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DNWE News

Umfrage zu Klimaschutzfonds

von DNWE-Geschäftsstelle | 24.07.2014

Der Lehrstuhl für Finanzwirtschaft der Universität Stuttgart führt derzeit eine empirische Befragung von Privatanlegern und Fondsmanagern zu Klimaschutzfonds durch. Ziel der Umfrage ist es, herauszufinden, was einen Publikums-Investmentfonds mit Bezug zum Klimaschutz - einen „Klimaschutzfonds“ - ausmacht und wie ein solcher Fonds aus Sicht von Anlegern und Fondsmanagern aufgebaut sein sollte. Die Teilnahme an der Umfrage für Privatanleger und Fondsmanager ist möglich unter: www.uni-stuttgart.de/klimaschutzfonds.

Neugründung des Kiel Center for Philosophy, Politics and Economics

von DNWE-Geschäftsstelle | 15.07.2014

Das Kiel Center for Philosophy, Politics and Economics (KCPPE), ein neues wissenschaftliches Forschungszentrum für die philosophischen und politischen Grundlagen der Ökonomie, wurde kürzlich am Philosophischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gegründet. Das Zentrum ist dem Lehrstuhl für Praktische Philosophie zugeordnet und wird von Prof. Ludger Heidbrink und Dr. Verena Rauen geleitet. Weiterlesen …

Gründung des deutschen Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany)

von DNWE-Geschäftsstelle | 09.05.2014

Zehn deutsche Wissensinstitutionen benannten am 9. Mai 2014 erste Mitglieder für den prominent besetzen Lenkungsausschuss des neuen deutschen Sustainable Development Solutions Network (SDSN Germany). Das DNWE ist durch das geschäftsführende Vorstandsmitglied Prof. Dr. Joachim Fetzer vertreten. Unter dem Dach des globalen Sustainable Development Solutions Network (SDSN) setzt sich die deutsche Initiative für eine nachhaltige Entwicklung Deutschlands und weltweit ein und will zu konkreten Nachhaltigkeitsprojekten beitragen. „Dass sich auch in einem großen Industrieland wie Deutschland ein nationales SDSN gegründet hat, sehe ich als wichtigen Schritt hin zu einem globalen Entwicklungsverständnis“, so SDSN-Exekutivdirektor Guido Schmidt-Traub. „Nachhaltige Entwicklung ist Herausforderung und Chance für alle Länder dieser Welt, nicht nur für den globalen Süden“. Weiterlesen …

CSR-NEWS.NET

Deutschland einer der Vorreiter bei der Bekämpfung der Auslandbestechung

Transparency International hat heute den Bericht „Exporting Corruption“ zum Stand der Strafverfolgung der Auslandsbestechung von Amtsträgern im Geschäftsverkehr veröffentlicht. Der Bericht zeigt, dass es international keine signifikanten Fortschritte bei der Verfolgung der Auslandsbestechung gibt. Nur vier von 40 untersuchten Vertragsstaaten der OECD-Konvention wird eine aktive Verfolgung der Auslandsbestechung bescheinigt: Deutschland, Großbritannien, Schweiz und USA.

Dietenheim – Nachhaltigkeit als Chance für die regionale Textilwirtschaft

Etwas weniger als 7.000 Einwohner, eine Innenstadt die schon bessere Zeiten gesehen hat und eine lange Tradition auch als Standort der Textilindustrie – das ist das schwäbische Örtchen Dietenheim. Längst hat die Region ihr Geschäft, bis auf einige Überzeugungstäter, an die Konkurrenz aus Asien verloren. Doch das könnte sich wieder ändern. Das Land Baden-Württemberg finanziert nun ein Reallabor um aus Dietenheim wieder einen Standort für fair und nachhaltig produzierte Textilien zu machen.

CSR-Forschung: Wer arbeitet wo an welchen Fragestellungen?

Die Dezemberausgabe des CSR MAGAZIN wird ihren Lesern einen Überblick dazu geben, wo in Deutschland, der Schweiz und Österreich zu welchen Themen aus dem Spektrum der Corporate Social Responsibility (CSR) geforscht wird. Leser aus der Wirtschaft, den NGOs und aus anderen Medien sollen so erfahren, wo sich praxisrelevante Forschungen oder Grundlagenforschungen zur gesellschaftlichen Unternehmensverantwortung finden lassen und wie sie daran partizipieren können. Und vielleicht besitzen auch nicht alle wissenschaftlich Tätigen eine entsprechende Übersicht.

Berlin sieht vor EU-Klimapaket noch “schwierige Fragen” zu lösen

Vor dem EU-Gipfel sieht die Bundesregierung noch keinen Durchbruch im Ringen um die Klimapolitik Europas bis zum Jahr 2030. Es gebe "noch schwierige Fragen, die zu lösen sind", hieß es am Mittwoch aus Regierungskreisen in Berlin.