DNWE > Home

DNWE News

Bußgeld oder Strafe? Umfrage und Diskussion zum Unternehmensstrafrecht

von DNWE-Geschäftsstelle | 20.06.2015

Quelle: flickr.de

Der „Blitzer“ an der Autobahn – Er soll eigentlich dazu beitragen, dass er eben nicht blitzt, sondern das vorgeschriebene Tempolimit eingehalten wird. Sein Ziel ist: Straßenverkehrs-Compliance. Und wenn es doch blitzt? Dann flattert ein Bußgeldbescheid ins Haus. Aber wie wäre es, wenn sich daran ein Strafverfahren anschließen würde? Und lässt sich dieses Bild auf Unternehmen und deren Compliance übertragen? Weiterlesen …

FIFA Skandal - "Jeder weiß, mit wem er es da zu tun hat"

von DNWE-Geschäftsstelle | 05.06.2015

© Terra Nova

Joachim Fetzer, Vorstandsmitglied des DNWE, rechnet nicht damit, dass die Sponsoren den Druck auf die FIFA erhöhen. Wer mit der FIFA Geschäfte mache, müsse eigentlich wissen, dass er hier einem Monopolisten gegenüber stehe, sagte Fetzer im DLF: "Wer sozusagen korrupte Kulturen unterstützt, ist sowohl Täter als auch Opfer." Weiterlesen …

Nachhaltige Entwicklung geht nicht ohne Wirtschaft

von DNWE-Geschäftsstelle | 26.05.2015

Zum G7-Gipfel am 7.-8. Juni auf Schloss Elmau hat das SDSN Germany (Sustainable Development Solutions Network) an die Bundesregierung und die G7 Teilnehmer appelliert, mit ambitionierten Selbstverpflichtungen die nachhaltige Entwicklung auf globaler Ebene wirksam zu unterstützen. Schwerpunkt in den G7-Ländern ... Weiterlesen …

Gibt es so etwas wie "European Business Ethics"?

von DNWE-Geschäftsstelle | 12.05.2015

Gibt es so etwas wie "European Business Ethics"?     Der 22. Jahrgang des Forums Wirtschaftsethik knüpft an das Thema der Annual Conference 2014 des European Business Ethics Network an.   Weiterlesen …

CSR-NEWS.NET

Europas Probleme mit dem Elektroschrott

Den europäischen Volkswirtschaften entsteht durch nicht ordnungsgemäßen Umgang mit Elektroschrott ein jährlicher Schaden von bis zu 1,7 Milliarden Euro. Dies zeigt der nun vorgelegte Bericht der Organisation CWIT (Countering WEEE Illegal Trade) der unter anderem von Interpol in Auftrag gegeben wurde.

Betriebsräte: Werkverträge ersetzen immer mehr Stammarbeitsplätze

Unternehmen in Deutschland nutzen laut IG Metall immer öfter Werkverträge, und immer öfter setzen die Firmen Auslagerung von Arbeit und Arbeitsplätzen zum Lohndumping ein. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage unter 4000 Betriebsratsvorsitzenden kaufen mehr als zwei Drittel aller Unternehmen Leistungen von anderen Firmen ein. In fast drei Viertel aller Fälle müssen die Beschäftigten der Werkvertragsfirmen demnach zu schlechteren Bedingungen arbeiten als fest angestellte Kollegen. Die IG Metall forderte die Regierung auf, einen Missbrauch von Werkverträgen mit gesetzlichen Regelungen zu unterbinden. Dazu brauche es mehr Mitwirkungsrechte der Betriebsräte, erklärte der zweite Vorsitzende Jörg Hofmann in Berlin.

Obama fordert mehr Anstrengungen im Kampf gegen Klimawandel

Bei einem Besuch in Alaska hat US-Präsident Barack Obama vor der Bedrohung für Mensch und Natur durch den Klimawandel gewarnt. Obama sagte am Montag, die Folgen der Erderwärmung seien in dem dünn besiedelten Bundesstaat im hohen Nordwesten bereits sichtbar. Die Zeit dränge, die Antwort der Politik sei unzureichend. "Wir bewegen uns nicht schnell genug", beklagte er.

Nachhaltige Entwicklung in der EU – Eine statistische Bewertung der Fortschritte

Das Streben nach wirtschaftlichem Fortschritt unter Wahrung der natürlichen Umwelt und Förderung der sozialen Gerechtigkeit ist Teil der EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung (EU-SDS), die im Jahr 2001 angenommen und 2006 erneuert wurde. Durch die Einführung von Verfahren für eine gute Staatsführung einerseits und einer globalen Partnerschaft für eine nachhaltige Entwicklung andererseits, umfasst die EU-SDS auch eine institutionelle und eine globale Dimension. Für diese fünf Dimensionen werden Nachhaltigkeitsziele festgelegt, über deren Fortschritt Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union alle zwei Jahre Auskunft gibt.