Aktuelle Meldungen

Interaktiver Webcast zu Agilität
mit Sebastian Weißgerber

Agilität und Nachhaltigkeit –
Zwei Megatrends in der Krise

Auch der zweite Webcast des DNWE erfreute sich einer hoher Teilnehmeranzahl, die sich mit dem Referenten Sebastian Weißgerber, Geschäftsführer International Centre for Ethics in Finance (ICEF), über das Zusammenspiel der Megatrends Agilität und Nachhaltigkeit austauschten um deren aktuelles Potential zu entdecken und zu verstehen. Nach einer kurzweiligen Einführung von Hr. Weißgerber wurden die Megatrends interaktiv mit den Teilnehmenden bearbeitet. Einen umfassenden Nachbericht finden Sie in kürze hier.

+++ 28. Oktober +++

Gelungener Auftakt der virtuellen Veranstaltungsreihe zur Jahrestagung:

Integrität und Compliance – Warum Wirtschaftsethik gerade jetzt gebraucht wird

Den gegebenen Umständen entsprechend richtete das DNWE seine Veranstaltungsreihe erstmals semi-virtuell aus. Getreu dem Motto: Den Wandel in die Virtualität als Chance zu begreifen, konnte neben hochkarätigen Speaker_innen ein breites Teilnehmerfeld von bis zu 200 Zuschauer_innen erreicht werden. Für die erfolgreiche Umsetzung möchten wir uns neben allen Diskutannt_innen und Teilnehmenden ohne welche diese Veranstaltung nicht möglich gewesen wäre, besonders bei unserem m Veranstaltungspartner der Hochschule Konstanz bedanken. Die Räumlichkeiten des Fachbereichs Kommunikationsdesign unmittelbar am Seerhein boten dem Veranstaltungsformat die notwendige technische Ausstattung, sowie die richtige Kulisse für eine corona-konforme Veranstaltung. Alle weiteren Details zur Veranstaltung selbst entnehmen Sie unserem Nachbericht.

Zum Nachbericht

+++ 09. Oktober +++

5 Fragen an…

Eine globale Pandemie stellt Unternehmen sowie die Gesamtwirtschaft momentan vor ungeahnte Herausforderungen und erschwert sowohl das Tagesgeschäft als auch eine strategische Planung. Uns interessiert dabei die folgende Fragestellung: Wie verändert sich in diesen Zeiten der Unsicherheit die Bedeutung von Verantwortung und CSR in Unternehmen?

Für unser online Forum Wirtschaftsethik sind wir auf der Suche nach spannenden Statements zum Thema Wirtschaftsethik in Krisenzeiten. Wir würden uns hierbei sehr über Ihre Perspektive zu diesem Thema freuen und laden Sie herzlich dazu ein, sich an unserer Interviewreihe zu beteiligen.

Die Interviewreihe zeichnet sich besonders durch die Pluralität unserer Expert_innen aus. Wir sind gespannt auf ein möglichst breites Meinungsbild zu diesem spannenden Thema und würden uns daher sehr über Ihre Einschätzungen sehr freuen.

Bitte senden Sie Ihre schriftlichen Antworten, das Formular mit der Einverständniserklärung zur Veröffentlichung sowie Ihr Foto an info@dnwe.de

Die gesamte Reihe veröffentlichen wir fortlaufend in unserem Dossier.

+++ 29. September +++

DNWE-Magazin

Unser neues Medium, das DNWE-Magazin, ist erschienen. Mit diesem wollen wir unser Netzwerk in regelmäßigen Abständen nah- und greifbarer machen und aufzeigen, wie und wo das DNWE aktiv und sichtbar mitgestaltet und wie und wo sich unsere Mitglieder beteiligen können und sollen. Schwerpunkte der ersten Ausgabe sind zum einen die Vorstellung unserer digitalen Veranstaltungsreihe zum Thema „Wirtschafts- und Unternehmensethik zwischen Nachhaltigkeit und Krisenmanagement“ sowie Einblicke aus dem Wirken unseres Netzwerks, der Arbeit in der Geschäftsstelle und ausgewählte Beitrage von DNWE-Mitgliedern aus unserem online Forum Wirtschaftsethik.

+++ 22. September 2020 +++

Absage Zittauer Gespräche

Nach reiflicher Überlegung sehen wir uns gezwungen, die diesjährigen 14. Zittauer Gespräch aufgrund der aktuellen Situation abzusagen. Das Organisationskomitee freut sich, sie im nächsten Jahr in Zittau begrüßen zu dürfen und bittet Sie um Verständnis.

 

 

+++ 1. Septmeber +++

Offener Brief an die Bundesregierung

Hinweisgeber*innen (Whistleblower) sind entscheidend für die Aufdeckung von Missständen und Korruption. Eine umfassende Gesetzgebung zum Schutz dieser Personen fehlt in Deutschland jedoch nach wie vor. Laut einer Studie der Europäischen Union würde ein effektiver Hinweisgeberschutz die europäischen Steuerzahler*innen vor jährlichen Schäden an Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft von sechs bis zehn Milliarden Euro bewahren.

Nun muss die Bundesrepublik bis Dezember 2021 die EU-Richtlinie 2019/1937 zum Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden in deutsches Recht umsetzen. Entscheidender Punkt dabei: der sachliche Anwendungsbereich – also die Frage, welche Meldungen geschützt werden sollen.

Deshalb fordern u.a. das DNWE, Reporter ohne Grenzen, der Verbraucherzentrale Bundesverband und der Bund Deutscher Kriminalbeamter – auf Initiative von Transparency International Deutschland e.V. und dem Whistleblower-Netzwerk e.V. – in einem offenen Brief, die Chance zu nutzen und Hinweisgeber*innen umfassend und unter Einbeziehung nationalen Rechts zu schützen. Kohärenz, Klarheit und Rechtssicherheit sind sowohl für die Hinweisgeber*innen selbst als auch für Unternehmen, die öffentliche Verwaltung, Justiz und Presse nur bei einer vollumfänglichen Regelung gegeben.

Zur Stellungnahme

+++ 5. August 2020 +++