef Wieland

ISO 26000: Die Leitlinie zur gesellschaftlichen Verantwortung ist verabschiedet. Was folgt?

Interview -- Nach einem fünfjährigen weltweiten Beratungsprozess wurde die ISO 26.000 Guidance on Corporate Responsibility in diesem Monat verabschiedet. Worum geht es in dieser Norm? Was bedeutet sie für Unternehmen und Organisationen in Deutschland? Was folgt nach der Verabschiedung? Dazu äußert sich der DNWE-Experte Prof. Dr. habil. Josef Wieland, der in dem Normierungsprozess mitgewirkt hat.

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Studie "The Role of Governments in Promoting CSR and Private Sector Engagement in Development" veröffentlicht

New York/Gütersloh, 28.07.2010 - Im Juni 2010 hat die Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Global Compact der Vereinten Nationen eine Studie mit dem Titel "The Role of Governments in Promoting Corporate Responsibility and Private Sector Engagement in Development" veröffentlicht.

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Nationales CSR-Forum
Nationales CSR-Forum

Empfehlungsbericht des nationalen CSR-Forums zur Stärkung der gesellschaftlichen Verantwortung an Bundesministerin von der Leyen übergeben

Berlin, 01.07.2010 - Die Vorsitzenden der Arbeitsgruppen des Nationalen CSR-Forums haben in einem Gespräch mit Bundesministerin für Arbeit und Soziales Dr. Ursula von der Leyen den am 22. Juni 2010 beschlossenen Empfehlungsbericht übergeben. Darin empfiehlt das Forum der Bundesregierung, einen Nationalen Aktionsplan CSR zu erstellen und legt dazu konkrete Vorschläge vor. Das Spektrum der Vorschläge umfasst sowohl die Stärkung der Glaubwürdigkeit und Sichtbarkeit von CSR, die Förderung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), die Einbeziehung von CSR in Bildung und Forschung, mögliche Beiträge zur Bewältigung von Herausforderungen wie dem demografischen Wandel wie auch Vorschläge zu CSR in der internationalen Zusammenarbeit. 44 Expertinnen und Experten, darunter auch Vertreter des DNWE, arbeiten in diesem Forum zusammen.

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Prof. Kurt Imhof (Foto: Achim Halfmann, CSR-NEWS.NET)

Skandalisierungswelle trifft personalisierte Unternehmenskommunikation

Medien werden immer stärker zu „Enthüllern" und skandalisieren Vorgänge und Personen in Politik und Wirtschaft. Die Verdrängung gewachsener Unternehmensreputationen durch die Reputation ihrer Führungskräfte macht Unternehmen skandalanfälliger. Die Thesen dieses Gastbeitrags zum DNWE-Expertenforum vertrat Prof. Dr. Kurt Imhof, Soziologisches Institut der Universität Zürich, auf der DNWE-Jahrestagung am 24. April in Bonn.

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